Religion vs. Integration? Problemlage vieler Flüchtlinge in einem säkularen Staat

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 90 Antworten

„Brilon“ (Pseudonym)

@Molligefee: "....Wenn die Moslem Deutschland dann doch mal übernehmen kann man nur sagen es hat es dann auch nicht anders verdient..."

1945 kam in Anbetracht der drohenden Kriegsniederlage Deutschland die Äußerung Hitlers. das sich die deutsche "Rasse" in der Auseinandersetzung mit anderen Völkern als "zu schwach" erwiesen habe und darum die Niederlage logisch sei. Er sagte es im Zusammenhang damit, die Ressourcen Deutschlands selbst zu zerstören.
Ich will keine Experimente, die mit verändernder Radikalität einhergehen, weder von der einen noch von der anderen Seite. Es geht hier um unser Land und unser aller Leben in Sicherheit und Freiheit. Nein zu multikulti und deren unkalkulierbaren und ungewissen Folgen.

„Geretsried“ (Pseudonym)

Hätte man mich das vor einem halben Jahr gefragt in der Flüchtlingsdebatte hätte ich milde darüber gelächelt.. Gutmensch in dieser Hinsicht.

Nachdem wir aber einige Monate einen eigenen Stall für unsere Ponys angepachtet hatten - direkt neben einer Flüchtlingsunterkunft (nur für Männer) hatte ich da doch einen etwas direkten Blick auf die Problematiken bekommen, von mehreren Seiten beleuchtet.

Tatsächlich ist mir aufgefallen das dijenigen jungen Männer die nicht aus muslimischen Ländern kamen oder eben keine Muslime waren waren weitaus umgänglicher, höflicher, respektvoller mir gegenüber. Da unser Paddock direkt dem Haus angrenzte und ich so manchmal mehr KOntakt hatte als mir lieb war.

Die Muslime schenkten mir meistens nicht mal einen Blick, grüßten nicht zurück warfen aber großzügig ihren Müll zu mir auf das Areal hinunter und wenn ich das klären wollte, verstand keiner etwas! Ich weiß nicht ob das Problem war das ich als dort natürlich meistens alleine unterwegs war..oder das so ein Prinzip-Problem ist? Vorher hätte ich gedacht das ist ein Vorurteil - seither bin ich mir da nicht mehr zu 100% sicher. Ich denke das ursprungsland und natürlich auch wie diejenigen aufgewachsen sind machen da viel aus.
Nachdem jedoch offenbar ein Gespräch von mir am Telefon belauscht wurde mit einer Freundin und daraus erkenntlich war das ich nicht verheiratet / vergeben bin.. Bekam ich von 2 derjenigen die mich vorher nicht mal grüßen konnten binnen 2 Tagen einen Heiratsantrag! KEIN WITZ. Für mich teils sehr unangenehm weil mir neben meiner Stalltüre "aufgelauert" wurde um in Kontakt zu kommen und das dann durchaus zum Spießroutenlauf wurde.

Auf der anderen Seite hab ich aber auch vor allem von den sehr bemühten jungen Männern die wirklich auch sich integrieren wollte, teilweise arbeiteten, mitbekommen wie sehr sie ausgenutzt werden und auch das Amt mit den ARbeitgebern da unter einer Decke steckt. SOll man nicht glauben, war aber so. Die Integrationsangebote, Deutschunterricht usw - gab es nur von externen Stellen. Und die waren teilweise so schlecht das sich jeder glücklich schätzen konnte der Kontakt zu Deutschen bekam die ihm dann da weiterhelfen.
Teilweise waren die sonst einfach fürchterlich verloren und zum warten und dahinvegetieren veruteilt. Die Perspektivlosigkeit, dauerhafte Langeweile, Frustration war täglich zu spüren.

Auf der anderen Seite hörte mein Verständnis da auf wo mit Absicht auf mich gepfiffen wurde oder auch ganz offen war das derjenige null interesse hat sich zu integrieren! WEr 2 Jahre in Deutschland ist und nur 5 Wörter Deutsch spricht hat zeigt keine initiative. WEr auf den freundlichen hinweis in Englisch und auch schriftlich auf diversen pssenden Sprachen das Zigarettenstummel auf Heuhaufen gefärhlich sind und Glasscherben für Pferde gefährlich sein können vor meinen Auge diese vom Balkon neben die Tiere wirft braucht sich über entsprechend negativen Gegenwind nicht wundern. Letztlich war das auch der Grund das wir das Pachtvehrhältnis gekündigt haben weil ich keine Müllabfuhr für ignorante Leute bin und auch der Verpächter da nicht gegen an kam.

Nein, man sollte immer den Menschen im einzelnen beurteilen - niemals nach Herkunft, Religion usw. Aber, solche Erlebnisse führen auch bei mir, und das hätte ich nie gedacht, dazu das ich da eher "dicht" mache in Zukunft als ich es vorher gemacht habe. Die 3 Monate durchaus prägend für mich.

„Dorsten“ (Pseudonym)

"Wenn die Moslem Deutschland dann doch mal übernehmen kann man nur sagen es hat es dann auch nicht anders verdient."
Achso?

Dann hatten Polen, Frankreich etc. die Übernahme durch das Reich "nicht anders verdiehnt"
Und die Juden, die sich einfach haben einfangen lassen.
Und alle vom IS besetzten Städte, die sind auch selbst schuld, haben sich ja übernehmen lassen.

Was für eine Schxxx.

„Weimar“ (Pseudonym)

Also Paul, das war so ziemlich der dämlichste Post von Dir, den ich bis jetzt gelesen habe.

Normalerweise mag ich Deinen oft trockenen Humor, aber vor dieser Äußerung, hättest Du besser noch mal nachgedacht.

„Rottweil“ (Pseudonym)

Paul: Wenn eine Gesellschaft in die Knie geht wenn mindestens ein Verhältnis von allen Moslems in Deutschland( 1:10 ) wenn man davon ausgeht das es gerade 8 Millionen in Deutschland leben dann ja.
Das Beispiel mit den Juden ist schon deswegen lächerlich da sie die geringere Glaubensgruppe war.
Polen und Franzosen haben nicht die deutsche Kultur angenommen sie wurden gewaltsam besetzt.

Was mich sehr ärgert, dass sogar die Meinungsfreiheit beschränkt wird. Beispiel: ein großes Forum akzeptiert keine Posts über die Flüchtlingsproblematik, ebenso haben Münchner Tageszeitungen die Kommentarfunktion ausgeschaltet, wenn es um Flüchtlinge geht. Ich darf mich also nicht dazu äußern, während uns ein Teil derer auf der Nase rumtanzt. Letzte Woche war stundenlang ein Bahnhof gesperrt und der Zugverkehr den ganzen Vormittag lahmgelegt, heute morgen sind wieder 26 Flüchtlinge vom Güterzug gesprungen, worauf wieder der Zugverkehr stundenlang gesperrt war. 26 waren nur die, die sie erwischt haben. Komplettsperrung wegen Personen im Gleis nennt sich das. Dass 10000e dadurch zu spät zur Arbeit oder sonstwohin kommen, das interessiert diese Egoisten einfach nicht. Da geht es nur um ihren Vorteil, den sie sich auf Kosten anderer verschaffen. Der Münchner ÖPNV ist eh schon mehr als an der Grenze des Erträglichen und dann noch mindestens 2 x die Woche Komplettsperrung wegen sowas, da könnte ich ausrasten, denn einige Kollegen haben schon Abmahnungen bekommen wegen Unpünktlichkeit und es droht Verlust des Arbeitsplatzes. Solche Aktionen sind ein schwerer Eingriff in den Zugverkehr und ein Straftatbestand, daher sind sie alle schon straffällig geworden bevor sie das Wort ‚Asyl‘ überhaupt ausgesprochen haben. Ich möchte nicht wissen, wieviele IS Brüder auf diese Weise hier einreisen und nicht erwischt werden. Wir werden es merken, wenn der nächste LKW in eine Menschenmenge rast oder ein Bömbchen in die Luft geht. Dann schauen wir wieder alle recht bedröppelt drein, Frau Merkel macht die bekannte Raute und erzählt irgendwas davon, dass man das mit aller Härte des Gesetzes bestrafen muss und dann war‘s das wieder.

„Geretsried“ (Pseudonym)

@sonrisa - auch wenn sich meine persönliche Sichtweise durchaus ändert wenn ich hier von Flüchtlingen aufgrund ihrer Religion o.ä. als Frau wie ein mensch 2. Klasse behandelt werde:
Solche Posts wie deine sorgen dafür und das zu recht, das die Kommentarfunktion deaktiviert ist.
Nicht alle flüchtlinge sind Wirtschaftsflüchtlinge. Das diese am besten schon direkt kehrt machen sollten - keine Disukssion nötig. ABER ein großteil flüchtet tatsächlich aus Gründen die wir hier überhaupt nicht nachvollziehen können. Zum Glück. Bedrohung des LEbens druch Krieg, Verfolgung aus welchen Gründen auch immer usw.
Die sitzten nicht zum Spaß im Winter auf den Güterwagons oder springen da runter! So viel Menschlichkeit und Differenziertheit im Denken MUSS gegeben sein wenn man über die Flüchtlingsdebatte diskutiert.
Man kann nicht alles in einen Topf werfen.

Ja mag sein das 10000 zu spät zur Arbeit kommen. Lass es GLück sein das das hierzulande dann unser einziges Problem ist und wir hoffentlich nie erfahren was zigtausende Menschen dazu bewogen hat zu flüchten.

„Bad Kissingen“ (Pseudonym)

Es ist ein schwieriges Thema. Ich finde, das wir durch die Flüchtlinge und den Islam Probleme in unserer Gesellschaft haben, die wir früher nicht hatten. Ich möchte so weiterleben wie bisher, meiner Arbeit nachgehen und mich nicht an jeder einsamen Ecke fürchten müssen.
Und mir drängt sich immer wieder die Frage auf, wo die ganzen Familienangehörigen sind, wenn doch der hier eingetroffene junge Mann bereits um sein Leben rennen musste.
Ich finde es schlimm, das unsere Werte nicht angenommen werden, unsere Frauen befummelt und bedroht werden und die Flüchtlinge in nicht seltenen Fällen, ihre Intelligenz dazu verwenden, Pläne zu schmieden wie sie uns im Namen Allah über den Haufen fahren oder uns materiell bescheißen und abzocken können. Sehr gerne darf Frau Merkel mal 10 Flüchtlinge mit nach Hause nehmen zu Weihnachten und sich mit ihrer Kultur auseinandersetzen.

„Geretsried“ (Pseudonym)

Nein, Flüchtlinge sind Gäste.. solange bis die Sicherheit ihrer Herkunftsläner wieder hergestellt werden. Und entsprechend haben sie sich auch meiner Meinung nach anzupassen und müssen sich da unseren Bräuchen schlicht und ergreifend unterordnen.. oder eben wegsehen. Trotzdem übertreiben es seinige Deutsche mit ihrer Angst. Wenn wir kollektiv einfach weitermachen was wir vorher auch gemacht haben dann kommt der Zustand von ganz alleine.

Das Problem ist und bleibt in meinen Augen aber das sich einfach nicht genug drum gekümmert wird das die Flüchtliche auch wirklich verstehen wie der Hase hier läuft. Und damit meine ich nicht gewalt sondern aufklärung. Da gibt es sicher vorzeigeprojekte - aber die kommen eben flächendeckend NICHT an.

Von einer die bei dem Asylantenheim neben meinem Stall mit einigen sehr gut befreundet war und ihnen auch geholfen hat von Stunden null an hab ich da auch erfahren das eben genau solche KUrse hierzulande gar nicht existieren oder so schlecht organisiert sind das einige sie nicht vestehen.

Woher soll der nun bitte wissen das es hier unter Strafe steht das wenn man die 15jährige antatscht weil sie hier rum läuft wie es bei ihm zuhause nur Prosituierte tun? Das wissen fällt ja nicht vom Himmel.
Woher sollen die wissen das hier Frauen auch ohne Begleitung von Männern auf die Straße dürfen und komplett gleichberechtigt sind?

„Brilon“ (Pseudonym)

@Finja13. "...Woher soll der nun bitte wissen das es hier unter Strafe steht das wenn man die 15jährige antatscht weil sie hier rum läuft wie es bei ihm zuhause nur Prosituierte tun?..."

Lese ich da eine "Mitverantwortung" für die 15-jährige heraus? Das unterstelle ich mal nicht!
Aber die Erkenntnis setzt sich schnell durch, wenn der Betatscher sich nach Urteil in einem Flugzeug auf dem Weg in ein Rückführungszentrum in Nordafrika wiederfindet. Ganz schnell, da bin ich mir sicher, würde die Zahl der sexuellen Übergriffe sich verringern.
Ebenso, wenn die finanziellen Zuwendungen für Asylbewerber auf Sachleistungen, also Unterkunft, Nahrung, Kleidung, medizinische Versorgung reduziert werden würden. Auch das würde sich schnell auswirken.

„Geretsried“ (Pseudonym)

Nein, das kannst du drehen und wenden wie du es willst. DIe 15 jähige kann hier rumlaufen wie sie will. Das Problem ist: in der Heimat des Flüchtlings ist das u. u. eben so das ein so gekleidetes Mädel als Freiwild gilt. Woher will er wissen das das hier nicht so ist? Vor allem: viele sind Analphabeten können nicht mal lesen, geschweige denn etwas anderes als 2 häppchen englisch und ihre Heimatsprache.

Das sind die Fakten - er kann nicht wissen das es hier anders ist. Das ist ein Problem der kulturen keine Frage. Ich geh aber davon aus wenn man wirklich sicher geht das man den Leuten das erklärt wenn sie hier ankommen dann gäbe es viele Missveständnisse schlicht nicht! Denn das letzte was die wollen ist hier wiede rausfliegen. Die jungen Kerle um die sich die Bekannte gekümmert hat sind aus allen Wolken gefallen das es hier ganz andere Regeln gibt. Als die denen erklärt hat das hier Sex mit minderjährigen strafbar ist und die dafür in den Knast wandern können ist denen die Kinnlade runter. Haben das aber dann anstandslos akzeptiet.

Reden musste halt mit den Menschen, bzw sicherstellen das sie es verstanden haben.

Und wer es nicht verstehen will, der sollte den Freiflugschein bekommen.

Es gibt viele Parallelen unter verschiede Religionen, egal ob Christentum, Hinduismus, Islamismus, Buddhismus usw.: z.B. Respekt und Achtung gegenüber der Mitmenschen ( Frauen und Männer).

Sexuelle Übergriffe an eine Frau/Kind/Mann hat mit der Glaube oder Religion nicht zu tun.

Dass man wegen die Bekleidung der Gegenüber nicht respektiert oder in eine falsche Schublade steckt ist eine Sache und der jenige Leid deswegen anzutun ist was ganz anderes.

Egal auf welche Seite ich mich befinde ist engstirnig anhand der Bekleidung zu urteilen und tu handeln.

Mich erstaunt wie schnell, die Begriffe: "gläubig" und "ungläubig". sich durchsetzen.
Was bedeutet gläubig: wenn jemand so tut als ob, mehrmals am Tag betet ( egal ob Christ, Buddhist, Hindu, Moslem) , etwas auswendig lernt/liest was er gar nicht versteht und damit prallt... aber einige Mitmenschen verachtet nur weil sie für eine andere Glaube ( wenn überhaupt) entschieden haben?
Wenn ich mich nicht täusche Stolz und Überheblichkeit wird in keine Religion propagiert.

Ich bin auch der Meinung, genau aus dem Grund, weil es so viele Religionen, Lebensphilosophien gibt, dass diese Freiheit in eine Demokratie wichtig ist.

Ich finde auch, dass es auch für uns als demokratische Staat wichtig ist, uns um die Integration des Flüchtlinge kümmern sollen, dabei unsere eigene Identität mit Toleranz und Akzeptanz behalten.

„Geretsried“ (Pseudonym)

@ Enya 16. Was genau ein sexueller Übergriff ist definiert die GEsellschaft / kultur. Im Mittelalter waren hier ehen und auch sexueller Verkehr mit bzw unter jugendlichen und auch teils Kindern völlig normal! Bedenke aber auch die anderen Lebensumstände usw, man galt halt einfach schon viel früher als erwachsen.
Das war normal auch hier in Deutschland!

Lies dich da mal ein das ist sehr interessant. Damals hätte das aber kaum jemand, nicht mal das vermeintliche "opfer" als Problem gesehen. Heutzutage in unserer Kultur ist es das.
In anderen ist es das nicht. Ich finde nicht das wir uns deshalb einfach hinstellen können und ganze Kulturen / Menschen denunzieren oder degradieren nur weil sie eine Kultur haben die uns nicht (mehr) begreiflich ist.

Nichts desto trotz gelten hier nun mal andere regeln und daran kann sich auch jemand halten dessen eigene Kultur das erlaubt. Geht uns doch nicht anders wenn wir. z.b. nach Saudi Arabien fahren und da urlaub machen. Dort wird sich sicher auch keine deutsche Touristin auf offener STraße so kleiden wie sie es evtl. hier machen würde.

„Dorsten“ (Pseudonym)

Wow, da möcht ich mich fast entschuldigen in diesem wunderbaren Dialog dazwischen zu tippen.
Ernsthaft, ich freute mich grad beim lesen das es so hier auch geht.

Mein Text von heut früh ist missverständlich und in schlechter Laune entstanden.
Tschuldigung dafür.

Finja13: im Gegenteil ich finde dass jeder Kultur an sich vieles positives hat.

Bezüglich Aufklärung junge Menschen, bin ich bei dir, egal ob Flüchtlinge oder nicht, diese ist in jeder Gesellschaft sehr wichtig.

Definition "sexuelle Übergriffe", da gehen unsere Meinung doch auseinander. Auch wenn ich gut verstehe was du meinst.

Würdest du aber die junge Männeraus andere Kulturen fragen was man in eingeben Land darunter versteht, ob es erlaubt ist oder was genau mit dennen passieren würde, wenn sie übergriffig gegenüber eine Frau ( Mensch) sind, würdest du deutliche Antworten bekommen.
Denn letztendlich gibt es sogar Fälle, wo sie aus Respekt gegenüber der Frau, sie gar nicht anschauen dürfen, geschweige denn anfassen. Wenn ein Junge Mensch, zu Besuch zu sein Nachbarn geht, belestigt er i.d.R. Auch nicht seine Frau oder Tochter, in gar keine Kultur.
Ein übergriffiges Verhalten gegenüber ein Mitmenschen hat definitiv nicht mit der Glauben oder Religion zu tun.

Ich begegne andere Kulturen, Lebensphilosophien und Religionen mit Respekt und das erwarte ich von meinen Gäste auch.