Politik-Sammeltread - 3.1

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 2232 Antworten

„Bingen am Rhein“ (Pseudonym)

Ist schon echt krass, was hier wieder für ein links/-grün versiffter Irrsinn verbreitet wird.

Dieses Schubladendenken immer. Wenn man nicht derselben Meinung ist der meist rechtsgesinnten ist man "Linksgrünversifft! " Wenn ich das noch einmal lesen muss, raste ich verbal hier aus. Also ob es keine anderen Denkansätze gäbe als links oder rechts. Total eingeschränkte Sichtweise und für meine Sicht nur aus Dummheit strotzend.
Ich persönlich bin weder links noch rechts noch grün noch versifft. ich brauche keine Schublade um meine Existenz zu sichern.

Ganz interessant: Russlands Finanzierungsproblem des Ukraine-Kriegs mit sehr vielen Hintergrundinfos zur Energiewirtschaft

Klingt für mich, als wäre eine Befreiung der Ukraine ggf. möglich, wenn die westlichen Mächte noch 12-18 Monate zusammen halten.

Und es wird auch deutlich warum Russland in punkto Iran die Füße still hält: Mehr Kriegskosten und mehr unverarbeitetes Öl brauchen sie wirklich nicht.

Englisch, bei Bedarf mit deutschen Untertiteln

Nachhaltigkeit geht nur bis zu einem gewissen Punkt vollkommen ohne Verluste der Lebensqualität. Aber bis zu diesem Punkt man sie (mindestens) für wichtig erachten. Darüber hinaus ist sie eine Gewissensentscheidung und definitiv nicht immer einfach. Aber um eine Verteilung der Ressourcen dreht sich ja auch die meiste Politik, um das "was jedem zusteht" werden die meisten Kriege geführt.

Was steht jedem zu? Gerade regen sich viele auf, wegen der Hochzeit von Bezos in Venedig und das die Nachhaltigkeit nicht soooo unbedingt durch die Gäste und das Event geben sei... lustig, als wenn diese Leute sonst nachhaltiger leben auch ohne Hochzeit... 10% interessiert es einen Sch... was wer sich wegen Nachhaltigkeit wünscht, die leben und machen ihr ding... aber die Oma soll all das wieder nachhaltig in einem jahr durch jeglichen verzicht auf Lebensqualität reinholen, was Bezos in 1 Minuten allein aus Spass nebenbei verursacht.

Es gibt auf Jahrzehnte gesehen keine wirkliche Nachhaltigkeit in Europa, höchstens Verschiebung und pseudo Mission Handel rechnereien. Nachhaltigkeit ist ein modewort geworden, etwas was wir in de 80igern soweit möglich schon 100% gelebt haben- alles andere idt nun reiner Kommerz. Nachhaltig ist es nicht etwas zu ersetzen was noch funktioniert und eine Wertschätzung erfährt.. aber die Industrie muss ja laufen und der Staat mitverdienen - der Umwelt hilft das nur nichts.

Die SPD zerlegt sich selbst und will eine Grunderneuerung, da sie das Klingbeil Scholz Desaster und den linken extrem pro Russland Flügel und die abnehmende Zustimmung der Randpartei mit dem booster Bas neu gestalten will.. man muss zum Ende der SPD sagen... Danke SPD genug war schon viel zu viel und zu schlecht.. Deutschland braucht redliche andere demokratische und vertrauenswürdige Politiker und Parteien. Aber diese Partei merkt gar nichts mehr, feiert und beklatscht sich - selbst den eigenen Tod haben sie noch nicht wahrgenommen 😀

„Bingen am Rhein“ (Pseudonym)

Hier noch mal ein kurzer Clip zu der fantastischen Frau Baerbock:

„Bingen am Rhein“ (Pseudonym)

Dieter Nuhr....rechtsbraunversifft????

„Bingen am Rhein“ (Pseudonym)

Hmmm....wenn ich jetzt bösartig wäre, dann könnte ich ja sagen das von Dir nur Links-/grün versiffter Schwachsinn kommt, aber so weit will ich nicht gehen.

*stellt einen großen Topf Nivea/o mit Motzschutzfaktor 50 in den Thread * Bitte fleißig eincremen, wir können es alle brauchen.

D. Nuhr würde ich gleich mit eincremen, da war auch nicht viel los inhaltstechnisch.

Ich hab mir übrigens gerade mal Frau Baerbocks Englisch angehört: Sie spricht fließend, ja, hat mal den einen oder anderen denglischen Begriff oder Verhaspler drin, oder man merkt bei den "Blaming-Videos" auch, dass die meisten Ersteller selbst kein gutes Englisch sprechen: Da wird sich darüber aufgeregt, dass sie Südafrika Sous-Africa ausspricht und nicht mit überdeutlichem schlangenzüngelndem, deutlich hörbaren Th - das Sous(ss) passt aber in den meisten englischen Dialekten schon so, das würde ein Native Speaker nie kritisieren. Für jemanden, dessen Muttersprache Deutsch und dessen Arbeitssprache Englisch ist und der nicht jahrelang mit Ausland war, spricht sie ein völlig okayes Arbeitsenglisch. Sie kann ausdrücken was sie sagen will.

Das müssen die ganzen Motzebacken erstmal so hinkriegen. Von D. Nuhr gibt es wohl auch Gründen kein einziges seiner Programme auf Englisch.

Wer übrigens auch für sein eher ausbaufähiges Englisch bekannt war, war Guido Westerwelle, ein MÄNNLICHER Außenminister der FDP..... Aber bei dem wars schon okay, gell? Den hat mann konkret Nuhr deswegen nicht kritisiert.