
„Springe“ (Pseudonym)
Mich würde interessieren wie ihr das ganze seht?
Steht uns ein 3. Weltkrieg bevor oder wird dieser Kim Jong Un seine Waffen zurück ziehen?
Ich muß zugeben daß ich mich recht wenig für die Kriege der restlichen Länder gekümmert hat/respektive es mir am Allerwertesten vorbei ging da es mich j nicht direkt betraf....
Nun aber sehe ich eine ernste Bedrohung für den Weltfrieden und erste Anzeichen für einen 3. Weltkrieg...
Nennt mich paranoid, aber irgendwann muß entweder Ruhe einkehren oder der Deckel zugemacht werden.
Hier mal paar Links zum stöbern:
http://www.spiegel.de/politik/ausland/konflikt-mit-nordkorea-obamas-china-problem-a-892858.html
http://www.youtube.com/watch?v=9U5PIal6Gyg
Hier ein Video wie schwer es ist überhaupt nach Nordkorea einzureisen und was der Reporter dabei erlebt hat... Allerdings wegen Jugendschutz erst ab 22 Uhr abrufbar!
http://www.zdf.de/ZDFmediathek/beitrag/video/1357730/Die-Welt-von-Vice-Nordkorea#/beitrag/video/1357730/Die-Welt-von-Vice-Nordkorea

3. Weltkrieg wegen Nordkorea? Ich glaube du traust denen ein bisschen zu viel zu.
Selbst wenn Nordkorea die Drohungen war macht, dann wird der Konflikt innerhalb weniger Wochen beendet sein, denn Nordkorea ist kaum in der Lage sich gegen so viele Feinde zu wehren.

„Hameln-Pyrmont“ (Pseudonym)
Ich glaube da passiert nichts , was in der Vergangenheit schon passiert ist .
Bei einem Angriff Nordkoreas , würde das Land vieleicht kurze Zeit an Boden gewinnen .
Die Ausrüstung ist aber veraltet , schlecht gewartet , Treibstoffmangel für Fahrzeuge, Panzer ,Flugzeuge und die schlechte Versorgung der vielen vielen Soldaten lassen eine militärische Aktion Nordkoreas nach meiner Meinung scheitern .
Kim und seine Getreuen sind wohl die einzigen im Land , die über ausreichend Lebensmittel verfügen .
Aber man weiß ja nie .

„Mettmann“ (Pseudonym)
Ich sehe das ganze auch entspannt.
Als jemand, der in der Zeit des "Kalten Krieges" als Zeitsoldat bei der BW war weis ich, wann es brenzlig wird.
Ernsthafte Gefahr für uns kann ich nicht erkennen.
Bei diesem seltsamen Diktator hat die Mama nur eins vergessen.
Ihn übers Knie zu legen und mal ordentlich den Hintern zu versohlen.
Das ist doch ein Spinner hoch 10

„Hameln-Pyrmont“ (Pseudonym)
Babyface Kim hat wohl zuviel " mein Kampf gelesen" .

„Bad Schwartau“ (Pseudonym)
Nordkorea ist nicht die Sowjetunion. Das strategische Ziel der US-Streitkräfte wäre ggf. die Zerstörung der Atomanlagen/-sprengköpfe und einige spezielle Waffengattungen. Um dieses zu erreichen muss kein einziger Soldat auch nur einen Fuß in dieses verfluchte Land setzen. So what?

„Geseke“ (Pseudonym)
Südkorea ist im Gegensatz zu Nordkorea wirtschaftlich in einen verbesserten Zustand gekommen, so dass Nordkorea sicher für eine Wiedervereinigung sein müsste, also für den Frieden beider Länder...
Denn bei einem BIP von weniger als 90 Milliarden ist das Land von anderen Geldquellen abhängig, die z. B. vom Nachbarland China kommen.
Und wenn wir von um die 20 Millionen Einwohner ausgehen, bei denen die Streitkräfte eine Million ausmachen, reicht das Geld nicht mal für die richtige Verpflegung aus. Kleinwüchsigkeit ist bei jedem Dritten vorhanden. Eine Hilfsorganisation unterstützt die Nordkoreaner bei dessen Ernährungsproblem.
Kim soll in der Schweiz gewesen sein...
Wenn jemand sein Heimatland Nordkorea verlässt und dann ins Land zurück kehrt, gilt er gemäß Katalog als feindliche Person für die Nordkoreaner und muss sich den anderen unterordnen !
Daher wird vielleicht nie geklärt, ob Kim ein "Heimkehrer" ist...
Außer wenn es bei ihm eine andere Beregelung geben sollte.
Und wenn wir uns hier überlegen, was eine Million Soldaten mit allem Zubehör kosten, scheidet ein Krieg gegen die Welt schon aus Kostengründen aus.
Die Soldaten würden verhungern und verdursten. Sicher ist es so, dass der Papa von Kim einige Pläne vor vielen Jahren hatte, die aber nicht mehr zeitgemäß sind.
Und aus denen wird derzeit berichtet. Ob Kim es schaffen wird, seinem Heimatland zu wirtschaftlichem Wohlstand zu verhelfen, bleibt abzuwarten. Denn das wäre seine heutige Aufgabe. Aber man kann nie ausschließen, dass es zu einem kleinen Krieg mit einer feindlicher Übernahme von Nordkorea und Abschaffung der Diktatur kommt.

„Friedrichsdorf“ (Pseudonym)
Mit konventionellen Streitkräften hätte NK niemals eine Chance - halbwegs Augenhöhe kann es für NK nur über die Raketenstreitkräfte geben.
Das wird Nachahmer finden und je mehr Staaten über Nukleare Waffen verfügen desto höher auch die Wahrscheinlichkeit das diese nochmal zum Einsatz kommen.

Es gibt keine Gewinner von Kriegen, es gibt nur Verlierer. Auch das muß Herr Kim Jong begreifen, wenn er es nicht schon weiß. Für seine Atomwaffen fehlen ihm Trägerraketen und er wäre schneller und mit mehr Raketen von den USA zurückgeschlagen, als er irgend ein System nachladen könnte. Feuerlegen in einer Sprengstofffabrik wäre überlegteres Handeln.

„Springe“ (Pseudonym)
Mich interessiert auch woher ihr eure Weisheiten nehmt?
Lesen im Netz kann ich auch ;o)

„Senden“ (Pseudonym)
Nordkorea hat seit dem Ende des Koreakrieges seinen Feinden Südkorea und den USA, über 100 mal mit der totalen Vernichtung gedroht, passiert ist, wie bekannt sein sollte, rein gar nichts.
Und wer sich die ökonomische und wirtschaftliche Lage des Landes anschaut, wird sehr schnell merken, Nordkorea kann nicht mehr als Drohen.
Die Streitkräfte haben zwar eine Personalstärke von über 1 Millionen aktive Soldaten, aber die haben nicht mal genügend zu Essen, die armen Teufel.
Und deswegen wird auch jetzt wieder nichts passieren. Lautes Säbelrasseln und mehr läuft da nicht. Man beginnt keinen Nuklearkrieg gegen eine Atommacht wie den USA, dass würde die völlige Vernichtung Nordkoreas nach sich ziehen.

„Lindau“ (Pseudonym)
Sie haben aber auch nichts zu verlieren. Und dann fällt es leichter eine Bombe zu zünden.

„Senden“ (Pseudonym)
Es gibt immer was zu verlieren und wenn es zum Schluss das eigene Leben ist.
Und im Falle Nordkoreas sind es 24 Millionen davon.

„Hameln-Pyrmont“ (Pseudonym)
Der am meisten um sein Leben fürchtet ist wohl Kim .
Und was zu verlieren hat er auch , denn er ist gut genährt ; ein richtiger Wonneproppen und das ist ein Privileg in Nordkorea .
Und meine Weißheiten habe ich aus der Zeitung und dem Netz .
Die wenigsten hier waren schon in Nordkorea und haben mit der Bevölkerung bzw. Regierung des Landes über die aktuelle Lage gesprochen .

„Freital“ (Pseudonym)
Naja, bisher hat es nur ein Land gewagt eine Atombombe zu zünden... und jenes ist nun mal wieder vor Ort.
Ich habe weniger Angst davor, dass Nordkorea eine Atombombe zündet, als dass jenes besagte Land mal wieder "über das Ziel hinausschießt" - präventiv versteht sich.

„Senden“ (Pseudonym)
Es haben bis jetzt alle Länder, die in Besitz von Kernwaffen sind, auch welche gezündet.
Die ganzen Kernwaffenversuche sind nicht weniger schlimm, daran sind auch ohne Ende Menschen an der Strahlung gestorben, nur hört man davon nichts in den Medien.
Nur die USA haben sie auch in einen Krieg eingesetzt, die Situation von Damals ist aber in keinster Weise mit der heutigen vergleichbar.
Das ist der berühmte Vergleich mit den Äpfeln und den Birnen.

„Freital“ (Pseudonym)
Deine Aussage, dass es keinen nennenswerten Unterschied zwischen den Atombombenabwürfen auf Hiroshima und Nagasaki und Kernwaffenversuchen im Ozean oder verwaisten Regionen gibt, ist schon ziemlich pervers. Sprich da mal mit einigen Zeitzeugen drüber - diese werden deine Meinung sicherlich teilen.
Ansonsten liegt deine These, hier Äpfel & Birnen miteinander zu Vergleichen im Auge des Betrachters. Schließlich wurde der USA mit einem atomaren Schlag gedroht. Ob die USA dies als "Peanunts" hinnimmt oder weitreichende Maßnahmen zur Vermeidung dieser Situation unternimmt, kannst weder du noch ich beantworten.
Dass sie nicht pauschal "aufs Knöpchen" drückt ist mir auch klar. Ich erwähnte auch in keiner Silbe, dass die USA Kernwaffen einsetzen würde, sondern ich sagte, dass ich mir um überzogene Präventivmaßnahmen sorgen mache, die erhebliche zivile Opfer zu Folge haben würde.

„Senden“ (Pseudonym)
Ich habe niemals geschrieben, das ich keinen Vergleich zwischen den Atombombenabwürfen von Hiroshima und Nagasaki und den Kernwaffentests der Atommächte sehe. Ich habe nur geschrieben, das sie nicht weniger schlimm sind, was nicht bedeuten soll, dass ich sie auf ein und die selbe Stufe stelle.
Und die beiden Abwürfe waren zu einer Zeit gewesen, wo man noch so gut wie gar nichts über die Langzeitfolgen von Kernwaffen wusste.
Heute ist man da klüger, obwohl anscheinend noch nicht Klug genug.

„Friedrichsdorf“ (Pseudonym)
Ich finde nicht das Bombentests in unbewohntem Gebiet nicht weniger schlimm sind als der Einsatz über dichtbesiedelten Gebiet. Schlimm, ja, nicht weniger schlimm als die direkte Vernichtung 100.000er? Nein.
Denk nochmal drüber nach^^
Cheers

„St. Ingbert“ (Pseudonym)
Vielleicht OT aber:
Sehr schön was hier alle so finden, ob im Netz oder im TV oder wo auch immer her... jeder redet mit.
Hat sich eigentlich schon mal jemand Gedanken gemacht das wir Alle auf der selben Welt leben? Das jeder Krieg uns Alle angehen sollte?
Mir macht jeder Krieg Angst, ob nun grade in Nordkorea oder in Syrien oder in Palästina/Israel und es gibt leider noch viel mehr Beispiele!!!
Ach ja, wir leben ja in Deutschland, wir sind immer weit weg. Wirklich???

„Saarbrücken“ (Pseudonym)
Tiefenentspannt...Du hast recht, das hat schon etwas von Arroganz. Vorallem geht es hier nicht nur um uns, sondern um alle Menschen. Aber ist ja egal ob die verhungern oder im Krieg sterben. Mir macht das auch Sorgen und wir sollten nicht immer denken uns trifft auf dieser Welt nichts. Das kann mal ganz schnell gehen.

„Ellwangen“ (Pseudonym)
Ich denke, Fanatiker sind immer brandgefährlich. Man sollte Kim und seine Helfer sehr ernst nehmen.
Der kleinste Funke kann ein gewaltiges Inferno auslösen.

„Halberstadt“ (Pseudonym)
Wenn es sich nicht so irrational anhören würde, könnte man fast denken, die Koreakrise spielt der USA in die Hände. Statt Abrüstung werden neue Soldaten stationiert - an die 90.000 - es wird aufgerüstet, Kriegsschiffe und Langstreckenbomber stationiert ... Alles im Interesse des amerikanischen Bürgers, der eigentlich ja eine Abrüstung fordert. Ich denke, Obama tut es gut - er sorgt für sein Land, trifft "richtige" Entscheidungen zur Wahrung des Friedens. Vielleicht spielt der kleine Koreaner mit seinen Drohungen den ganzen Rüstungsbefürworter - auch in Europa, Russland und China in die Hände?
Frieden ist nur so lange keiner Krieg spielen will - auf den Geschmack gebracht werden dann auch die anderen Mitspieler biestig und verteidigen sich ... Oder sogar etwas mehr.
Aber wie gesagt, nur Utopie ...

„Siegburg“ (Pseudonym)
Ich finde, viel schlimmer und gefährlicher als das ewige Gerangel in Nordkorea, was schon keiner mehr für voll nimmt, sind für uns die immer noch nicht verglühten ethnischen Kleinkriege in Europa, wie zum Beispiel der Brandherd auf dem Balkan, speziell im Kosovo.
Alleine schon aus dem Grunde, weil einige Länder davon gerne in die Europäische Union möchten.
Aber auch in Nordirland ist noch lange keine Ruhe, ebenso in der Türkei der Konflikt mit den Kurden. gerade das Thema betrifft uns, weil die Kurden gerne deswegen hier Krawalle veranstalten.
Nordkorea ist harmlos, ich habe gelesen, das die Armee so wenig Treibstoff hat, dass eine Invasion nicht mal bis zur Hauptstadt von Südkorea, Seoul reichen würde. Die Panzer würden schon vorher stehen bleiben. Und Kernwaffen mag Nordkorea wohl besitzen, aber nicht die nötigen Trägersysteme dafür.

„Iserlohn“ (Pseudonym)
north korea is best korea :)
http://88.84.128.30/~isnochys/wordpress/wp-content/2010/01/north-korea-is-best-korea.jpg