@A.Fleck
Es kommen nicht nur Menschen durch "Migranten" zu Tode.
Prozentual gesehen ist das nur ein sehr geringer Anteil. Und für Terroranschlägen gilt das noch mehr.
Mein Beileid an alle Angehörigen.
Es ist immer sehr schwer Menschen zu verlieren.
Es ist ggf für manche leichter, sich an der "Schuldfrage" festzubeißen, als wirklich Trauer zuzulassen.
Es müssen die existierenden Gesetzte einfach angewendet werden.
Alleine daran hapert es .
( PS : Mein Stiefvater wurde im Iran von zwei politisch irregeleitetet Jugendliche ermodet .. ..vom Moped aus erschossen. Meine Mutter war 1 Min vorher gerade ins Haus gegangen und mein Bruder 5 Min vorher zur Schule. Meine Familie "kennt" also diese Art von Trauer)
@Teja Krasse Erfahrung und Respekt an dich, dass du die Trauer zugelassen hast und so menschlich geblieben bist.
Wenn ich mir die Stilblüten ansehe, die so mancher Schulabbrecher dem Netz aufzwingt, mit schlechter Grammatik und voller Rechtschreibfehler, bin ich definitiv dafür, dass wir erst einmal in unser eigenes Bildungssystem investieren. Hier ein Beispiel welches ich neulich im Netz gefunden habe:
"Wir lassen jeden der nach deutschalnd will rein und sorgen für denn es Bildung, Ausbildung, Qualifizierung, Sprachkurse..."
Absurderweise sind genau dies die Bildungskrieger, welche die deutsche Kultur verteidigen wollen. 🤦♂️
Wenn er wenigstens "Deutschland" richtig geschrieben hätte, wäre es nicht ganz so traurig.
Nur soviel: Deutsch sprechen und schreiben ohne Fehler können m. E. deutlich weniger als 1% aller Deutschen.
Ich zähle mich auf jeden Fall zu den mehr als 99%. :-)
@Instatroll
Du warst vorher schon so respektlos und beleidigend.
Ich erinnere mich an einen Beitrag von dir, in dem du auf die damaligen Vorwürfe von anderen Forumsteilnehmern geantwortet hast, du hättest keine Lust auf die Befindlichkeiten von zarten Seelchen einzugehen.
Genau an der Stelle habe ich mir deine Beiträge mal genauer angesehen und angefangen dir zu antworten.
Die Folge davon ist, jetzt stellt sich heraus, du bist selber eines von diesen zarten Seelchen. Austeilen kannst du, aber wenn dich jemand zitiert dann bist du sofort beleidigt und weinst hinter deinem Monitor wie gemein doch alle zu dir sind.
Offenbar denkst du wir sind hier um deine Meinung zu hofieren und dich zu beweihräuchern. Sind wir nicht, jeder hat eine Meinung und um diese mit anderen zu diskutieren bin ich hier. Weil ich neue Perspektiven gewinnen möchte und zusätzliche Informationen bekommen, um meine Meinung auf solide Füße zu stellen. Dafür lese ich die Beiträge hier, sogar deine und denke darüber nach.
Du hingegen erweckst den Eindruck, deine Meinung hier einfach als feststehende Tatsache zu präsentieren und alle die eine andere Meinung vertreten, sind Idioten, hirnlose, oder linke Spinner. Wenn du dich so einer Sprache bedienst, dann sei ein Mann und vertrag auch die Antworten.
Wenn ich mir unseren Alterspils anschaue, Pyramide kann man das Gebilde ja nicht mehr nennen, können wir froh sein, wenn wir Fachkräfte aus dem Ausland bei uns beschäftigen können. Andererseits ärgere ich mich auch darüber, wenn abgelehnte Asylbewerber bei uns Straftaten begehen und dann einen Flug und 1000 Euro bekommen, was in Ihrem "Heimatland" ungefähr 3 Jahresgehältern entsprechen. Das Problem zu lösen scheint mir schwer, wie finden wir die Balance, die richtigen Leute zu beschäftigen und die falschen draußen zu halten?
Steuererleichterungen für ausländische Arbeitskräfte sind ein zweischneidiges Schwert. Ja, ein Anreiz für Fachkräfte die wechseln ist wahrscheinlich notwendig. Aber ich finde da haben Sie eine schlechte Marketingstrategie verfolgt. Inländische Arbeitskräfte fühlen sich dadurch ungerecht behandelt und gerade zu Zeiten in denen Migration ein Reizthema ist, war der Vorschlag ein Schuss in den Ofen. Sie hätten es als Unterstützung für das Einrichten am neuen Wohn,- und Arbeitsort deklarieren sollen, dann hätten die meisten Verständnis dafür gehabt. Am besten noch mit einem Trailer im Netz, der einen Inder, oder Inderin zeigt, welcher um die halbe Welt reist und jetzt erst mal eine Wohnung finden muss, um als Arzt, oder als Systemingenieur anzufangen.
Potential der inländischen Mitbürger ausbauen hört sich immer gut an, aber da scheiterts meistens an Gewohnheiten und Bürokratie.
Ich habe erst neulich einen Beitrag gesehen, in dem ein entweder Bauunternehmer, oder großer Elektroinstallationsbetreiber, das weiß ich nicht mehr genau, Langzeitarbeitslose eingestellt hat, weil er Facharbeiter nicht bekommen hat. Die ganzen Vorarbeiten am Bau für die Elektroinstallateure können nämlich auch von angelernten Mitarbeitern erledigt werden und die Abschlussarbeiten dann von den Installateuren. Auf diese Weise hat er 200 Menschen einen Job gegeben und sein "Facharbeiterproblem" gelöst.
Dann hat er in dem gleichen Beitrag erzählt, dass er mit anderen Unternehmern gesprochen hat und Ihnen vorgeschlagen hat einen ähnlichen Weg zu gehen. Dabei sei er aber nur auf Ablehnung gestoßen. Keiner wollte die Langzeitarbeitslosen einstellen, bzw ungelernte Kräfte einsetzen. Das würde ja ein Umdenken erfordern und Flexibilität bei den Arbeitsabläufen. Nicht meine Worte, sondern die des interviewten Unternehmers.