Langfristige Flüchtlingsthematik

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 711 Antworten

Alle die genannten Sauereien, die von international agierenden Firmen in den Herkunftsländern von Wirtschaftsflüchtlingen verübt werden und zu Recht angeprangert werden, werden doch nicht bestraft, geahndet und einer humanitären Lösung zugeführt durch eine Massen-Umsiedelung nach Europa, sondern eher noch gefördert und zementiert.

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

Und schon 1. kann in der Praxis so gut wie niemals vorkommen. Insofern sehe ich echt nicht, wo hier das Problem sein soll. Noch dazu, da Asylbewerber niemals Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse in Deutschland sein dürfen und somit auch keine Ehegatten von Asylbewerbern kostenfrei mitversichert wären.

(Die Rundschreiben der Spitzenverbände sind lediglich verwaltungsinterne Umsetzungsmaßnahmen, kein "Kommentar" des Gesetzes); die ersten drei Absätze hättest du dir auch sparen können.

Also, was sollte diese Angstmacherei vor den vielen, vielen Muslimen?

„Kleve“ (Pseudonym)

@Hauptstadtfrau

Jetzt wird es fad. Offenbar kannst Du Deinen eigenen Beiträgen nicht mehr folgen.
Da es Dich scheinbar anstrengt lasse es.
Und - bitte - versuche die Menschen hier nicht weiter für dumm zu verkaufen. Dafür ist das Thema zu ernst. Danke

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

@Empfindlicher BayerischerBär, wir alle profitieren aber von diesen Verbrechen und der Ausbeutung. So lange wir alle iPhones, Nokia, Samsung, Sony und LG kaufen statt Fairphone, so lange wir alle bei Primark, H&M, KiK & Co kaufen statt bei Fairtrade, Weltläden und Greenpeace, so lange wir hier billigen Fisch von Käptn Iglo & Co konsumieren statt handgefischten Thun aus dem Bioladen etc., so lange verursachen wir die Armut ganz direkt, unser Wohlstand, den wir vor den Wirtschaftsflüchtlingen schützen wollen, kommt durch die Ausbeutung derselben, und dieses Verhalten ist gelinde gesagt problematisch.

„Fürstenwalde“ (Pseudonym)

@ Hauptstadtfrau

Bei der Versicherung beitragsfreier Angehöriger geht es nicht um die Krankenversicherung während eines laufenden Asylverfahrens sondern um die Zeit nach einem für den Flüchtling positiven Abschluß. Irgendwann muß zwangsläufig die Integration in die Institutionen der Gesellschaft erfolgen, so sieht es jedenfalls das Gesetz vor.

Das Thema hat deshalb schon lange Jahre vor dem Flüchtlingsstrom existiert.

Wir können jetzt auch anfangen Haarspalterei zu betreiben nur denke ich daß der Leser dieses Forums mit dem Wort "Kommentar" mehr anfangen kann als mit "verwaltungsinternen Umsetzungsmaßnahmen". Es ist mir wichtiger zu versuchen den Sinnzusammenhang übersichtlich darzustellen als mich in juristischen Spitzfindigkeiten zu verlieren.

Was meine islamkritische Einstellung betrifft würde dies das Thema hier bei weitem sprengen und ich habe keine Lust einer Hand voll Damen welche stets betonen nichts von mir hören zu wollen aber es nicht abwarten können etwas vermeintlich Geeignetes zu erhaschen um sich erneut in einem leidenschaftlichen Sturm der Entrüstung verzehren zu können neue Nahrung zu geben. Mein türkischer Lieblingsautor Akif Pirincci hat mit seinem Buch "Deutschland von Sinnen" eigentlich alles aufgeschrieben was auch mir auf dem Herzen liegt. Wenn es Dich wirklich interessiert, lies dieses Buch.

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

Ich bereue, jemals Filidae gekauft zu haben, nachdem ich den faschistoiden Wahn gelesen habe, was Herr Pirincci heute so von sich gibt. Er wütet gegen Homosexuelle, gegen Frauen, gegen den Islam, beleidigt und hetzt gegen alles und jedes, es ist widerlich. Noch so einer, der "Meinungsfreiheit" für seine Verbrechen und Ausfälle einfordert, ein verfassungsrechtliches Gut in Anspruch nehmen will, obschon er die Verfassung abschaffen will, und noch so einer, der nicht weiß, dass Meinungsfreiheit da aufhört, wo die Würde des Nächsten anfängt.

Und deine "Islamkritik" ist derart durchschaubar. Hängst dich an der theoretisch in äußerst unwahrscheinlichen Einzelfällen bestehenden grundsätzlichen Möglichkeit auf, dass einmal eine Zweitfrau beitragsfrei mitversichert sein könnte. Verbreitest unter deinen Lesern Vorurteile und Hass auf vermeintliche Ungerechtigkeit.

Dabei kommt das in der Praxis nicht vor, auch wenn jetzt noch 800.000 Syrer hier Asyl begehren sollten. Da Syrien, Iran und andere Staaten gesetzlich die Mehrehe verbieten, wenn beispielsweise das Einverständnis der Erstfrau fehlt, und aufgrund zahlreicher weiterer Gesetze und Vorschriften auch in Deutschland (aber das sind ja "unnötige juristische Spitzfindigkeiten", die das Verständnis der dumpfen Masse hindern, gell), die die Anerkennung hindern, wird einfach mal niemand die Voraussetzungen für § 10 SGB V hier erfüllen.

Aber Hauptsache, man hat dem Mob mal wieder dumpfe "Gründe" gegen den Islam eingepflanzt.

Mann, da fliehen gerade Familien vor dem Terror des radikalistischen Islam, Menschen, die hautnah miterleben mussten, welchen Hass, Gewalt, Grausamkeit und Unheil radikalistischer Islam anrichtet. Die werden hier garantiert alles andere tun als den Staat islamisieren. Die, die vor Kreuzzügen, Hexenverbrennung und Inquisition geflohen sind, haben ja auch keine orthodoxen katholischen Gottesdienste abgehalten hinterher... Wenn sie das wollten - streng unter islamischer Knute leben-, dann wären sie in der Tat wo anders hingegangen.

„Castrop-Rauxel“ (Pseudonym)

Es ging hier um eine sachliche Diskussion über Flüchtlinge und wie langfristig damit umzugehen ist.
Mir erschließt sich weder was der unwahrscheinliche Fall der Mitversicherung der Zweitfrau (übrigens sind sicher die 13 Kinder der Wollnys auch "nur" mitversichert) noch der erschossene Nigerianer damit zu tun haben.
Noch konstruktive Beiträge? Oder doch lieber am Einzelfall alle messen?

„Riesa“ (Pseudonym)

Ich war gestern in einer Notunterkunft für Flüchtlinge in Bochum und sah viele Familien mit Kindern und schwangere Frauen. Die Kinder haben sich sehr über das mitgebrachte Spielzeug gefreut.

Ich wünsche niemanden, dass er in die Situation der Flüchtlinge kommt...

@raimonda: Das war Eure Presse. "Die Welt" online.
Du interessierst Dich bezeichnenderweise für Details, anstatt das Ganze zu betrachten. Das ist das typisch deutsche Problem: Man beschäftigt sich mit Lappalien, führt Beweise für jede Kleinichkeit an; die großen Dinge bleiben ungelöst.

@bricriu......jetzt muss ich aber ganz laut lachen........und: Ich und typisch deutsch.....ohhhh...ganz, ganz falsch...
Ich sehe es anders....das Detail ist immer wichtig..... das große und ganze wird vom Rest der Welt auch nicht umgesetzt, weil ohne Details eben nicht möglich......

@raimonda: Du kannst lachen, wie viel Du willst. Ob Du "ethnisch" deutsch bist oder nicht, interessiert mich nicht.

Aber Dein Denken ist typisch "modern-deutsch", das genügt...

Der Rest der Welt hat hinsichtlich Einreisebestimmungen und Immigrationspolitik viel mehr umgesetzt als Deutschland. Jetzt wirst du bestimmt fragen, welche Länder das sein sollten, wegen Details, oder... :-) Ich sage Dir: Jugend forscht oder so; wer suchet, der findet.

Wenn du dich auf die "Welt" beziehen willst, steht dort das, was am 19.08. auch in anderen deutschen Zeitungen stand, nämlich die Prognose für 2015. Hier wird mit 800.000 Menschen gerechnet. Aber man kann im Schaubild im Artikel sehr schnell erkennen, dass in den letzten Jahren bei Weitem nicht so viele Menschen Asylanträge gestellt haben.

Raimonda bezog sich darauf, woher du die Zahl von "pro Jahr 800.000" haben willst. Das lässt sich mit der "Welt" nicht begründen. Zum Nachschauen hier der link:

http://m.welt.de/politik/deutschland/article145402071/Zahl-der-Fluechtlinge-erreicht-Allzeithoch.html

Wobei man heute davon ausgeht, dass die Zahl für dieses Jahr noch steigen wird.

@Blackadder: Wenn Du mir erlaubst, werde ich nichts nachschauen, sondern Dir glauben, ok? :-) Ich nehme meine Worte zurück. Ich bereue und widerrufe, weil es so schneller geht, sonst hängen wir noch morgen an dieser Stelle, ob es im nächsten Jahr 800,000 oder 799,999 kommen werden... ;-)

Und ich revidiere: Ihr müsst in diesem Jahr wahrscheinlich ein Köln bauen, und im nächsten Jahr vielleicht ein Mannheim.

Passt es jetzt soweit? :-)

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

Was machen wir denn, wenn wir hier mal einen Unfall haben, ein Kernkraftwerk hochgeht, ein Forschungsreaktor, irgendwelche Alliiertendepots mit Atomwaffen oder ein Chemiewerk, (oder im CERN gelingt ihnen doch noch unbeabsichtigt der Nachbau eines schwarzen Loches), und im Umkreis von sagen wir mal 100 km alle dauerhaft umgesiedelt werden müssen.

Jetzt nehmen wir mal nicht gleich eine Region wie das Ruhrgebiet oder Berlin, reicht ja schon Frankfurt plus Umland, München plus Speckgürtel, oder ähnliches. Was denn dann? Jetzt ist es schon der Untergang des Abendlandes, wenn innerhalb eines Jahres = 52 Wochen insgesamt 800.000 Menschen einen Antrag auf Asyl stellen (von denen nur ein Teil überhaupt ein Bleiberecht erhalten wird). Während im gleichen Zeitraum fast eine halbe Million Menschen freiwillig auswandert aus Deutschland. Macht netto keine Seele mehr als vorher.

Nicht auszudenken, wenn auf einen Schlag und ohne Vorwarnung ein, zwei Millionen dauerhaft umgesiedelt werden müssen... Da bricht ja dann das Land zusammen, oder wie?!

„Lengerich“ (Pseudonym)

Was sollen diese ganzen Zahlen und Stadtbauvergleiche? Es liegt deutlich auf der Hand, dass viele kommen werden, sehr viele, sehr sehr sehr viele ... die Frage bleibt doch einzig und allein: wie begegnen wir - jeder einzelne - Ihnen, wenn sie nach Deutschland kommen und was können wir - jeder einzelne - dafür tun, dass sie uns als Gastgeber in guter Erinnerung behalten, wenn sie wieder gehen oder eben als neue Nachbarn bleiben?

Hilft es der "langfristigen Flüchtlingsthematik" sich hier virtuell anzubrüllen, Zitate der Presse zu veröffentlichen, Gerichtsbeschlüsse, SGB-Ausführungen zu bennen und mit Zahlen um sich zu werfen, die keiner von uns recherchieren kann ...

Mir würde es gefallen, wenn in diesem Thread der Fokus der Diskussion auf die Möglichkeit einer sachlichen und neutralen Meinungsbildung gelegt werden würde.

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

Wie soll man eine sachliche neutrale Meinung bilden, wenn solche wüsten Behauptungen über die Flut gratis schmarotzender Fünftfrauen nicht widerlegt werden?

Wie soll man Lösungsansätze finden, wenn man sich nicht die ungefähre Größenordnung klar macht (und eben auch in relation setzt), was überhaupt (nicht) zu bewältigen sein wird? Da fehlt mir jetzt die Phantasie.

2014 sind nach vorläufigen Ergebnissen des Statistischen Bundesamts (destatis) fast 1.465.000 Menschen nach Deutschland gezogen und etwa 914.000 von hier weggegangen. Das ergibt einen Wanderungsüberschuss von 551.000 Menschen und damit den höchsten Wert seit 1992.

Unter den im vergangenen Jahr Zugezogenen waren laut destatis rund 1.343.000 ausländische Staatsbürger und rund 120.000 Deutsche. Damit kamen 21 Prozent mehr Ausländer nach Deutschland als 2013.

2013 waren laut Migrationsbericht insgesamt 1.226.000 Menschen zugewandert und 798.000 fortgezogen. Der Wanderungsüberschuss lag damit bei 428.000 Menschen.

Unklar ist, bei wie vielen der Zugezogenen es sich wirklich um Zuwanderer handelt, die nur vorübergehend nach Deutschland kommen, und bei wie vielen um Einwanderer, die dauerhaft hier bleiben. Dasselbe gilt für die Fortzüge: Auch hier weiß man nicht, ob es sich um eine temporäre oder eine bleibende Auswanderung handelt.

Also so ganz stimmt das wohl nicht mit der "Netto keine Seele Mehr"

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

Da sind Postgraduiertenstudenten, Studenten, Praktikanten, Au Pairs usw. sicherlich auch bei, dazu noch EU-Bürger und "Rückzügler", die aus dem Ausland zurückkommen (seien es Arbeitnehmer, die mal für ein zwei drei Jahre ins Ausland geschickt wurden, Auswanderer bei denen es nicht geklappt hat, Studenten usw.), oder?

Selbst, wenn dieses Jahr 800.000 Asylbewerber kommen, werden (da Balkan & Co inzwischen wohl zu sicheren Drittstaaten erklärt wurden, da Einreise über sicheres Drittland vorliegt usw.) die Wenigsten davon bleiben dürfen. Da weiterhin die Politik nun wohl die personellen Mittel schaffen will, die Verfahren zügig zu betreiben, rechne ich damit, dass es auch sehr schnell geklärt werden wird.

Durch den Geburtenknick werden wir trotzdem immer weniger, und wenn ich mal alt bin, wird es nach derzeitiger Statistik nicht mehr genug Bürger geben, die mich dann pflegen und für meine Rente aufkommen. Schon heute müssen Schulen geschlossen werden, weil nicht mehr genug Kinder da sind, und ganze Landstriche wirken entvölkert. Die Größenordnung halte ich nicht für dramatisch, was netto hier mehr an Menschen leben wird. Sie sollen ihnen schnell Deutsch beibringen und sie in den Arbeitsmarkt integrieren, keine Slums bilden und sie in die Gesellschaft aufnehmen. Dann halte ich es für gut bewältigbar.

@Hauptstadtfrau: Ob die, die neu zugezogen sind oder in nächster Zukunft noch einwandern werden, Dich später pflegen und Deine Rente bezahlen werden, ist höchst umstritten, denn sehr viele von denen werden ihr Leben lang auf soziale Leistungen oder Minimallöhne angewiesen sein. Und ihre Kinder auch. Und möglicherweise sogar noch ihre Enkel. Da wird nix mit der Rente und der Pflege für Dich...

Was auswandert und was einwandert, hat vielleicht (denkst Du nicht?) verschiedene "Qualität", was die beruflichen Perspektiven und den sozialen Beitrag betrifft. Was nützt mir, wenn die Bevölkerung wächst, wenn immer weniger aus dieser Bevölkerung in den "sozialen Topf" einzahlen und gleichzeitig immer mehr daraus entnehmen? Für mich ist es, ganz klar, eine reziproke Entwicklung.

Irgendwann wird der Sozialstaat in Deutschland aufgegeben werden müssen, und dann, wie Du gesagt hast, "bricht das Land zusammen".

„Bad Soden am Taunus“ (Pseudonym)

Ich kann natürlich nur beurteilen, auf was für Menschen ich beispielsweise beim Lageso, in den Willkommensklassen der Schule meiner Kinder und anlässlich meines ehrenamtlichen Engagements getroffen bin. Das ist selbstverständlich nur ein Bruchteil der erwarteten 800.000 für 2015.

Darunter waren allerdings durchweg tüchtige, zupackende Leute, mit Hoffnungen und Erwartungen an die Zukunft, mit Werten, mit Moral, mit Fleiß und Ehrgeiz, sich mit eigener Hände Arbeit wieder etwas von dem aufzubauen, was Krieg und Terror ihnen genommen haben. Ärzte waren dabei, Ingenieure, zwei Juristen, reichlich Handwerker und auch viele andere qualifizierte Berufe weit jenseits von "Schafhirten". Da waren Leute bei, die - wenn sie nur ihre Familie ernähren könnten/dürften- ohne zu zögern Plumpsklos saubermachen, mit bloßen Händen Spargel oder Kartoffeln oder sonstwas landwirtschaftliches ernten/pflücken würden, usw.

Die Kinder in den Willkommensklassen waren durchweg äußerst aufmerksam, obschon teils massiv traumatisiert erstaunlich wissbegierig und fleißig, und von "Berufswunsch Hartz IV" habe ich da nichts vernommen.

Der tagtägliche Kontakt mit den Refugees macht mich da zuversichtlicher, als offensichtlich dich.

Wenn du so ein Problem mit Kindern/ Nachwuchs hast, der sich anschickt, ein Leben lang auf soziale Leistungen angewiesen zu sein, wie begegnest du denn den ca. 6 Millionen Deutschen, die auch hier geboren sind und deren Vorfahren auch als rundweg "deutsch" durchgehen, bei denen das nahezu sicher ist? Der Zielgruppe Kevinismus/Schantallismus, Berlin Tag und Doof, Krawallfernsehen und XYZ kämpft für sie?

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@Haupstadtfrau:

Berufswunsch ist zunächst mal ein Wunsch. Die meisten der Flüchtlinge sind keine Ärzte, Ingenieure etc. Sie müssen hier als solche auch annerkannt werden, wenn sie das von sich behaupten.

Viele sind Analphabeten, vor allem die aus Afrika.

Der deutsche Arbeitsmarkt ist übersättigt. Man braucht keine Arbeiter, denn die Arbeiterklasse gibt es nicht mehr. Es werden nur Leute im Niedriglohsektor massenweise gebraucht, für die "schmutzigen" und schweren Berufe, die der Deutsche nicht mehr machen will. Oder es werden die besten Akademiker gebraucht, Wissenschaftler, Künstler, Sportler etc. -- die Elite von heute und morgen.

Die 6 Mio. Deutschen, die von der Stütze leben und diesen Lebenstil als Beruf ausüben, sind für Deutschland ganz schlimm und eine echte Plage. Das sind die Ergebnisse der Politik der letzten Jahrzehnte: Hauptsache sozialer Frieden, egal wie...

Leider kann man diese Menschen nicht ausschaffen (wohin?), denn sie sind Bürger dieses Landes. Genau das habe ich schon gefragt: Da so viele Menschen in Deutschland bereits heute von der Sozialhilfe leben, ist es klug, noch mehr Sozialhilfekandidaten aufzunehmen?! So viel dazu.

Und dann noch das... Wenn meine Familie seit Generationen auf dem Land lebt, warum habe ich kein Recht darüber zu entscheiden, wer auf mein Land zieht und wer nicht? Warum darf ich keine Angst vor Fremden haben? Darf man noch in Deutschland denken, was man denken möchte?! (ich schon, weil Sonderfall :-)). Es gibt kein Gesetz, das einem Deutschen das verbietet; noch nicht, oder... :-)