Klima
Forum für Dicke, Mollige und Übergewichtige

Politik und Weltgeschehen

@instrom Klima und Störgrössen sind mannigfaltig.. z.B. Sonnenwinde und grosse Vulkanausbrüche.

National Geographic beschreibt das mgl. und bald eintretenden Ereigniss. Sollte es zu einer Eruption wie 1859 beim Carrington-Ereignis kommen (damals gab es nur minimal Elekto.. daher nur wenig irrelevanter Schaden) könnten Schäden in Milliardenhöhe und Stromausfälle von bis zu einem Jahr die Folge sein! Dieses Ereignis wird definitiv in den nächsten 50 Jahren eintreten 100%. Und jeder kann dich ausmalen was allein einige Wochen kein Strom bedeutet... d.h. wir würden ohne Vorwarnung in die Steinzeit versetzt, krankheitsbedingte Hunger Tod wäre Mrd. Fach die Folge.

https://www.nationalgeographic.de/wissenschaft/was-wuerde-passieren-wenn-heute-der-groesste-sonnensturm-aller-zeiten-losbraeche

Ähnlich sieht die völlig realistische Gefahr eines großen Vulkanausbruches in den nächsten 100 Jahren aus. Gigantische Folgen für Natur, Umwelt und Leben.

Daher ist es wichtig bzgl. des Klimas sehr robuste und sichere Systeme zu entwickeln. Es gilt daher nicht nur 1 Weg d.h. Wind und Sonne bzgl. Klima zu nutzen, sondern alles was gut und sinnvoll ist (auch Kernfusion, Kernspaltung wie die globalen Wittschaftsnationen das vorantreiben [Deutschland gehört faktisch nicht mehr zu den relevanten Wirtschaftsnationen in der Zukunft) und man sich leisten kann - weltweit. Offen sei für jede gute Lösungen, die allen im der Welt hilft ohne Ausschluss oder Bevormundung. Es gibt nur ein komplexes globales Klima!
21.03.2024
Die Klima-Rettung wird leider von rein wirtschaftlichen Interessen verwässert.

Kürzlich habe ich eine Studie aus den USA gelesen, die Meeresströmungen werden durch große Windräder negativ beeinflusst, leider nur eine einzige Studie. Dafür aber viele Studien zur Unbedenklichkeit.

In Deutschland haben wir sichere AKWs abgeschaltet und das nur weil andernorts eine Anlage in Küstennähe (was von vornherein als gefährlich eingestuft wurde) einen GAU zur Folge hatte. Dafür haben wir Kohleverstromung hochgefahren, jetzt fahren wir die wieder teilweise runter bis Monatsende, importieren aber mehr Strom aus dem Ausland und wollen in Zukunft mehr Gas verstromen. Ganz nebenbei wird es immer schwerer Bildleistung zu kompensieren. Letztendlich wandern energieintensive Unternehmen ab in Ländern mit günstigerer Energie. Nebenbei wollen wir unseren Energiebedarf steigern durch Wärmepumpe und E-Mobilität. Natürlich bauen wir mehr Windräder, ob es an den Standorten dann Wind gibt ist unwichtig, denn es zählt nur die Zahl der gebauten Windräder. (Die hierfür nötigen Erschließungskosten fallen untern Tisch). Ja und der Netzausbau ist eine Mammut-Aufgabe, die dem Klima Null bringt. -

In der Summe vernichten wir unter dem Deckmantel des Klimaschutzes unsere Industrie, machen die Bevölkerung ärmer und schaden dem Klima. - ohne die Klimabelastung für Gewinnung der Rohstoffe zum kompletten Umbau der Versorgungsnetze, das Aufbaggern aller Straßen und Wege um dort Leitungen mit größeren Querschnitten zu verlegen, Trafostation Umspannwerke und Co sparen wir so viel CO2 ein wie China in einer Woche ausstößt.

Strom muss passend zum Verbrauch produziert werden, je mehr Inselanalgen aktiv sind umso schwieriger wird es das Netz stabil zu halten.

Aus persönlicher Erfahrung ist der Bedarf an USVen in der letzten Zeit stark gestiegen, da die Netze so instabil sind - das ist also der Fortschritt.
So wie Frau SelfCare sehe ich das auch. Klar, Maßnahmen sollten mit Augenmaß angegangen werden, um die Bevölkerung mitzunehmen. Mein Beitrag von gestern 12:32 sollte aber auch mal unsere Medien (Nachrichten) ein wenig kritisch sehen, die m. M. nach nicht ausreichend recherchieren oder evtl. auch Informationen, aus welchem Grund auch immer, zurückhalten. Damit wird z. T. ein falsches Bild von der aktuellen Situation erzeugt. Und Nachrichten sind ja aktuell.
Kurzform: Der Klimawandel ist viel, viel, viel zu wahrscheinlich in großen Teilen menschgemacht, als dass man das Risiko eingehen sollte, ihn nicht zu bremsen. Nur so kann die Bewohnbarkeit großer Teile der Erde auch noch für die kommenden 2-3 Generationen+ der Menschheit erhalten werden.

Wir müssen jetzt tun, was wir organisatorisch und technologisch tun können, um das Klima zu schonen. Das wird in einigen besonders umweltschädlichen Bereichen ein Umdenken erfordern, dass sich bis in unseren Alltag ziehen wird. Diese notwendigen Anpassungen muss man gut kommunizieren und eben auch "weltumspannend" möglichst viele Völker dazu bringen, mitzumachen - auf ihre eigene individuelle Weise.
Ich muss mich wohl etwas klarstellen. Ich habe nicht gesagt dass sich nicht alle Leute daran beteiligen dürfen. Ich sage nur dass manche Leute sich damit unglücklich machen wenn sie sich damit zu sehr beschäftigen. Natürlich ist es wichtig, dass sich möglichst viele Leute bei globalen Problemen beteiligen. Aber nicht jeder sollte sich überlegen müssen wie das Problem gelöst wird oder ob es überhaupt ein Problem ist. Man merkt doch wie das aktuell zu sozialem Unfrieden führt. Die meisten Menschen sind nunmal keine Experten und das ist auch garnicht schlimm, aber da muss man einfach auf Experten vertrauen und gegen Misinformation wie z. B. von der AfD vorbeugen.

Ich sag ja auch nicht dass man keine Kritik an solchen Experten äußern sollte und man die potenziellen Lösungen nicht hinterfragen sollte. Aber sowas sollte ordentlich diskutiert werden mit Fakten und richtigen Argumenten und nicht mit so einem Wischiwaschi vom Angst-Gefühlen und nachgeplapperten Scheinargumenten.,wie es häufig bei leugnern des menschengemachten Klimawandels gerne der Fall ist.
Nicht jeder will und kann jedes Problem in seiner vollen Komplexität erfassen und will sich aller Probleme ständig völlig bewußt sein.

Ich bleib da mal bei mir: Unsere Zivilisation wird ständig bedroht - durch Kriege, Naturkatastrophen, raffgierige Individuen, das Klima, Revolutionen hier, Technologieumschwünge da....

Ja, ich bin in der Lage diese Trends zu verstehen und auch einzuordnen, ich interessiere mich auch für Vieles, aber würde ich mir die volle mögliche Tragweite aller Probleme der Welt in jedem Moment bewußt machen, würde das zuviel meiner intellektuellen Kapazität binden und mich unfähig machen "mein Leben zu leben" und "meine" Aufgaben zu erfüllen. In ganz vielen Bereichen muss ich darauf vertrauen, dass die damit betrauten und/oder von mir gewählten Personen ihren Job machen und die wichtigen Herausforderungen auf das Maß an Information herunterbrechen, dass ich benötigte um meinen Teil zu einer positiven Zukunft beitragen zu können. Das heißt nicht, dass mir Informationen vorenthalten werden sollten, wenn ich sie will, aber das heißt, dass wir alle auch irgendwie ein Kollektiv sind, dass sich Aufgaben aufteilt und dann gemeinsam zusammenarbeitet. Das heißt nicht, dass jeder alles verstehen muss und wieviel jeder verstehen kann und will ist individuell.

Vielleicht überfordern wir viele Menschen auch einfach, die dann lieber wieder die AFD wählen, weil man ihnen dort suggeriert, dass es überhaupt einfache Lösungen geben kann. Vielleicht muss man es ihnen auch einfacher machen "das Richtige" zu tun, dass die Menscheit und die Gesellschaft weiterbringt, statt sie diesen rücksichtlosen Rattenfängern auszuliefern, denen die Gesellschaft komplett egal ist, so lange es für sie Macht bedeutet.

Ich glaube nicht an Eliten, aber an sinnvolle Aufgabenteilung.
Erstellt von einem Mann oder einer Frau
21.03.2024
@Talion

im Ernst ? Ich hätte Dich da völlig anders eingeschätz. Ich glaube das letzte was die Menschheit braucht ist ein faschistoides System mit Elois´s und Morlocks.

Ich denke genau das ist einer der Ansätze der rechten Strömungen nach der Message

"Don't think about it, I'll do it"

Also eine Elite die - aus welchen Gründen auch immer - die Deutungshoheit und autokratische Entscheidung fällt, und eine Masse die sich dem fügt, oder fügen muß. Demokratie bedeutet eben viel Arbeit und letztendlich auch die Erkenntnis das Mehrheiten von Bildzeitungslesern gebildet werden und nicht von Lesern der FAZ.

Ich persönlich glaube von Kriegen, sozialen Konflikten bis hin zur Bewältigung des Klimawandels geht es nur wenn wir alle Schichten mitnehmen, und eben nicht müde werden die echten und validen Fakten den Leugnern vor zuhalten.

Meinetwegen können die Nazis da schreien "das wiederholt sich doch alles", nur ändert das nichts an der Prägnanz der Wiederholung.

Bereits Joseph Fourier, 1824 hat die ersten signifikanten Daten des Klimawandels vorgelegt, es hat also 200 Jahre gedauert bis sich die Breite der Menschheit das Problem das Problem bewusst gemacht hat.

Bis heute leugnet die AFD und deren Naziführer die Ursache für den Klimawandel

Zitat: "„Klimaschutz ist ein politischer Kampfbegriff, das Klima lässt sich nicht'schützen', der menschliche Einfluss auf das Klima ist umstritten.“

https://dserver.bundestag.de/btd/20/084/2008417.pdf

Liest man sich dieses krude, Lügengebilde mal durch, verleitet es einen zunächst mal zum Lacher und dem subjektiven Eindruck "wie blöd sind die eigentlich", aber tatsächlich ist das deren Meinung und als Rattenfängerköder (Alles ist gut, mach Dir keine Sorgen) eignet es sich eben.

Du siehst es ist sehr wichtig eben auch die Bildungsfernen Schichten, einzufangen, aufzuklären zu überzeugen, sicherlich eine Mühsame Sache, aber unumgänglich.

Das ist ein Grund warum ich eben viele Dinge auch mal sage, gar nicht um den Protagonisten etwas entgegenzuhalten, sondern um einem schweigenen Auditorium die Möglichkeit zu geben sich eine eigene Meinung zu bilden. Ich halte das für die ultimative Waffen gegen Autokratie, sei sie denn von Rechts oder Links.

Wolfgang
Talion,... oder eben "ihren kleinen Beitrag im Alltag" dazu tun. Zumindest darauf zu achten, was sich ändern lässt und daran zu 'arbeiten'.

Webfishbone hat nicht Unrecht in dem Punkt ⬇️, denn da sind wahnsinnig viele Menschen = gleich.

... So sehr man sich Frieden und anderes Klima wünschen, realistisch ist das bei dieser Menschheit (Egomanen) nicht....
Manche Menschen sollten sich mit solchen komplexen Themen gar nicht beschäftigen. Das soll ja kein Gatekeeping sein, ich denke nur das tut Ihnen einfach nicht gut und sie sollten sich lieber auf ihre richtigen Stärken konzentrieren.
Klima verändert sich... wo ist der Sinn zu diskutieren, ob der Mensch jetzt ursächlich schuld daran ist oder nicht? Es ist egal. Es ändert die Tatsache nicht.
Wenn ich 2 Punkte mal vergleiche z.B. Kreg und Klima. Dann ist es rational sinnvoll sich anders zu verhalten aber die Menschheit führt dennoch immer Kriege und so wird aus Landesinteressen das Klimaverhalten auch individuell bewertet. So sehr man sich Frieden und anderes Klima wünschen, realistisch ist das bei dieser Menschheit (Egomanen) nicht. Eher so, das Kriegsfähigkeit und Waffen absolut notwendiger denn je sind.. genau so Klimaachaden da ökonomisch und gesellschaftlich notwendig immer mehr verursacht wird. Irrational und dumm ja, aber total menschlich. Der Mensch will Dominanz und auch andere verdrängen, daher ist ein kooperieren und miteinander nicht möglich/Utopie. Sie Menschheit hat in ihrem bestehen noch nie vermocht ein gemeinsames Ziel global zu lösen und auch das Klima wird so nicht gelöst werden.
Was Klimawandel betrifft von Menschenhand verursacht, da bin ich voll bei Ihnen; aber dieser globale Temperatursprung im vergangenem Jahr, den sehe ich ursächlich bei der Vulkaneruption. Mal schauen, wie sich die Temperatur in diesem Jahr global entwickelt; nach meiner Annahme müsste die weitere Steigerung in diesem Jahr degressiv sein.
Erstellt von einem Mann oder einer Frau
20.03.2024
Ich denke nicht. Die signifikanten Daten der fachkompetenten Wissenschaftler sagen ganz klar; der Klimawandel, der Anstieg der Temperaturen und vor allem der Meerestemperaturen ist menschengemacht und basiert auf den von Menschen zu verantwortenden Emisionen.

Da ist sich - zumindest die ernstzunehmende Wissenschaft der jeweiligen Fachbereiche sehr einig.
Was mich an den Info´s zum Klimawandel der letzten Tage stört, ist, dass der Ausbruch des Hunga Tonga im Januar 2022 (s. Meinen Text hier vom 17.02.24 , 13:10) völlig ignoriert wird. Selbst im Forum der Wetterzentrale wird kaum darüber diskutiert, erst mit mehr als einjähriger Verspätung fanden und finden einige User ein paar Worte dazu. Jedenfalls ist lt. Wiki dieser Ausbruch mit dem des Krakatau im 19. Jahrhundert zu vergleichen; und welche Folgen der für das globale Klima über viele Jahre hatte, dürfte bekannt sein. Ich erinnere mich an den Ausbruch des Mt. St. Helen (USA) im Mai 1980, der nachweislich die globale Atmosphäre der Erde hat abkühlen lassen; Folge waren 3 Winter ab 1984, die bzgl. Temperatur deutlich unter den Wintern 1961 bis 1990 lagen; auch hier in Deutschland. Da stellt sich doch die Frage, warum soll der Ausbruch des Hunga Tonga keinen Einfluss auf die globale Temperatur haben, allerdings ins Gegenteil, also Temperaturerhöhung. Der Grund ist die enorme Menge an Wasserdampf (Energieträger), der in die Atmosphäre aufgestiegen ist, der bei Vulkanausbrüchen oberirdisch keine oder kaum eine Rolle spielt. Ich will eigentlich nur sagen, dass dieser enorme globale Temperaturanstieg im letzten Jahr m. M. nach nicht so eng mit dem Anstieg des durch den Menschen verursachten Temperaturanstieg zusammenhängt, wie man lt. Info`s in den Medien vermuten könnte. Ich höre und schaue fast nur öffentliche Medien und stehe auch dazu, aber hier vermitteln sie einen m. M. nach nicht korrekten Eindruck. Klar, die Wissenschaft scheint sich hier auch zurückzuhalten so mein Eindruck.
Webfishbone

Du verwechselt da was, die Menschen sind nicht Unglücklich weil sie bevormundet werden. Das gehört nunmal zu einer Gesellschaft dazu. Unsere Regeln, Gesetze, Moralvorstellungen, usw. haben wir immer von anderen Menschen. Ich finde deinen Ansatz mit der Weiter-So Mentalität bzw. "Mach nur die Politik die alle gut finden" ein bisschen verwerflich. Sowas gibt es nicht, Politik wird immer eine Gegenströmung haben, es wird immer Menschen geben die durch eine Änderung in der Gesellschaft benachteiligt werden, und das ist auch völlig normal. Nur muss auch jeder auch damit klarkommen, es gibt diese selbstbestimmte Welt die du dir ausmalst doch gar nicht.
... ja wir haben Klima.. und es sollte doch immer angenehm sein.

Realität bedeutet für mich nicht das leugnen eines Umstandes, sondern das
erkennen was ist, warum etwa so ist und das es Gründe gibt, wie das passiert ist,
wer dafür verantwortlich ist aber auch das es irgendwie gar nicht so schlimm ist
und es anders nicht würdevoll, lebenswert und menschlich wäre. Wenn ich morgens auf der Waage stehe und der Zeiger wieder etwas vorgeht 😉 .. so ist es auch beim Klima.
Besser wäre anders, besser wäre weniger Menschen, weniger Komfort, weniger Konsum, weniger Kinder, weniger Freude, weniger Freiheit.. aber dann wäre das Leben ein Sklave
von Interessengruppen, Ärzten, Politikern, Weltkonzernen die alle mein Bestes wollen - mein Recht auf freies unbeschränkte individuelles Leben in einem sozialen Kontext den ich mag und einem schönen Klima.

Eben in der Zeitung "Robert Habeck hat mit drastischen Worten vor einem unbeherrschbaren Fortschreiten der Erderwärmung gewarnt. „Wir sind vielleicht kurz davor, dass die globale Erderwärmung, in diesem Fall die Erwärmung der Ozeane, tatsächlich außer Kontrolle gerät“, sagte der Grünen-Politiker bei einer internationalen Energiewende-Konferenz im Auswärtigen Amt. Die Temperatur in den Weltmeeren liegt seit mittlerweile rund einem Jahr bei Höchstwerten. „Es wird zu Stürmen, Winden, Hurrikane-Fluten kommen, die wir schwer beherrschen können“, warnte Habeck. „Mich beunruhigt das zutiefst.“

Ja was jedem schon seit Jahren klar ist, das Klima ist komplex und nicht Interessengruppen sondern langfristige valide Datenreihen und Abhängigkeit/Störgrössen und Effekte zeigen, dass sinnvoll nicht mit Mrd. und der Brechstange Klima gerettet wird. Sondern das schon Kleinigkeiten den ausreichenden überhaupt machbaren Effekt haben. Also einfach sein lassen, was überflüssig ist ohne das es Geld kostet würde 30% der Co2 Emission in Deutschland vermeiden.
Es geht nicht um Erziehung oder Bevormundung wie Menschen leben sollen um dann zu sagen ich hatte recht und alle leben nach meiner Vorstellung. Seien wir tolerant und nicht so verbissen. Bei jedem Tier lasse ich doch zu wie es leben will und schreibe ihm nicht vor nicht zu brüten oder fressen oder .. oder zu leben. Somit muss jedem Lebewesen diese freihe lebensart möglich sein - nicht auszuschließen, verbieten, benachteiligen und diffamieren.
Jeder kennt die 80/20 Regel und statt erstmal 80 % der einfachsten Möglichkeiten zu nutzen agiert Hr Habeck mit hunderten Mrd./wilden Gesetzen, um irgendwann 20 % zu verändern mit leider völlig gegenläufigem Effekt, d.h. höherer co2, höhere Kosten, höhere Energieabhängigkeit, höhere Umweltschäden, und schlechtere Ökonomie.
Klima wird global beeinflusst und ist ohne Ende komplex (und hat so viele noch unbekannte Prozesse), das das agieren von Hr. Habeck als so nicht zielführend, gigantisch teuer und vor allem schädlich für Umwelt, Klima, Gesellschaft und das Leben auf der Welt insgeamt zu sehen ist. Gutes wollen heisst in dem Fall keineswegs gutes tun.

Denn wenn das gesellschaftliche Klima dadurch dann auch schlechter wird, dann sinkt nicht nur der Glückswert der Deutschen auf Platz 22 (+4), sondern das gesellschaftliche Klima steht vor dem Kipppunkt.
@stierfrau

Ich sage es gerne noch mal: Beschäftige dich mit dem Peer-Review-Verfahren. Ansonsten komme ich zu dem Schluss, dass du Faktenresistent bist. Das was du hast ist "Meinung" und ich finde es toll, wenn Menschen sich ihre eigene Meinung bilden! Nun gibt es aber einen Unterschied zwischen "Fakten" und "Meinung"!

Ich geb auf! Du willst die Wahrheit gar nicht hören! Alle hier versuchen dir die ganze Zeit zu erklären wo dein Denkfehler liegt, aber du hast die ganze Zeit ein wunderbares Talent dafür das zu überlesen.

Mir ist unbegreiflich, wie man so eine Grafik nicht verstehen kann...

Klar gab es schon immer einen Wandel des Klimas! NIEMAND bestreitet das! Diese Klimazyklen (Milanković-Zyklen) erneuern sich etwa alle 100.000 Jahre. Wir haben in den letzten Jahrhunderten eine recht stabile Klimalage gehabt und aktuell sollten die Temperaturen eigentlich sinken. Sieht man auch ganz gut an dem angehängten Bild. Normalerweise sollten wir auf dem Weg in eine neue Eiszeit sein! Seit etwa 250 Jahren aber steigen die Temperaturen und rein zufällig haben wir zu dem Zeitpunkt mit der Industrialisierung begonnen und massiv CO2 in die Luft geblasen. Seit etwa 100-150 Jahren warnen Wissenschaftler davor, dass wir damit den natürlichen Klimakreislauf beeinflussen aber den Menschen war Geld wichtiger, auch heute noch!

Wir schaffen in 100 Jahren gerade das, was normalerweise 10.000 Jahre dauert! Aber du glaubs tja nicht dran, also kann das nicht wahr sein!

Und den Spruch mit "Weiß du, warum erneuerbaren Energien so heissen? Weil man sie alle paar Jahre erneuern muss." kannst du dir sparen! Kohlekraftwerke und AKWs muss man nicht erneuern? Schon mal was von Ewigkeitskosten gehört?

Die Wahrheit interessiert dich überhaupt nicht, weil du hast ja Meinung!

Du bist diejenige die auf der Autobahn in entgegengesetzer Richtung fährt und sagt, alle anderen fahren falsch!
Letztlich kommen beim Klimawandel viele Faktoren zusammen. Die Beiträge vom Menschen, daß sich das Klima erwärmt, kommen halt beschleunigend hinzu und sorgen für eine rasant schnelle Erwärmung.
Und da der Mensch als Spezie auf der Welt lebt und vom Klima abhängig ist, sollte er etwas tun.
Weil sonst kann er nicht mehr gut auf der Erde leben.
Die menschengemachten ungünstigen Einflüsse begrenzen und sich um Schutz, Vorbeugung und Anpassung an veränderte Bedingungen kümmern.

Eigentlich ganz einfach.
Über das "wie, was, wie schnell, in welchem Tempo und das welches Ausmaß" können wir diskutieren. Aber nicht darüber, ob es einen Klimawandel gibt.
"Stell dir vor, du sitzt in einem Reisebus. Der Busfahrer fragt seine 100 Fahrgäste nach der richtigen Abfahrt, 99 nennen ihm die gleiche, nur einer weiß es besser und rät ihm eine Ausfahrt weiter zu fahren. Es gibt nun bei 99 Mitfahrenden einen Konsens darüber, welcher Weg der richtige ist! "

Es mag ja sein, dass unter den 99 Reisenden ein Konsens darüber gibt. Nur dieser einer weiß, dass da vor paar Minuten die Hauptstrasse gesperrt wurde, weil da ein Haus brennt. Und man muss die nächste Ausfahrt nehmen, um zu dem gewünschten Reiseziel zu kommen. ;o)

Entdeckungen und Entwicklungen werden nicht von einer Mehrheit gemacht - das sind immer einzelne Wissenschaftler, die eine neue Idee haben, was neues finden oder entwickeln. Und bekanntlich müssen sie ihre neue ungewohnte Meinung - egal um was es dabei geht - erstmal gegen alle anderen verteidigen. Gegen den vermeintlichen Konsens. Nur so kann man was entwickeln und weiter kommen.

Duirrst dich wieder, was meine Meinung zum Klimawandel angeht. Ich glaube nicht, dass wir allein die Schuld am Klimawandel haben. Denn, wie gesagt, es gab schon immer ein Klimawandel, es gibt ihn jetzt und es wird ihn immer geben. Ob mit oder ohne uns.

Und ich rufe wehement dazu auf, etwas zu tun. Nämlich uns darauf einstellen und entsprechen schützen. Die Technik zu nutzen, die wir haben. Und weitere entwickeln, die uns helfen wird. Deiche höher bauen. Schutzwände gegen die Fluten. Ja, auch Menschen umsiedeln, die in gefährdeten Gebieten wohnen.

Scherz am Rande:
Weiß du, warum erneuerbaren Energien so heissen? Weil man sie alle paar Jahre erneuern muss.
@stierfrau

Stell dir vor, du sitzt in einem Reisebus. Der Busfahrer fragt seine 100 Fahrgäste nach der richtigen Abfahrt, 99 nennen ihm die gleiche nur einer weiß es besser und rät ihm eine Ausfahrt weiter zu fahren. Es gibt nun bei 99 Mitfahrenden einen Konsens darüber, welcher Weg der richtige ist!

Wikipedia sagt auf die Frage: "Wie viele Wissenschaftler sagen Der Klimawandel ist menschengemacht?" folgendes:

"Eine Überprüfung wissenschaftlicher Arbeiten aus dem Jahr 2019 ergab, dass der Konsens über die menschliche Ursache des Klimawandels bei 100 % liegt, und eine Studie aus dem Jahr 2021 kam zu dem Schluss, dass sich über 99 % der wissenschaftlichen Arbeiten bzgl. des menschengemachten Klimawandels einig sind."

Eigentlich reicht es... das was du schreibst, reicht aus um zu erkennen, dass du keine Ahnung von dem hast, was du hier alles so schreibst!

Für den IPCC arbeiten rund 250 Wissenschaftler aus über 65 Ländern. Für jeden IPCC-Bericht werden rund 14.500 Studien durcharbeiten und das Ergebnis zusammen gefasst. Wenn diese Wissenschaftler zu einem Ergebnis kommen, wieder das schon mehr als wenn jemand sagt: "Ich glaub nicht dran, also kann es nicht wahr sein!"

Du darfst denken, meinen und glauben was du willst... wir können darüber diskutieren ob die Farbe Blau oder Grün schöner ist, wir können Meinung darüber austauschen, ob der Salat oder die Fleischplatte leckerer schmeckt, auch kann man verschiedener Meinung darüber sein, ob die Berge schöner sind oder das Meer... aber Wissenschaft ist keine Meinung! Wissenschaft fußt auf Messdaten. Auch solltest du dich in das Thema "Peer-Review-Verfahren" mal einlesen! Die oben angesprochenen 14.500 Studien haben alle schon das Peer-Review-Verfahren hinter sich gebracht, wurden also auf Richtigkeit geprüft.

Aber du hast ja bestimmt Belege für deine Meinung, dass es den menschengemachten Klimawandel nicht gibt, oder? Was ist denn der Grund deines Zweifelns?

Ich hätte gerne von dir gewusst, warum es nicht sein kann, dass der Mensch schuld am Klimawandel ist!
@stierfrau, Konsens ist eine Einigung trotz möglicherweise unterschiedlicher Meinungen. Nur die gefällte Entscheidung ist maßgebend. Der Konsens sagt nichts über eventuell weiterbestehende Meinungen aus.
Der Dissens betrifft eine Entscheidung, auf die man sich noch nicht einigen kann.
Beides sagt aus, dass verschiedene Meinungen vorliegen können, nur bei letztendlichen Entscheidungen wird ein oder wird eben kein gemeinsamer Schluss gefunden.
Die Meinungen bleiben unberührt.
1. Dissens bedeutet, dass es verschiedene Meinungen gibt. Also eine Diskussion.
Konsens sagt aus, dass man sich komplett einig ist auf eine einzige Meinung.
Du hast weiter unten geschrieben, dass es einen Konsens gibt zum Thema Klima. Den gibt es nicht - was auch unsere Diskussion hier beweist.
Wenn du also auf einmal doch sagst, dass es auch Dissens gibt, widersprichst du deiner vorherigen Aussage.
2. Du schreibst, dass alle Länder sich am Klimaschutz beteiligen sollen. Also sofort. Und verlangst damit (du tust das, nicht ich) von dem Inder, dass er weiterhin im Wald lebt, sich keinen Kühlschrank kauft etc. pp. Und das wird er auch nicht können, wenn Indien sofort mit Klimamaßnahmen beginnen würde. Und dann beklagst du diesen Zustand paar Zeilen weiter.

Reicht das?