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Dir auch feine Weihnachtstage pepe. Hier böllert auch niemand, zumindest habe ich das nirgends gelesen.
Gutes gelingen, bleib Gesund.
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Tja, wenn diese Virusmutation schon den Sprung über den Kanal geschafft hat, bekommen wir eventuell jetzt genau die Pandemie, die uns bis jetzt immer eingeredet wurde. Mit ganz viel Pech sind auch die Impfungen gegen diese und folgende Mutationen nicht so wirksam, wie gehofft. Dann sind wir richtig im Ar... Denn die Maßnahmen sind erschöpft und eine Steigerung ohne die Wirtschaft komplett runter zu fahren kaum noch möglich.
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"... die Pandemie, die uns bis jetzt immer eingeredet wurde..."
Was unterscheidet denn die bisherige von der zukünftigen aus GB?
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Für Stierfrau gibt es noch keine Pandemie..... Alles übertrieben.
Da bekomme ich ne Gänsehaut.
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„Kiel“ (Pseudonym)
Tja, wenn diese Virusmutation schon den Sprung über den Kanal geschafft hat, bekommen wir eventuell jetzt genau die Pandemie, die uns bis jetzt immer eingeredet wurde.
Welchen Sinn und welche Motive erkennst Du konkret hinter dem Versuch Menschen weltweit so etwas einzureden?
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„Lilienthal“ (Pseudonym)
2017/2018 war die höchste Sterblichkeit durch die Grippe/Influenza der vergangenen 30 Jahre
Es gab damals laborbestätigt ca. 1650 Fälle. Hochgerechnet wurden aus den gesamten Sterbedaten während der damaligen Grippesaison 25000 Todesfälle.
Laut deinen hier getätigten Äußerungen @stierfrau kämen da noch welche hinzu. Welche? Wenn die Zahl schon aus den gesamten Sterbedaten hochgerechnet wurde?
Wenn man sich die gesamte Grippesaison von damals anschaut (5 Monate) kommt man auf etwa 166 Todesfälle pro Tag. Da gab es sicherlich auch erhebliche Schwankungen. Leider habe ich dazu aber keine Zahlen gefunden.
Im Moment sterben regelmäßig um oder über 400 Menschen pro Tag. Mit einem bekannten Maximum von bisher nahe 1000. Das ist also schon mehr als doppelt so tödlich als die bisher tödlichste Grippe.
Wieviele Todesfälle genau hättest du denn gerne, bevor du zugeben kannst es handelt sich um eine Pandemie?
Zumal die Sterbewahrscheinlichkeit in anderen Ländern durchaus wesentlich höher ist. Noch (Stand 20.12) können wir in Deutschland jeden Patienten in einer Intensivstation behandeln und daher viele retten. Aber wie lange?
Wenn dann in den ersten Bundesländern die Triage zum Einsatz kommt und die Todeszahlen ähnliche Größenordnungen annehmen wie in Frankreich und Italien, wärst du dann zufrieden?
Oder wie wäre es mit den Zahlen aus Russland, der USA oder Brasilien? Wäre das dann eine Pandemie in deinen Augen?
Ab welcher Gesamtanzahl würdest du in deiner Weisheit und mit deinem umfassenden medizinischen Wissen von einer “echten“ Pandemie sprechen?
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@ Miss Jenny: Ich denke mal, du verstehst den Ansatz von Stierfrau nicht, sie hat in einigen Punkten Recht, wo kann man eine 7-Tage-Inzidenz pro 100.000 hochrechnen, wenn der Ort oder die Region weit unter 100.000 liegt. Und welche Intetion dahinter steckt, kann man nur spekulieren, z. B. dass keine/r weiß, wie es weiter geht und dass man aus dem Grund eher schärfer agiert.
Das Hin- und Her in der Politik ist die größte Gefahr, z. B. als Frau Bundeskanzlerin Merkel die Masken im ersten Lockdown als Virenschleudern anprangerte und heute als Allheilmittel. Das verunsichert die Menschen mehr, als wenn sie sagen würden "wir wissen es auch nicht, aber wir probieren was ...." Ehrlichkeit in der Politik ist leider ein Fremdwort geworden auch in Demokratien.
So auch jetzt die "Online-Paketabgabe", wenn damit die CDU in die Schlacht zieht, mag es gut klingen, aber die BRD verliert die Schlacht, denn ein Online-Riese wird dagegen klagen und aus Gründen der Gleichberechtigung auch gewinnen und die BRD (Steuerzahler) wird es, wie die Maut-Spielereien, zahlen müssen.
Politik zu verstehen, muss man leider aufgeben.
@ all: Einfach normal unterwegs sein, die Kontakte so gering wie möglich halten, hilft allen, egal welche Meinung man vertritt. Wir können nicht bis zum 37. Lockdown durchhalten, daher müßt ihr euch auch nicht an Weihnachten mit 10 Leuten treffen, auch wenn ihr es dürft :) und "böllern" müsst ihr auch nicht unbedingt. Es gibt Dinge, die brauche und vermisse ich nicht
@ stierfrau: positiv denken, (hoffen) dass die Impfung helfen wird auch bei Mutationen :-)
@ IsterMix: na ja, es sterben laut Statisitik die meisten Menschen ü80 an oder "mit" Corona, wieviele über 80-jährige sind im letzten Jahr im gleichen Zeitraum gestorben? Ich sehe CORONA als Gefahr, aber man soll auch agieren und nicht nur re-agieren. Und doch weiß leider niemand, was hilft.
@ all: Lasst ihr euch impfen?
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„Kiel“ (Pseudonym)
Ich denke mal, du verstehst den Ansatz von Stierfrau nicht
Doch, ich verstehe schon, dass sie auf die Schwierigkeiten und Fallstricke von Statistiken hinweisen und zum Denken anregen möchte, deshalb habe ich ja auch nachgefragt welche Motive sie hinter dieser Art der Präsentation der Zahlen sieht. Antwort steht noch aus.
@ all: Einfach normal unterwegs sein
In dieser Situation ist nichts mehr normal, wer da versucht normal unterwegs zu sein, wird es sich eher schwerer machen als nötig und unter dem Widerspruch zwischen Realität und Anspruch leiden.
Was Du vielelicht meinst, ist: nicht in Panik verfallen.
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„Kiel“ (Pseudonym)
na ja, es sterben laut Statisitik die meisten Menschen ü80 an oder "mit" Corona, wieviele über 80-jährige sind im letzten Jahr im gleichen Zeitraum gestorben?
Also eines weiß ich gewiss pepe02, und dafür muss ich nicht mal einen Blick in Statistiken werfen.
Die Krematorien waren im letzten, vorletzten und dem Jahr davor nicht ausgelastet, in vielen Kliniken alle OPs außer wirkliche Notfälle abgesagt, die Intensivstationen überlastet...
Was muss eigentlich noch passieren?
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@ MissJenny: auf deine Postings (u. a.):
Die Krematorien waren im letzten, vorletzten und dem Jahr davor nicht ausgelastet, in vielen Kliniken alle OPs außer wirkliche Notfälle abgesagt, die Intensivstationen überlastet...
Was muss eigentlich noch passieren?
Du müsstest ALLES lesen, ich meinte mit "norml unterwegs sein" auch, die Kontakte zu reduzieren, damit kann jeder helfen, damit nicht noch mehr passiert. Aber Panik hilft nicht, ich bin KEIN Corona-Leugner und passe tierisch auf und tue nicht nur Dinge, die angeordnet werden. Haltet Euch ALLE dran, dann muss nicht mehr passieren, sondern es geht runter mit den Zahlen, aber leider sind die Deutschen so drauf, dass sie warten, bis man ihnen was verbietet. Ich denke noch selbst und brauche dafür nicht eine Ministerpräsidentenkonferenz und Frau Dr. Merkel. Das Hin und Her in diesen 17-Menschen-Sitzungen verunsichert die Menschen, z. B: MP Söder propagierte im November sogar "es müssten nie wieder Frisöre zu machen", woher nahm er die Weisheit, die einige Wochen später widerlegt wurde? Wieso sind die Flughäfen z. Zt. so voll, auch wenn Menschen in Länder fliegen, in denen wenig Infizierte sind, das Flugzeug ist die Ansteckungsgefahr schlechthin. Das ist für mich alles "nicht normal".
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„Kiel“ (Pseudonym)
Du müsstest ALLES lesen
Ich habe alles gelesen und finde Deine Beiträge enthalten zum Teil sehr widersprüchliche Botschaften und Aussagen.
Ich denke noch selbst und brauche dafür nicht eine Ministerpräsidentenkonferenz und Frau Dr. Merkel.
Nur denkt eben jeder Bürger etwas anderes und zum selbst denken braucht es auch das dazu nötige Wissen und die Information - die hast Du wohl nicht aus den Tiefen Deines Ichs geschöpft, sondern aus Presseerklärungen der Regierung, Aussagen von Wissenschaftlern, Aufarbeitungen in der Presse durch Journalisten.
Dass dort überall auch nur Menschen sitzen die auch Fehler machen (dürfen), keine Kristallkugel besitzen und diese Situation ebenfalls zum ersten Mal erleben, dafür vermisse ich momentan etwas das Verständnis.
Ich finde auch nicht gut, wie z.B. die Bedeutung der Masken zunächst kleingeredet wurden, insgesamt bin ich aber offen gesagt ziemlich froh, dass Frau Merkel gerade an der Regierung ist und das wo ich wirklich nie ein großer Fan von ihr war. Wir hätten es wirklich weit schlechter treffen können, als mit dieser eher nüchternen Naturwissenschaftlerin.
Klar ist Kritik angebracht, aber solche Pauschalaussagen wie von Dir helfen irgendwie keinem weiter.
Blickt man nach England oder die USA finde ich, dass wir bislang noch recht gut davon kommen und auch das Grauen, was Italien erleben musste, haben wir nicht durchgemacht. Das ist nicht alles nur reine Glückssache und durch eigene Denkleistung so gekommen. Klar wurden Fehler gemacht und klar kann und muss man sie benennen, aber ganz SO einfach ist es dann doch nicht.
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„Emmerich am Rhein“ (Pseudonym)
Drosten über Corona-Mutation
„Ich denke, dass das schon in Deutschland ist“
https://www.tagesspiegel.de/wissen/drosten-ueber-corona-mutation-ich-denke-dass-das-schon-in-deutschland-ist/26738266.html
Charité-Virologe Drosten warnt vor Panikmache in Zusammenhang mit einer neuen Virusvariante in Großbritannien. Noch gebe es kaum gesicherte Erkenntnisse.
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„Bad Vilbel“ (Pseudonym)
"Ich finde auch nicht gut, wie z.B. die Bedeutung der Masken zunächst kleingeredet wurden"
Meiner Ansicht nach haben die Erkenntnisse einfach auch gefehlt. Erst im Laufe der Pandemie gab es ja auch Untersuchungen und Studien, Beobachtungen, und die waren schon auch für Fachleute überraschend. Also, die Alltagsmasken betreffend. Was richtige Schutzmasken betrifft, die man allerdings nicht wirklich bekam (und auch benötigt wurden in der medizinischen Behandlung), wurde keine Schutzwirkung heruntergespielt, zumindest das, was ich gelesen und gehört habe. Und bei den Alltagsmasken: woher hätte man das wissen sollen, eine solche Erfahrung gabs ja noch nicht. Ich glaube, dass die Wende war, als es Jena einfach versucht hatte und null Neuinfektionen hatte, aber zum runterspielen würde für mich ein gewisser Vorsatz gehören, wider besseren Wissens - und das glaube ich nicht.
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"Es gibt Dinge, die brauche und vermisse ich nicht"
In solchen Fällen sollte man übrigens auch nur sehr bedingt urteilen über diejenigen die etwas brauchen, "brauchen" oder vermissen. Das erinnert mich an eine Diskussion mit einer schlanken Frau, die Dicke u.a. als schwache Versager u.ä. darstellte. Ich fragte sie wie sie ihre Leistung am Schlanksein einschätzte und ihr Bericht war, dass sie einfach gar keine Lust auf mehr als ein, zwei Gummibärchen hätte, keine Lust an bestimmtem Essen (fetthaltig usw.), reichlichem Essen, u.a.
Wo sollte das irgendeine Form der Leistung sein, dass man schlicht tut, wonach es einem ist?
"Ich denke noch selbst und brauche dafür nicht eine Ministerpräsidentenkonferenz und Frau Dr. Merkel."
Diese merkwürdige Überheblichkeit finde ich mit einer der unangenehmsten Punkte.
Überraschende Neuinformation für dich: du bist damit nicht alleine, und damit meine ich nicht die ganzen "Querdenker" u.ä.
Wie kommt man zu einer solchen Meinung, dass man sich selbst abheben würde, weil man ja noch selbst denkt - was impliziert, dass es andere nicht tun würden.
Wer sich selbst für nicht beeinflußbar hält, übrigens, ist es oft in besonders hohem Maße, weil er nämlich den Einfluß nicht erkennt.
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Mit "ich denke noch selber" möchte ich auch nicht auf "Querdenker-Niveau" begeben, denn ich tat eher mehr als weniger. Und das finde ich nicht überheblich. Ich bilde mir meine Meinung und VERSUCHE mich nicht beeinflussen zu lassen.
Aber ich klinke mich aus dieser Diskussion lieber aus, wenn es immer wieder fehlinterpretiert werden will.
Frohe und gesunde Festtage euch noch.
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Impfstoff gerade eben in der EU zugelassen....wollen wir mal hoffen, das dieser Mist im Laufe des nächsten Jahres vorbei ist.
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Ja, schön das der erste Impfstoff nun in der EU seine Zulassung gefunden hat! Hoffentlich folgt bald Moderna... Und die Chinesen müssten doch auch bald mal was von Sanofi fertig haben?! Man hört gar nix mehr. Hoffe das mit jedem Impfstoff mehr und mehr Leute geimpft werden können und wir langsam aus dieser Horrorgeschichte erwachen und ein weitgehend normales Leben wieder führen können. Vielleicht ist es ja im Herbst nächsten Jahres größtenteils überstanden!
Wünsche jeden hier im Forum nen gesundes Weihnachtsfest und weiterhin beste Gesundheit im Jahr 2021! Haltet alle durch, wir schaffen das! Stück für Stück!
pepe02 du hast ne gesunde Einstellung zu der ganzen Sache! Nur schade, dass du dich schon wieder ausklinken möchtest! Finde auch jeder könnte was dazu beitragen, dass die Zahlen allmählich nach unten gehen. Aber die meisten Leute warten immer erst gesetzliche Regelungen ab ehe sie gewillt sind zu reagieren. L e i d e r 😏
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@IsterMix
https://www.destatis.de/DE/Themen/Querschnitt/Corona/_Grafik/_Interaktiv/woechentliche-sterbefallzahlen-jahre.html?nn=209016
Daraus Bild 1.
Also nix 6 Monate - gerade mal 10 Wochen. Und wenn du vom Durschnittswert reden willst... Sogar bei deinen angenommenen 6 Monaten kommst du auf 166 Fälle pro Tag. Bei Corona und 9 Monaten komme ich aber auf 98....
Und den Pick hat Corona bis jetzt noch nicht erreicht. Und das war damals gar keine Pandemie - nur eine ganz normale Grippe. Also Peanuts. Damit kann man Corona ja gar nicht vergleichen, wird immer wieder gesagt. Kann man ja auch nicht - wir haben jetzt ja eine Pandemie, also was richtig gewaltiges, nicht ein bißchen Grippe.
Ich habe mir leider den Link nicht gespeichert - nur das Bild gemacnt. Und finde die Seite nicht mehr. 18.12.20 - Belegung der Intensivbetten in Deutschland. Siehe Bild 2. Es waren vor 3 Tagen genau so viele Betten frei, wie insgesamt Coronapatienten. Ja, in anderen Kreisen/Bundesländer eventuell. Aber immer noch kein Grund zur Panik. Und siehe noch die Bemerkung ganz unten - rund 11000 zusätzliche Betten sind innerhalb einer Woche einsatzbereit. Ja, ich weiß, dass das Problem eher Personal ist - und weniger die Betten. Aber darüber wird viel weniger gesprochen in der Presse - eher panisch über BETTEN!
Es sterben in Deutschlang täglich 2500 Menschen. Davon ca. 945 an Herzkreislauferkrankungen, 650 an Krebs, 41 an Ärztepfusch... Im Schnitt. Warum sind diese Menschen besser dran, als die, die an Corona sterben? Wir haben uns einfach nur daran gewöhnt und beachten diese Zahlen nicht mehr. Erschreckend sind mache davon trotzdem. 15000 Tote durch Ärztepfusch. Jährlich.
Ja, ich habe so ein Dokument ausgefüllt und unterschrieben. Seit Jahren schon. Nennt sich Patientenverfügung. Und ich habe für mich damit - hoffentlich, wirksam - sämtliche maschinelle Lebenserhaltungsmaßnahmen ausgeschlossen. Auch mir nahe stehenden Menschen wissen Bescheid und können, sollten sie dazu befragt werden, diese Meinung bestätigen. Ich bin also - auch ohne dieser bösartigen Dokumente, die einige gern Andersdenkenden zur Unterschrift vorgelegt hätten - mit hoher Wahrscheinlichkeit tot, sollte ich Corona bekommen. Da, wie mehrmals gesagt, Hochrisikopatientin. Ich habe auch nie behauptet, dass irgendjemand immun dagegen ist. Oder das die Krankheit an sich nicht schlimm ist. Schon gar nicht, dass ich mir mehr Tote wünsche. Geschweige denn, dass mir irgendjemand hier unterstellen kann, irgendwelche Regeln, die aktuell gegotlen haben, verletzt zu haben. ich darf trotzdem anderer Meinung sein bezüglich der geltenden Maßnamen und diese kritisieren.
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@Stierfrau: Im Nebenthread schrieb ich, dass wir in einem Land leben wo Meinungsfreiheit herrscht. Dass man aushalten muss, wenn jemand Kubikquatsch verzapft. Aber dein Verhalten finde ich mehr als fragwürdig. Wie hat es Minty so treffend beschrieben? "Zwinkie-Zwonko-Zahlenspiele"
Aber so profan, wie du jetzt die Pandemie ins Lächerliche schieben willst, ist noch nicht mal mehr fragwürdig. Das ist einfach nur schäbig, vor allem in Anbetracht der vielen Fälle deutschland- und weltweit. Vielleicht könntest du dich mal dran erinnern, dass es auch hier im Forum Leute gibt, die hautnah von Corona betroffen sind, und nicht nur aufgrund der Einschränkungen und Regelungen.
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„Bad Vilbel“ (Pseudonym)
"Es sterben in Deutschlang täglich 2500 Menschen. Davon ca. 945 an Herzkreislauferkrankungen, 650 an Krebs, 41 an Ärztepfusch... Im Schnitt. Warum sind diese Menschen besser dran, als die, die an Corona sterben?"
WER SAGT DENN DAS? Ähnliches hab ich dich schonmal gefragt. Also ICH habe mich NICHT daran gewöhnt. Aber, erstens gibt es diese Tode auch WEITERHIN und zweitens wird unser Gesundheitssystem damit noch fertig, aber offensichtlich hat unser und auch das Gesundheitssystem anderer Länder mit einer Pandemie Schwierigkeiten, auch mit dem was wir jetzt haben, wenn du das so gerne keine Pandemie nennen möchtest.
"Ja, ich habe so ein Dokument ausgefüllt und unterschrieben. Seit Jahren schon. Nennt sich Patientenverfügung."
Das wird nicht abdecken, wenn Du mit Flecken auf den Lungenbildern und mit schwerer Atemnot liegst. Das gilt dafür, dass du z.B. nicht wiederbelebt wirst u.ä.
Und es gilt auch nicht dafür, dass du es dir dann noch anders überlegst, wenn du nach Luft ringend, um jeden einzelnen Atemzug kämpfend, es dir noch einmal anders überlegst, nicht weil du unbedingt überleben möchtest, sondern, das Ringen nach Atem nicht mehr erträgst. Und das ist auch gut so. Jegliche Überlegungen, z.B. Menschen, die Angst vor einer Impfung haben, auszuschließen, empfinde ich unerträglich.
Hattest du meine Frage übersehen oder wolltest sie bewusst nicht beantworten?
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Sie übersieht die Fragen wohl systematisch.
Mir hat sie bisher noch keine beantwortet.
Ja, es sterben täglich Menschen aus verschiedensten Gründen.
Aber so lange wir sie nicht beabsichtigt überfahren, erstechen, erschießen, vergiften, erschlagen, etc ist niemand von uns für Ihren Tod verantwortlich.
Man kann niemanden mit Lungenkrebs oder Herzkreislauferkrankung ANSTECKEN.
Man kann andere mit HIV, Syphilis, Corona.. anstecken. Daher schützt man andere davor.
Mir ist einfach nicht klar, was du überhaupt ausdrücken möchtest.
Einerseits ziehst du vieles rund um Corona ins lächerliche, andererseits hältst du dich angeblich auch an die Regeln.
Was denn nun?!?
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@Donna Plus Weil es immer wieder gesagt wird, dass wenn ich nur erleben würde, wie schlimm es ist, an Corona zu sterben, würde ich anderes darüber denken. Es sagen also viele. Auch hier. Sagst du auch indirekt, wenn du schreibst: " ...wenn du nach Luft ringend, um jeden einzelnen Atemzug kämpfend, es dir noch einmal anders überlegst, nicht weil du unbedingt überleben möchtest, sondern, das Ringen nach Atem nicht mehr erträgst." Ehrlich, wenn ich nach Luft ringend am Lungenkrebs sterben sollte, stelle ich es mir auf keinen Fall einfacher vor. Oder an anderen Krebsarten. Oder sterben, weil ein Arzt ein Fehler gemacht hat.
Für mich ist jedes Sterben schlimm. Ich werde nicht anderes leiden, egal ob meine Mutter morgen an Krebs, Herzinfarkt, Demenz oder Corona sterben sollte. ich weiß nur, dass ich sie demnächst verlieren werde. Lauf der Natur. Egal wie ich es mir wünsche - sie wird nicht ewig leben.
Und doch, du hast dich genau so daran gewöhnt, wie wir alle anderen auch. Sagst du ja selbst - gibt es WEITERHIN. Ist also nichts Besonderes, alles ganz normal, passiert jeden Tag.
Wie gesagt - ich habe mir nix vorzuwerfen. Ob meine Patientenverfügung dabei gilt oder nicht - werde ich sehen. Kann ich ja berichten, sollte ich das überleben. Dann natürlich im anderen Thread - in dem mit den persönlichen Erfahrungen.
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„Bad Vilbel“ (Pseudonym)
stierfrau, das ist Blödsinn, ich hab mich nicht deshalb "daran gewöhnt", weil ich vor COVID19 AUCH Angst habe. Ähm, ja, ich hab übrigens auch Angst davor erwürgt zu werden, ich kann mich jedoch nur extrem bedingt davor schützen. Wir sprechen hier halt von einer Virusinfektion, das ist schlicht etwas anderes, als wenn wir von Krebs oder Ärztefehlern sprechen. Vor letzterem kann ich mich gar nicht schützen, vor Krebs nur, wenn ich z.B. aufs Land ziehen würde (kann ich aus verschiedenen Gründen nicht) und sonst nicht. (Ich rauche nicht.) Vor manch anderem Risiko könnte ich mich durch persönlichen Einsatz nur noch mehr schützen, wenn ich abnehme. Das ist mir, insbesondere dauerhaft, einfach nicht möglich. Wenn ich eine Maske anziehen könnte und lüften (Händewaschverhalten hab ich nicht geändert, war da vorher schon ein Freak, lediglich auf die Sekunden achte ich genauer) und MEIN BAUCH WÄRE WEG, dann würde ich das tun.
Erkennst du denn wirklich nicht, dass DAS der Unterschied ist zu der Pandemie von dem wir hier sprechen und nicht, dass sich alle anderen an den Tod gewöhnt hätten?
Ich habe es übrigens an anderer Stelle des Forums schon erwähnt, gerne nochmal, es gibt sogar Tod, den ich nicht verwinden kann, der meine Seele bis heute so sehr auffrisst, dass ich alleine diese Sätze nur unter einem Tränenbach schreiben kann. Erzähl du mir nicht, dass ICH mich an Tod ausserhalb von Covid19 gewöhnt hätte!
Es gibt noch einen großen Unterschied zu den Toden, die wir üblicherweise haben. Sie steigen nicht in einem rasanten Tempo an, wenn keine Gegenmaßnahmen ergriffen werden.
Die übrigen Kranken können übrigens auch nicht mehr so behandelt werden wie vor Covid19. Mittlerweile warte ich seit über einem Jahr NACH der Diagnose auf eine sinnvolle Behandlung im KHS, bevorzugt eine OP.
Mein Vater muss an der Herzklappe operiert werden und wartet, es ist einfach keine Kapazität da.
Ein weiterer Unterschied ist, dass die von dir genannten Tode nicht alle die gleiche Intensivbehandlung brauchen wie bei Covid19, also eine Beatmung. Es ist doch klar, dass diese Spezialisierung eine besondere Herausforderunge ist.
Ich such dir mal eben meine Frage nochmal raus. Die passt nämlich.
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„Bad Vilbel“ (Pseudonym)
Das wäre dann noch die offene Frage:
"Donna plus
11.12.2020, 23:27
Umso mehr wiederhole ich:
"Ich verstehe einmal mehr nicht, was die Konsequenz sein soll."'
Das wäre doch einmal mehr die entscheidende Frage. Denn letztlich sagst du das nie. Du kritisierst die Statistik, stellst die Pandemie in Frage, verweist auf andere Tode usw.
Aber, was soll die Konsequenz daraus sein? Covid19 nicht ernst nehmen, weil andere Tode vermeintlich auch nicht mehr ernst genommen werden?
Was soll die Konsequenz sein aus all dem, was du schreibst?
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„Kiel“ (Pseudonym)
Doch, ich verstehe schon, dass sie (stierfrau) auf die Schwierigkeiten und Fallstricke von Statistiken hinweisen und zum Denken anregen möchte, deshalb habe ich ja auch nachgefragt welche Motive sie hinter dieser Art der Präsentation der Zahlen sieht. Antwort steht noch aus.
Die Antwort wäre auch noch offen.
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„Kiel“ (Pseudonym)
Für mich ist jedes Sterben schlimm. Ich werde nicht anderes leiden, egal ob meine Mutter morgen an Krebs, Herzinfarkt, Demenz oder Corona sterben sollte.
Beim Tod geht es wohl auch nicht nur darum wie das Umfeld leidet, sondern vor allem der Sterbende selbst und ich zumindest kann mir kaum einen schlimmeren Tod als den Erstickungstod vorstellen.
Davon abgesehen würde ich bei meiner Mutter schon anders leiden, wenn sie mit Demenz in den Tod dämmert oder auf der Intensivstation mit Covid stirb und von heute auf morgen vermutlich ohne die Möglichkeit des Abschieds aus dem Leben gerissen wird und ich womöglich diejenige war die sie angesteckt hat - und ja: ich kenne sowohl einen langsamen Krebstod, auf den man sich einstellen konnte, als auch den relativ schnellen Tod im Koma und mit Beatmung hautnah von nahen Angehörigen.
Das ist schon ein extremer Unterschied, sowohl für die Angehörigen, als auch für die Person selbst.
Letztendlich alles zweitrangig: nur weil Du so empfindest, stierfrau - macht das nicht objektiv alle Todesarten gleich und Du kannst auch nicht verstandesmäßig festlegen wie andere Menschen das empfinden und damit bestimmen wie sie damit umzugehen und es zu sehen haben.
Und es spielt vor allem auch keine Rolle in der Diskussion. Wenn ein Tod vermeidbar ist, versucht man ihn zu vermeiden.
Man hat schließlich auch trotz hoher Kosten Asbest aus Gebäuden entfernt, weil es Krebs auslösen kann und nicht die Schultern gezuckt und gesagt: "gehen müssen wir alle schließlich eh irgendwann mal, ist doch Wurscht, ob wegen einer Krebserkrankung oder durch einen Autounfall."
Warum sollte das bei Covid anders sein?
Wie gesagt - ich habe mir nix vorzuwerfen.
Das hast Du jetzt schon mehrmals in der Diskussion betont, auch in der Variante, dass man Dir nichts anhängen kann - das scheint ein Punkt zu sein, der Dir außerordentlich wichtig ist, dass man Dir formal nichts vorwerfen kann.