Coronavirus

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 4882 Antworten

„Garbsen“ (Pseudonym)

Unglaublich, wie viele hier still mitlesen. Ihr kleinen Schweinchen 😂😂😂. Tinder triggert; mein armes Postfach. 😱Das war ein Witz!!!🤦

Corona ist leider kein Witz, also nehmt das ernst und bleibt gesund.

„Lennestadt“ (Pseudonym)

Bleib du auch gesund 🤪.... 🐷

Bis jetzt verzeichnen wir nur einen kleinen Anstieg, Inzidenz bei 44 im Kreis Tübingen, bei uns im Kreis sogar nen kleinen Rückgang. Ein Teil meiner Familie lebt in Tübingen direkt, die waren heute beim Italiener im Außenbereich speisen, Wärmestrahler sei dank und Tageszertifikat und danach ein leckeres Eis schlemmen. Schulen und Kitas sind ja dort auch schon länger offen, nur hatte man von Anfang an die Möglichkeit 2 mal die Woche konstenlos zu testen , inzwischen beliebig oft . Ein Anstieg ansich wird nicht ausbleiben , ich denke, man wird sich von Fokus rein auf die Inzidenzen ein wenig loseisen müssen, bzw andere Maßstäbe finden müssen. Wenn man mehr testet , dann werden auch mehr Infektionen entdeckt. Und das ist ja gut. Jede entdeckte Infektion ist eine unterbrochene Infektionskette.

Die Mensche hier zumindest nehmen das gut an, mal sehen, wie das weiter geht. Klare Aussagen kann man erst in zwei, drei Wochen machen. Für meine Nichten und Neffen hoffe ich , dass die Schulen und die Sportvereine offen bleiben. Sie haben schon genug verpasst und Nachteile dadurch.

Gibt es eigentlich heute irgendwo richtige Zahlen?
Auf Ntv weichen die Zahlen der Regionen erheblich von der Tabelle des RKI ab. Sollte ja identisch sein.
Corona App immernoch von gestern.
Da gibt es offensichtlich gerade erheblich technische Probleme.

„Garbsen“ (Pseudonym)

Leute, die Langsamkeit killt. Wir verlieren gerade sinnlos Menschenleben, weil manche einfach nicht aus dem Arsch kommen. Ich bin so wütend, telefoniere mich gerade durch die Verantwortlichen und die wissen nix besseres als die Schuld bei anderen zu suchen. Jetzt gilt es, die dritte Welle rollt.

Wer heute noch von Öffnung spricht, weiß nicht was gerade abgeht.
Machmal ist die Dummheit grenzenlos - jetzt hat es einen Nachbarn von mir erwischt - 47, noch geht es ihm gut. Er war einkaufen beim Lutz (Test, FFP2), wollte mit der Familie mal wieder was unternehmen. Ich habe ihn gerade mit einem Pulsoximeter versorgt. Das hilft aber jetzt eher für die Psyche... .
Ich bete für ihn - das hilft vermutlich mehr.

Bleibt zu Hause, ja die Corona Depression ist Shit, aber in 3 Monaten sieht es besser aus, wenn ihr dann noch am Leben seid. Die Mutante killt 40 jährige, einer meiner Bekannten ist 42, liegt auf Intensiv, sieht böse aus. Der hatte keine sichtbare Vorerkrankung.

Die Einschläge sind da, akzeptieren und in Deckung gehen, so gut es geht.

Bleibt zu Hause, bleibt gesund und bleibt am Leben.

Die Anderen, die immer noch leugnen und zweifeln - bitte steckt euch an, wenn ihr es überlebt leistet ihr einen Beitrag zur Herdenimmunität.
Wer stirbt entlastet das Pensionssystem - auch ein Gewinn.
Dummheit sollte ja auch jemanden was nützen.

Wir (Oberpfalz) werden gerade vom Virus überrannt.
200 er Wert überschritten und stürmen auf 300 zu einige sehen schon 400-500.
Das alles binnen 14 Tagen.
Trotzdem, Baumarkt Gartenzentren voll.
Halb Osteuropa latscht hier immernoch durch.
Kann nur bestätigen, Daheim bleiben.

Zwischenfazit zum Tübinger Modell auf Palmers Facebookseite:

"Modellprojekt kann fortgesetzt werden
Die erste Woche des Landesmodellprojekts „Öffnen mit Sicherheit“ ist vorbei. Oberbürgermeister Boris Palmer, die Pandemiebeauftragte Dr. Lisa Federle und Prof. Peter Kremsner haben die Erfahrungen der ersten Woche ausgewertet und dem Sozialministerium einen ersten Zwischenbericht übermittelt. Auch wenn es bei einem in größter Eile durchgeführten Pilotprojekt viele Probleme zu lösen gilt, ist das Fazit positiv und die Empfehlung lautet, das Modellprojekt weiterzuführen.
Die wichtigste Information betrifft die Ergebnisse der Testung. An den mittlerweile neun Teststationen des DRK und privater Partner wurden von Montag, 15. März, bis Sonntag, 21. März, insgesamt 29.473 Test durchgeführt. Von den 29.473 Tests waren 75 positiv. Leider zeigt sich aber, dass einige Stationen, die im Freien arbeiteten, eine relativ hohe Zahl falsch positiver Ergebnisse verzeichneten. Die sehr niedrigen Außentemperaturen hatten einen Einfluss auf die Zuverlässigkeit der Tests. Im PCR-Test erwiesen sich bisher 29 positive Schnelltest als falsch positiv. Es ist davon auszugehen, dass sich im PCR-Test insgesamt knapp 30 Infektionsfälle bestätigen werden. Die Positivrate liegt damit bei etwa 1:1000. Unter tausend getesteten Menschen wird ein Infizierter entdeckt. Das steht in guter Übereinstimmung mit der aktuellen Landesinzidenz von 100.
Lisa Federle freut sich über den Projektstart: „Es zeigt sich wieder, dass man mit präventiven Tests die Menschen findet, die andere anstecken, ohne es selbst zu wissen. In der letzten Woche hatten wir ungefähr so viele bestätigte Fälle in Tübingen wie an den Teststationen. Damit bremsen wir die Ausbreitung des Virus also erheblich ab. Der Einsatz von medizinischem Personal und unsere Erfahrung seit November zahlen sich an den DRK-Stationen aus.“
OB Boris Palmer nimmt Stellung zu falschen Testergebnissen: „Der Vergleich der Werte zeigt, dass wir die hohen Zahlen falsch positiver Tests nur an drei Stationen hatten, die nicht vom DRK betrieben werden. Bei den Betreibern war leider nicht bekannt, dass die Tests bei mindestens 15 Grad benutzt werden sollten. Auch vereinzelten Beschwerden über mangelnde Hygiene gehen wir nach. Die Probleme müssen rasch behoben werden. Ich entschuldige mich bei den rund 40 Menschen, die mit einem falsch positiven Ergebnis einen gehörigen Schreck ertragen mussten.“
Die Datenlage insgesamt ist nach Auffassung von Prof. Kremsner positiv. Die Inzidenz im Landkreis Tübingen ist zwar am 21. März auf einen Wert von 68 gestiegen. Die letzten verfügbaren Daten für die Stadt Tübingen zeigen jedoch keinen Anstieg und einen sehr niedrigen Wert (Inzidenz unter 30 am 19. März. Die niedrige und stabile Positivrate im PCR-Test ist ebenfalls kein Grund zur Besorgnis. Umgekehrt ist die Zahl der entdeckten Infizierten ausreichend groß. Das Fazit der wissenschaftlichen Begleitforschung unter Leitung von Prof. Kremsner lautet daher: „Nach hiesiger Einschätzung liegen weiterhin gute Voraussetzungen vor, um das Modellvorhaben fortzusetzen.“
Für die praktische Umsetzung arbeitet die Stadt an schnelleren Abläufen und besserer Kontrolle. Berichte über lange Wartezeiten an den Teststationen, fehlende Kontrollen, Verstöße gegen Testpflichten und Tickethandel solle entgegengewirkt werden.
Daher werden die Teststationen ab Mittwoch auf ein digitales Ticketsystem umgestellt. Man erhält dann ein Armband mit QR-Code, das nicht weitergegeben werden kann und per Smartphone lesbar ist. Damit entfällt die Wartezeit auf das Ergebnis. Wer getestet ist, kann einfach bummeln gehen und erhält im Falle eines negativen Tests nach etwa 15 Minuten die Freigabe für den QR-Code am Armband. Ist der Test positiv, erfährt man dies spätestens bei der ersten Ticketkontrolle. Wer ein Smartphone besitzt, kann das Testergebnis auf das eigene Handy bekommen. Das Tagesticket auf Papier wird vorläufig weiter akzeptiert, aber zur Ausnahme.
Im Hinblick auf fehlende Kontrollen wird die Stadtverwaltung ab Dienstag, 23. März, mit städtischem Personal der Polizeibehörde eingreifen. Vor allem in der Außengastronomie, aber auch in Betrieben der körpernahen Dienstleistungen wird der Vollzugsdienst die Vorlage des Tagestickets oder eines negativen Schnelltests verlangen. Bei Tagestickets auf Papier wird auch der Personalausweis bei Kontrollen verlangt. Bei Verstößen sind Bußgelder bis 500 Euro möglich. Die Betriebe werden an ihre Kontrollpflichten erinnert. Auch hier können Verstöße geahndet werden.
Lisa Federle und Boris Palmer appellieren an alle, die Testpflichten ernst zu nehmen: „Der Erfolg des Modellprojekts hängt davon ab, dass alle mitwirken. Wer ungetestet einen Kaffee trinkt oder Kunden ohne Test bedient, riskiert Infektionen und den Abbruch des Modellversuchs. Das können wir mit Vernunft und Einsicht vermeiden.“
Mit dem ab morgen einsetzenden warmen Frühlingswetter erwartet die Stadt nochmals deutlich steigende Gästezahlen in der Innenstadt. Leider musste einer der privaten Anbieter am Montag wegen Personalmangels zwei Teststationen geschlossen halten. Auch dafür bittet OB Palmer um Verständnis: „Wir haben bewusst auf Perfektion verzichtet, um rasch starten zu können. Es war klar, dass deswegen immer wieder Probleme auftreten werden. Wir versuchen, diese so schnell wie möglich zu lösen.“ Ziel der Stadt ist, ab Dienstag alle neun bekannten Stationen in Betrieb zu halten. Zu Stoßzeiten werden aber Wartezeiten nicht zu vermeiden sein. Unter www.tuebingen.de/teststationen sind die aktuellen Öffnungszeiten verzeichnet."

„Memmingen“ (Pseudonym)

Was für ein hin und her. Osterruhe wieder gecancelt. Das war in einer Nacht- und Nebelaktion mit Logik auch nicht zu erklären. Vom Nutzen der 5 Tage mal abgesehen.

Tübingen hat echt ein Problem mit "Corona" Tourismus. Jeder will mal hin und auch alles wieder "dürfen".
Seufz. So wird das aber nichts mit dem Modell Projekt.
Da haben wohl viele das Konzept einer Modell -Stadt nicht verstanden.
Können die nicht einfach alle mal Zuhause bleiben, nerv.

Die Inzidenz im Landkreis Tübingen sinkt wieder :)

Laut Lisa Federle war der Anstieg auch nicht auf ein allgmeines Infektionsgeschehen zurückzuführen, sondern auf ein paar wenige lokale Ausbrüche in Kita und einem Altersheim eher in ländlicher Richtungi m Kreis ( der in Tübingen sehr weitläufig ist) , diese wurden schnell aufgedeckt und die Infektionsketten frühzeitig unterbunden. Schnelltests sei Dank. Die Inzidenz von der Stadt Tübingen und den umliegenden Gemeinden war immer stabil um die 25. Die nun fallende Zahl bestätigt ihre Aussage.

Nun sinken die Zahlen wieder, trotz der vielen Testungen und der vielen Menschen, die nun seit bald zwei Wochen das Leben wieder mit etwas mehr Normalität genießen. Das bessere Wetter wird auch seinen positiven Beitrag leisten. Tübingen hatte ja davor schon eine ausgedehnte Teststrategie , die freiwillig sehr breit genutzt wurde.

Für die kommende Woche werden die Besucherzahlen zudem eingeschränkt. siehe hier https://www.facebook.com/photo?fbid=4226030014103165&set=a.305185579520981

Das ist doch ein Hoffnungsschimmer, oder?? :)

Die Inzidenz war auf 71 angestiegen , nun sinkt sie wieder wieder, momentan liegt sie bei 65, 2 laut dieser Quelle https://www.baden-wuerttemberg.de/de/service/presse/pressemitteilung/pid/infektionen-und-todesfaelle-in-baden-wuerttemberg/ .

Die Datenlage wird wegen der wissenschafltlichen Auswertung durchs UKT auch recht sicher sein, so dann das Ergebnis nicht auf fehlende Meldungen beruhen dürfte.

Zu laut will ich nicht jubeln, aber ich hoffe sehr, dass es so weiter geht und freue mich über diesen Teilerfolg der Tübinger. Mein Kreis und drei weitere haben sich bereits für dieses Modell beworben und wollen da nun mitziehen. Ich hoffe, dass die Zahlen weiter runtergehen und nicht wieder ansteigen, weil der Erfolg die Leute nachlässiger werden lässt.

Sollte es aber so weitergehen, dann freue ich mich dem Karl Lauterbach, der gestern noch auf FB verkündete, dass auch Tübingen es nicht schaffe, laut entgegen zu lachen :)

Drücken wir die Daumen, das aus dem Hoffnungsschimmer bald ganz viele Sonnenstrahlen werden, so dass noch mehr Menschen wieder diesen Ansatz von Normalität leben dürfen .

„Lennestadt“ (Pseudonym)

Einige unserer Bewohner die ich vor Wochen gepflegt habe während Ihrer Coviderkrankung sind zwar wieder negativ aber zeigen ganz massive Wesensveränderungen. Wir können das noch nicht einordnen, es sind bereits Ärzte dran aber rein pflegerisch eine echte Herausforderung.

„Garbsen“ (Pseudonym)

Long Covit ist ein echtes Problem, ich kenne 4 Personen, die nach 7 Monaten noch immer nicht fit sind. Keine Ahnung, was das wird.

Für Eltern mit 4. Klässlern kommt jetzt Testzwang:

https://www.km.bayern.de/ministerium/meldung/7230/mehr-sicherheit-durch-selbsttests-an-bayerischen-schulen.html

Interessant finde ich, daß Kinder in der Schule vor "Zeugen" getestet werden, und die Lehrkräfte dürfen zuhause das machen.
Genauso ist Alternativ das über medizinisches Fachpersonal machen zu lassen.
Irgendwie schon eigenartig, wer will da schon Verantwortung in der Schule übernehmen, wenn sich 9-10 Jährige den Stecken in die Nase schieben.
Da die Tests nicht 100% sind, schon gar nicht wenn Leihen die anwenden, kommt noch der Punkt "was darf das Kind vorher essen/trinken?" dazu.
Es ist ja bekannt, daß Schnelltests auf bestimmte Lebensmittelinhaltsstoffe reagieren.
Tausende Eltern sehe ich schon zur Schule eilen weil der Test was anzeigt..... Die Chefs werden richtig erfreut sein, denn nach einem meintlich positiv geht's erst richtig los, Gesundheitsamt, Arztbesuch, Quarantäne.

Die Idee SchnellTests in Praxen und anderen Einrichtungen vor der Schule durchzuführen ist noch kurioser, welche Eltern gehen freiwillig mit dem Kind in eine Infektionsgefährdende Einrichtung um zu testen? Vorher gesund danach infiziert.

Tolle Idee :(

Heftig und nicht gut. Bei uns ists zum Glück freiwillig und ich hoffe, das bleibt auch so. Kleinere Kinder dürfen daheim getestet werden.

Eltern bekommen die Tests von der Schule mit kurzer Anweisung mit nach Hause und müssen dann einfach den vordegruckten Zettel ( der auch mitgegeben wird) ausfüllen, dass ihr Kind negativ getest wurde und mit ihrer Unterschrift dafür bürgen. Sollte auch so bleiben.

Aber ehrlich gesagt, so unvernünftig die Menschen sind , vor allem die, die eh einfach mal "dagegen" sind wirds wohl zur Pflicht kommen.

Da helfen auch die besten Modellprojekte nicht, solange es so viele Leugner und Verweigerer gibt, die nicht mal auf Kompromisse eingehen möchten und immer wieder unverhältnismäßige Vergleiche zum dritten Reich ziehen. Das Skurielste ist ja, die glauben das ja auch noch und fühlen sich voll im "Aktionfilmodus".

„Memmingen“ (Pseudonym)

Ich frage mich auch seit längerem ob das alles mit Logik zu erklären ist.
War heute zum Schnelltest. Dachte immer der muss genauso gehandhabt werden wie der PCR-Test. Durfte mir aussuchen, ob Mund oder Nase 🤔. Ok, halbe Stunde war das Ergebnis da.

Blickt da noch jemand durch? In Tübingen war heute ein Test-Tourismus zu verzeichnen. Ein Tag "Freiheit" geniessen. Einige andere Städte wollen nach Ostern auch öffnen. Auf der anderen Seite fordern Intensiv-Mediziner und Spahn einen 14-tägigen Lockdown. Für mich passt das nicht zusammen.

Nein Mona, die Stadt war nicht so voll. Gestern schon , aber alles noch vertretbar und mit viel Abstand. Ich besuche gerade meine Großmutter , die wohnt mitten in der Stadt auf dem Schloßberg. Aber grad steigen auch hier die Inzididenzen, aber eher durch lokale Ausbrüche in Schulen und zwei in anderen Einrichtungen. Denen wurde aber durch die Testungen der Gar ausgemacht. Die Stadt Tübingen liegt wohl noch unter 50. Bin gespannt, ob es dabei bleibt und das Modell erfolgreich ist. Wenn nicht ist man schlauer und hat Fakten, um dann wieder besser Schließungen vor den Menschen zu rechtfertigen.

Jetzt nen harten Ferienlockdown fände ich auch zu vertreten. Und danach nach dem Tübinger Modell wieder öffnen. Nur jetzt wieder wochenlang rumhudeln um dann in den harten Lockwon zu gehen, wenn eigentlich wieder Schule laufen sollte ,ich daneben. Wenn, dann jetzt und einmal richtig.

„Korntal-Münchingen“ (Pseudonym)

Fast genau ein Jahr (31.03.) ist es jetzt her, dass mein Arzt mich abends um halb zehn angerufen hat - positiv. An den Moment erinnere ich mich genau und fand es furchtbar, dass ich zu den ersten 300 Menschen in unserem Landkreis gehörte, die sich angesteckt hatten.

Und heute bin ich froh darüber, dass ich es soweit hinter mir habe (soweit = aktueller Stand). Mein noch immer hoher Antikörperstand nach fast einem Jahr (getestet letzte Woche), macht Mut und katapultiert mich ans Ende der impfschlange.

Allerdings frag ich mich in letzter Zeit, wie es ist, wenn es irgendwann Erleichterungen für Geimpfte geben wird (und ich bin sehr sicher, dass das kommt). Zählen dann auch Menschen dazu, die den Virus überstanden haben? Die Anzahl wächst ja täglich ...

„Olpe“ (Pseudonym)

@Mona💗 Du hattest die Wahl Rachen oder Nasenabstrich, wo war das, beim Arzt oder in einem Testzentrum? Bei uns hat die Gemeinde ein Testzentrum errichtet, geführt von einer Apotheke. Wie mir in der Apotheke gesagt wurde, wird dort nur ein Nasenabstrich gemacht. Ist die Nase trocken gehen sie auf Anschlag rein. Das verursacht mir Panik, in Anbetracht auf meine extrem trockene Nase und die schiefe Nasenscheidewand. Da nutzt auch kein Meerwasserspray. Das Großraumbüro gab ihr den Rest.

Mein Hausarzt wäre eine Option, der ist leider etwas weiter weg.

Mit dem Selbsttest käme ich auch nicht weiter, mangels Nasensekret, abgesehen davon, dass er ja nicht gilt, wenn ein Test verlangt wird.

„Memmingen“ (Pseudonym)

@maybe...
Das war in einem Testzentrum vom DRK bei uns im Ort.
Habe extra Nase gewählt, da ich wahrscheinlich bei Mund würgen muss. Ein PCR-Test für meine Kur muss ich dennoch machen.
Frage mich nur, ob nicht beides gemacht werden müsste.

„Olpe“ (Pseudonym)

@Mona💗 Mhm. Im Hals würgt es mich auch, extrem, in der Nase geht vermutlich nichts rein und/oder ist nichts da, was verwertbar ist.

Ein Antigen Test (Schnelltest) ist ja nur eine Momentaufnahme für einen Tag, am nächsten kann man schon positiv sein. Auch habe ich gelesen, dass es in Tübingen einige falsch positive Antigen Tests gab, die im nachfolgenden PCR Test revidiert wurden. Das macht für eine Kur keinen Sinn.

„Memmingen“ (Pseudonym)

@maybe
Vielleicht habe ich mich etwas falsch ausgedrückt. Für meine Kur ist ein PCR - Test zwingend erforderlich wo ich also einen Mund - Nase - Abstrich machen muss. Will sagen, da kann man es sich nicht aussuchen ob Mund oder Nase.

Ich werde regelmäßig geschnelltestet und entscheide mich immer für die Nase. Tja, schön ist anders, aber es ist ja nun wirklich nur ein Moment (der Abstrich erfolgt immer hinten, quasi am Anschlag). Einen PCR Test musste ich auch mal machen lassen und habe beim Abstrich im Rachen wirklich nix gemerkt. Und ich bin da auch empfindlich.
Dennoch bringe ich es nicht über mich, mich von den Kollegen auch im Rachen testen zu lassen.
Grins! Ist wohl eine Vertrauensfrage....

„Memmingen“ (Pseudonym)

Frage mich, was bei der nächsten MPK am Montag rauskommt. Harter Lockdown finde ich ja mal nicht so dolle. Kann mir nicht vorstellen, dass sich Laschet damit durchsetzen kann.
Zumindest sind die Impfungen beim Hausarzt angelaufen.

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