Arbeitsmarktsituation

in „Politik und Weltgeschehen“

Zu diesem Thema gibt es 384 Antworten

„Westerwaldkreis“ (Pseudonym)

@StinkyTurner
würdest du für einen BRUTTO-Stundenlohn von 7-8 € (und das zahlen nicht nur einige Zeitarbeitsfirmen, sondern auch viele "normale Arbeitgeber") arbeiten?
Auch ein Hilfsarbeiter sollte ohne aufstockende Leistungen vom Staat (Hartz4) normal leben können.
Außerdem zahlst du und wir alle diese aufstockenden Leistungen durch unsere Steuern.

„Hockenheim“ (Pseudonym)

naaj und was soll dagegen getan werden. du kaufst doch auch da ein. wo es für dcih am guenstigsten ist..

leute die hier kotzten, sind die , die sich ein bein freuen, wenn sie irgendwas guenstiger kriegen ...

Ich kenne leute, die haben keine ausbildung und die arbeiten für das geld...

weil sie froh sind einen job zu haben und nicht abhängig zu sein und keine lust haben rechenschaft abzulegen wo sie wann hin fahren,,

„Westerwaldkreis“ (Pseudonym)

und ich erlebe es durch meinen Job immer wieder, wie sich einige schwarze Schafe die sich Arbeitgeber nennen, auf diese Weise gesund stoßen...hier ist der Gesetzgeber gefordert....schnarch, schnarch.....

„Westerwaldkreis“ (Pseudonym)

@stinky
du erkennst irgendwie das Grundproblem nicht...ist ja auch schon spät...

„Hockenheim“ (Pseudonym)

und was ist mit den schwarzen schafen, die sich nen krankenschein nehmen und in urlaub zu fahren,

Ich sage mal so .. mein AG versteht sich als verwalter und nicht als boss ,, weil er weiss das er das auch nicht ohne uns als team haette...

es gibt auf beuiden seiten schwarze schafe ...

auf AN Seite leider mehr ...

„Hockenheim“ (Pseudonym)

jeder an ist sein eigener Unternehmer,, Der Untscheid ist nur: AN können ihr gehalt einklagen... AG können das nicht, wenn die Kunden wegbleiben , dann hat erstmal der AG die Arschkarte, nicht der AN ...

komischerweise sind die leute am meisten am jammern die am wenigsten qualifiziert sind .. ich bin selten krank, habe ein gutes Schichtenbild.. mache meine Arbeit gut und habe mich noch nie in 24 Arbeitsjahren inkl. Ausbildung ausgenutzt gefuehlt..

@suse1968...wie kommst du auf einen solchen Satz:

<<<würdest du für einen BRUTTO-Stundenlohn von 7-8 € (und das zahlen nicht nur einige Zeitarbeitsfirmen, sondern auch viele "normale Arbeitgeber") arbeiten?>>>

seit 01.05.2011 beträgt der Mindestlohn in Deutschland 7,89 €, der ist für alle bindend und wird für ungelernte Kräfte bezahlt...mindestens...und egal von wem...und egal, was der Mitarbeiter kann oder nicht...

@Bluesboy...in der Gewerkschaft, die Daimler und Bosch betreut bin ich auch Funktionärin und Vertrauensfrau...aber von diesem Procedere

<<<Ich bin in einer guten Gerwerkschaft und wir bilden gerade hier im Süddeutschen Raum eine Anlaufstelle für Nichtmitglieder denen wir Anwälte und Rechtbeistand kostenlos vermitteln und wir bilden Gewerkschafter aus die in solche Firmen sich anstellen lassen um auf zu zeigen was dort an Sauereien laufen.>>>

habe ich da noch nichts gehört. Warum sollten wir denn den Nichtmitgliedern Rechtsbeistand geben? Dazu hat eine Gewerkschaft keinen Grund. Wer nicht Mitglied einer Gewerkschaft ist, hat keinen Rechtsanspruch auf tarifliche Leistungen...er muss halt nehmen, was der Arbeitgeber ihm gibt und fertig...

Will er mehr, muss er investieren und Mitglied werden....

„Erlangen-Höchstadt“ (Pseudonym)

Na wir werden gerade Nicht Betroffenen unser Vorgehen offenlegen. Ich glaube nicht das du bei Verdi oder der IGM bist.
Dort wird langsam ein Umdenken vollzogen in Bezug auf Nichtmitglieder im Zeitarbeitsbereich. Weil eben die Lage von denen so beschissen ist und die Gewerkschaften in den Stammbelegschaften immer mehr Mitglieder verlieren muss von Außen geholfen werden. Diese Koordinierungstelle ist bei einer neutralen Organisation angesiedelt im Rahmen der kath. Betriebsseelsorge , dort bringen sich Betriebsräte/innen und Vertrauensleute ein und machen was dagegen. Nur bei dir habe ich den eindruck du bist bei dieser Halsabschneider Organisation der sich christlicher Gewerkschaftsbund nennt
(Arbeitgebergewerkschaften) . Außer dem ich arbeite für 8,89€ die Stunde . Es ist nicht richtig das ein allgemeiner Mindestlohn gezahlt wird , sondern es wird auf Druck der öffnung der EU im Rahmen der Arbeitnehmerfreizügigkeit dieser Mindestlohn bezahlt. Sehr gutes Beispiel 7,89 x 176 Monatsstunden entspricht einer 40 Stunden Woche = Brutto1388.64 plus Durchschnittlichen 35.-€ Fahrgeldzuschuß = Netto für einen
Alleinstehenden Lohnsteuerklasse 1 ca.970.-€ Netto. Bei einer Höchstmiete von max. 410.-€ (Hartz IV Miete +Zuschlag 20%)
und Nebenkosten Heizung und Strom von 120.-€ beträgt der restliche Betrag 440.-€ davon gehen die Fahrtkosten noch ab
nehmen wir mal 75.-€ Monatskarte 365.-€ verfügbares Einkommen. Damit leben diese Arbeitnehmer dann in Saus und Braus. Toll wie du das so Verteidigst. Ein absoluter Spitzenlohn
und vor allen ich bekomme weder Weihnachtsgeld noch Urlaubsgeld bei einer Zeitarbeitsfirma... wenn was kaputt geht habe ich ja sehr üppige Mittel zur Verfügung.Und der Hohn dabei ist noch wenn ein/e Angestellte/r bei einer Zeitarbeitsfirma voher arbeitslos war bekommen die noch eine
Zuschuss für die Vermittlung von 2500.-€ sowie wenn Vermittlungshemmnisse da sind eine Lohnkostenzuschuss von 2500.-€ für Ungelernte Kräfte und das geht bis zu 5000.- € für sehr Qualifizierte hoch. Sobald dann die Schamfrist wo die Zuschüsse zurückgezahlt werden müßten verstrichen ist werden sie dann freigesetzt . Schaue mal in deine eigenen Unterlagen von der Gewerkschaft falls du in einer DGB Gewerkschaft bist. Max. Verweildauer von Zeitarbeiter in einer Firma sind 24 Monate (96%) weil dann nichts mehr zurückbezahlt werden muss. Wenn ich deinen Gedankengänge so folge muss so ein Zustand ein Regelarbeitsverhältnis für alle werden ? Kennst du den Begriff Solidarität und Soziale Emphatie?

„Erlangen-Höchstadt“ (Pseudonym)

Und was ich auch noch fast Vergessen habe , in Deutschland
sind Arbeitnehmerorganisationen und Gewerkschaften mehr als müde. Bei der Streikbereitschaft und vor allen bei dem wie sich
Mitglieder in ihre Organisationen einbringen stehen mir die Haare zu Berge. Wahlen laufen wie in der DDR ab ein Kandidat/in
und die werden ohne Wiederspruch von mindestens 90 % gewählt. Da wundert mich es nicht das viele Gewerkschaften so lahm sind. Die Mitglieder geben sich nicht zu erkennen weil es ja unbequem ist oder wagen es nicht auch mal Quer zu Denken weil man will ja nicht anecken. Mit der Masse schwimmen. Es gibt einen schönen Satz den Arbeitnehmerorganisationen beherzigen sollten "Lasst uns Sand im Getriebe sein" . Gesicht zeigen und seine Meinung sagen wir leben in einer Demokratie . Ich habe schon viele Prügel bezogen für meine Meinungen doch ich kann mich jeden Morgen im Spiegel anschauen, was mir sehr wichtig ist. Auch ist für mich nicht wichtig wer wo Mitglied ist sondern er ist ein Mensch ohne das ich nach Mitgliedschaften , Religion oder Aussehen schaue.Mensch muss Mensch bleiben und das Vergessen wir zu oft.

„Oberkirch“ (Pseudonym)

Ich wäre auch gerne gewerkschaftlich aktiv, habe aber auch immer das Gefühl gehabt, dass es irgendwie nichts bringt, die Ohnmacht ist zu spüren und ich weiß leider überhaupt nicht, was man dagegen tun kann, ohne sich selbst zu schaden :(

„Erlangen-Höchstadt“ (Pseudonym)

Riedel es gibt eben die Möglichkeit bei Verstößen gegen Arbeitszeit oder wenn Versicherungsfälle der Haftpflichtversicherung vorliegen bei schlechter oder Vorsätzlicher Information über Berufgenossenschaft oder
Versicherungsgeschäftleitung anonym anzuzeigen. Die prüfen dann was vorgefallen ist und bei Verschulden durch die Entleiher oder der Zeitarbeitsfirma fliegen diese aus denen Instituionen raus. Du bist dabei völlig außen vor. Natürlich müssen die Anschuldigungen stimmen und das ist bisher das beste Mittel um Zeitarbeitsfirmen zu treffen weil das kostet richtig Geld bei großen Schäden. Es war ein Fall wo ich sowas direkt mitbekam. Ein Staplerfahrer einer Firma hatte keine Erfahrung im Hochregal (12m Höhe) . Der Hallenmeister stellte ihn vor die Wahl er fliegt oder er macht den Auftrag (hierfür gab es Zeugen ) er rief bei seiner Firma an die sagte das gleiche . Nach einer Stunde Arbeit am Hochregal sollte er
einen einen Radioscanner (sowas wie ein Tomograph aus 12m Höhe) runterholen. Das klappte nicht und er schoß voll auf den Boden. Gott sei Dank war niemand drunter. Doch es gab ein völlig zerstörtes Gerät von 1,5 Mio €. Das wollten sie jetzt auf den Staplerfahrer abwälzen. Doch wir meldeten den Vorfall den
Haftpflichtversicherer und schalteten sofort die Berufsgenossenschaft ein. Es gab ein Verfahren mit Meineide und die Zeitarbeitsfirma verlor den Versicherungs und Genossenschaftsschutz und es wurden saftige Geldstrafen gegen Entleiher und Zeitarbeitsfirma ausgesprochen. Das brach denen das Genick. du musst nur genügend Beweise sammeln und Zeugen haben. Auch gibt es viele Tricks mit Abrechnungszettel und Zeiterfassung. Dort kann man das genau so Handhaben weil es da nicht um Tarifverträge geht sondern um Gesetze..

„Westerwaldkreis“ (Pseudonym)

@seaangel
<<<@suse1968...wie kommst du auf einen solchen Satz:
würdest du für einen BRUTTO-Stundenlohn von 7-8 € (und das zahlen nicht nur einige Zeitarbeitsfirmen, sondern auch viele "normale Arbeitgeber") arbeiten?>>>

Ganz einfach: Ettliche meiner Arbeitgeber aus dem Bauhauptgewerbe melden mir Stellenangebote und sichern mir mündlich den Mindestlohn für einfache Helfer/innen (Lohngruppe1) zu. Es gibt z.Zt. ja fast keine gute, motivierte, gesunde und freie Fachkräfte (für dich wahrscheinlich auch nichts neues...). Wie oft in den letzten Monaten habe ich durch Rückmeldungen der Arbeitnehmer oder direkt vom Zoll erfahren, das bei einer Kontrolle festgestellt wurde, das der Mindestlohn doch nicht eingehalten wurde. Brutto-Stundenlöhne von 5-8 € wurde festgestellt. Antworten der Arbeitgeber: "Ich hätte doch dann nach der Probezeit den Mindestlohn gezahlt.... oder ich wußte nicht, dass es einen Mindestlohn im Bau gibt...".

Und die von den PDLern gezahlten 7,89€....(hier bin ich auf die 8€ gekommen) für z.B. einen Staplerfahrer....wow, da braucht man ja gleich einen Anlageberater, damit man das Ersparte gut anlegen kann....

Ich bin es echt leid, wie mit den Menschen (ob mit oder ohne Ausbildung) zu oft schäbig umgegangen wird und ich wiederhole mich nochmal. Mehr Fairness von beiden Seiten (Arbeitgeber und Arbeitnehmer) wäre konstruktiv und würde alle weiter bringen.

Ich wünsche ein frohes schaffen....

„Oberkirch“ (Pseudonym)

Bravo, sowas freut ja jeden Arbeitgeber, von der Achtung kann man aber keine Miete (einfachster Standard), Strom, Heizung und Fahrtkosten zur Arbeit bezahlen,was bei mir schon mal 862,-Euro ausmacht und da habe ich noch keinen Happen Brot gegessen, würden ja noch nicht mal zwei 400,-Euro-Jobs reichen.

„Oberkirch“ (Pseudonym)

Ich habe eine Meisterausbildung und kann aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr in diesem Beruf arbeiten. Im übrigen habe ich einen ordentlichen Job. Das war nur eine Beispielrechnung zu deiner Meinung: Arsch hochkriegen und dann klappts auch!

„Oberkirch“ (Pseudonym)

Eine Gesellschaft, die Arme ärmer werden läßt und Reiche immer reicher trägt eine gehörige Portion Schuld!
Ansonsten kann ich nur sagen: wir sprechen nicht die gleiche Sprache und lassen es von daher lieber!

„Ettlingen“ (Pseudonym)

@LaLuna: ich finde es schwierig, allen Menschen, die sich finanziell nicht so gut stehen und das auch äussern zu unterstellen, dass sie das Hinterteil nicht hochkriegen. Es gibt ganz viele unterschiedliche Gründe, warum sich jemand in einer solchen Situation befindet und ich finde es schwierig, das von aussen zu beurteilen, wenn man die genauen Umstände nicht kennt - auch Krankheit kann übrigens ein Weg sein, sich dem Druck des Arbeitsmarktes zu entziehen - d'rum wer ohne Schuld ist, werfe den ersten Stein...

@suse 1968...ich kann dir voll und ganz zustimmen, es ist tatsächlich so, dass schon seit Monaten keine brauchbaren Arbeitskräfte mehr zu finden sind. Allerdings ist das Bauhauptgewerbe nicht ganz mit der Zeitarbeit vergleichbar.

Die 7,89 € Mindestlohn sind für ungelernte Hilfskräfte ein Staplerfahrer (so man einen findet) bekommt meist ca. 12 € oder auch mehr. Ist allerdings dann kaum noch kalkulierbar, weil die Entleihfirmen glauben, sie müssten ihn für 14 € bekommen...das geht halt nicht.

Ich war in zwei verschiedenen Zeitarbeitsfirmen, die erste war eine der großen. Da wurden meist die Gesetze eingehalten, aber es ist unglaublich, wie viele Schlupflöcher gefunden werden. Das alles konnte ich nur aushalten, weil es mir immer mal wieder gelungen ist, jemanden in ein festes Arbeitsverhältnis zu führen...das konnte ich dann für mich als Erfolg verbuchen und mich damit motivieren. Heute gelingt das aber nicht mehr.

Die zweite Firma war recht klein, mit einem Chef, der keine Ahnung hatte. Wodurch ich großen Entscheidungs- und Handlungsspielraum hatte und darauf achten konnte, dass es den Mitarbeitern gut geht...war trotzdem schwer.

Alles in allem muss ich aber sagen, dass man als Personaldisponentin gar nicht ohne den Rückhalt einer Gewerkschaft arbeiten kann. Wie oft musste ich die DGB-Rechtsstelle anrufen und mir Rat holen, um nicht am Gesetz vorbei zu handeln. Denn auch die Entleihfirmen wollen einen ständig zwingen, irgendwas unmögliches zu machen. Wenn man ihnen dann vorhält, dass es gesetzliche und tarifvertragliche Regelungen gibt, hört man nur, die anderen machen es aber, dann nehme ich eben das Personal der anderen.

Bin froh, dass ich nichts mehr damit zu tun habe.

@Bluesboy...was schreibst du nur für einen Schmarrn zusammen? Ein Szenario wie du es beschreibst, kann es gar nicht geben.

Im Übrigen hat die Berufsgenossenschaft mit Sachschäden rein gar nichts zu tun.

Informiere dich erst mal über grundsätzliche Zusammenhänge, bevor du hier derartige Weisheiten von dir gibst...

„Hockenheim“ (Pseudonym)

Ich sehe immer wieder , das sich Leute über Ihr Gehalt aufregen, die keine qualifierte Ausbildung haben, die selbst nie auf die Idee kommen sich weiter zu bilden.

Ich war 1999 arbeitslos geworden weil es damals noch nicht den Nichtraucherschutz gab wie heute und ich in einem Büro mit 2 Rauchern arbeiten musste. Es brannte fast den ganzen Tag über ne Zigarette oder Zigarillo.. Nach 2 Krankenscheinen in folge wegen Schwindelanfälle bin ich dann zu einer Zeitarbeitsfirma gewechselt.

Das war eine speziell auf die IT und kaufmännische Berufe spezialisierte Zeitarbeitsfirma und bin dort gut behandelt worden. Ich habe damals sogar täglich DM 5,00 Fahrgeld bekommen. Natuerlich nur für die Tage wo ich auch da war,

Das haette locker für eine Monatskarte gereicht. Das müssen die ab eine bestimmte Entfernung sogar.

Auch das Gehalt war soweit okay.

Ich weiß , dass es im gewerblich technischen Bereich etwas anders ist.

Aussagen wie "... man darf den Mensch nicht vergessen", finde ich genau richtig. Aber ich frage mich, was einige Schreiber denn so denken .. Jeder ist doch für sich selber verantwortlich.

Jeder muss doch selber dafür sorgen, das er/sie weiter kommt ..

Oder ???

„Hockenheim“ (Pseudonym)

Ich selber habe so meine Probleme mit Gewerkschaften und Betriebsräten . ich finde es auch ungerecht wenn jemand der mehr Geld bekommt nur weil er länger da ist , aber weniger oder es nicht so gut macht wie ich oder andere Kollegen.
Ich finde es toll wenn man sein Gehalt selber aushandeln kann ..

Als AG hast Du das höhere Risiko , kannst mehr verlieren daher eben auch einen höheren Gewinnanspruch.

Wenn ich mehr verdienene will muss ich zusehen , das ich meinen Marktwert steigere.

Das mache ich, in dem ich schaue wie ich mich weiterbilden kann.

Wenn jemand in Hessen wohnt, dann bekommt man wenn man bei bestimmten Voraussetzungen einen Bildungs-/Qualifizierungsgutschein von Weiterbildung Hessen von 50% der Lehrgangskosten (max. 500 Euro).

Den kann man dann bei authorisierten Trägern wie IHK einlösen.