Hundesuche: Pudel oder Pudelmix

in „Persönliches“

Zu diesem Thema gibt es 46 Antworten

„Braunschweig“ (Pseudonym)

Hass und Hässlichkeiten gibt es leider zu Hauf

Mensch, Süße - greift schon wieder der Pessimismus um sich? Denk an alles Schöne was Du auch hast. 🌸

„Riedstadt“ (Pseudonym)

Wie erbärmlich bist Du denn, Kaffee-Pause? Musst Du diesen Thread, in dem es um Hunde geht, unbedingt crashen?
Abstoßend...

Nur gut, dass genügend Leute das lesen.

„Braunschweig“ (Pseudonym)

Von crashen kann nicht die Rede sein.
Ich wünsch Dir nur ganz, ganz viel positive Energie, Po! Mir fällt halt auf, dass bei Dir irgendwie in jedem Beitrag Frust und Ärger durchkommt. Sieht man ja auch an Deiner jetzigen Entgleisung. Das tut mir leid.
Schlaf trotzdem gut!

„Bernburg“ (Pseudonym)

@ Buk
Verstand und Bauchgefühl können bei der Wahl doch wunderbar harmonieren.

Meine Motivation für eine Anschaffung:
Er soll mich aus meiner Lethargie/starre heraus holen, wollte wieder etwas haben, um das ich mich kümmern kann.

Mein Verstand sagte mir:
Kein Welpe: die Zeit und Energie habe ich nicht.
Größe: mittel bis groß,
Rasse: ist mir egal
Wesen: eher zurückhaltend und ruhig,
Keine Sportskanone: bin ich ja auch nicht;)

Ich habe mich dann auf verschiedenste vermittlungsseiten umgeschaut und meinen letztendlich bei...eBay-Kleinanzeigen gefunden. ;)

Ich habe ihn auf seiner Pflegestelle besucht. Ich konnte ihn nicht streicheln, da er sehr verschreckt war und das hat mich tief im Herzen berührt. Ich kann nicht sagen, dass das Liebe auf den ersten Blick war, eher Mitleid.... mein Bauch hatte aber ja gesagt.

Wir beide haben uns viel Zeit gelassen und uns langsam angenähert. War manchmal hart. Aber seine Entwicklung von einem scheuen verhuschtem Etwas zu einem stolzen, dickköpfigem Rumänen macht mich glücklich.

Wenn du keinen Hund mit einer Unbekannten Vorgeschichte haben möchtest, halte Ausschau nach "trennunghunden" das Schicksal spielt auch diesen manchmal übel mit.

„Bernburg“ (Pseudonym)

Noch was für den Verstand:

1. Kosten:

Die Kosten kann man hier ungefähr berechnen:

https://www.spass-fuer-den-hund.de/hundekosten-rechner/

2. Lebensumstände:
Hast du innerhalb eines Hundelebens noch vor umzuziehen?
Wohnraum mit Haustieren zu finden ist mancherorts sehr schwierig.
Gibt es Nachbarn die sich gesellt fühlen könnten?

3. Betreuung:
Wenn du Single bist, wer nimmt den Hund bei Krankheit? Urlaub? Kann jemand schnell mal eine Hunderunde übernehmen, falls du dich jobtechnisch mal verspätest?

Diese Fragen sind genau so wichtig, vielleicht sogar wichtiger als die Frage nach der Rasse.

Aber da du ja schon Erfahrungen hast, ist dir das ja bewusst.
Ich habe nicht ausreichend drüber nachgedacht...im Nachhinein sehr blauäugig von mir.

Ich glaube Buk, Du bist Dir wirklich unsicher was die Rasse angeht. Kommt mir so bekannt vor, nach dem Ableben meines Hundes, war erstmal alles doof. Dann wollte ich ein grossen Hund, Husky, Schäfermix, Dogge oder Labra. Bin dann aber zum Tierheim und habe lange Gassigang mit allen möglichen Rassen gemacht. Durfte dann eine Schäfermixhündin mit nehmen. Das hat nicht harmoniert, Hunde können sehr Besitzergreifend und eifersüchtig werden.
Zuletzt habe ich dann eine Tibetrasse im Auto gehabt. Fundtier, schlecht aufgewachsen. Ob er Rassehund ist, k.a. Aber das war liebe auf den ersten Blick.
Leg Dich nicht fest Buk, geh ins Tierheim und gehe mit unterschiedlichen Hunden Gassi. Da wirst Du schnell merken was Dir liegt.
Bedenke auch, grosse Hunde kannst Du nicht unbedingt überall mitnehmen, bei kleineren Hunden geht das oft besser.

„Ingolstadt“ (Pseudonym)

Hallo ihr Lieben da oben. Kaffee und Po! Würdet ihr bitte aufhören zu streiten nur weil ich nen Hund suche?

Ich musste gerade "Harzer Fuchs" googlen, ein "Hund mit einem unbedingten Arbeitswillen". Ob wir da zusammenpassen, lol? Er klingt klingt jedenfalls auch bissel so, als ob er nur mit 1000 Schafen glücklich wird. Und groß isser.
Natürlich hab ich übrigens ein Back-up für Reisen und Krankheit und hoffe inständig, nicht umziehen zu müssen. Nicht alles was in den nächsten 16 Jahren auf mich zukommt kann man planen.
Ich bin übrigens recht fit. Als mein Teilzeithund noch jung war, sind wir oft im Wald radgefahren (ich) - der is so gut erzogen dass man ihn mitlaufen lassen kann und er kommt immer sofort.
Ich finde die VVorgehensweise "die Schwarmintelligenz" zu nutzen sehr positiv, man erhält immer viel an Erkenntnissen. Also Danke für die Teilhabe.

Hast Du eine Familie die Daheim ist, oder einen Homeoffice? Ein neuer Hund braucht ein paar Wochen Rundumsorglospacket. Wenn Du den alleine Zuhause lässt nach kürzester Zeit, kannst Du ein Alptraum erleben. Oder kann er/sie mit Dir mitkommen?

„Pfungstadt“ (Pseudonym)

Wie wäre es mit einem Puwo? https://de.wikipedia.org/wiki/Puwo ;)
Scherz beiseite...
Ich schwöre auf Beagle-Mix. Mein bulgarisches Fräulein ist ein traumhafter Vertreter davon. Davor
hatte ich einen Beagle-Mix Rüden zur Pflege. Auch ein toller Kerl. Selber hatte ich 13 Jahre einen Rhodesian Ridgeback.
Sehr schöne Hunde, aber auch sehr speziell. Genau wie Harzer Fuchs, Aussi, Malinois & Co. Ausnahmen bestätigen natürlich die Regel ;) Mein Tipp: Lass Dir Zeit. Kommt Zeit, kommt der richtige Hund für DICH. Meine Kleine hat mich erwählt und ich würde sie gegen nichts aus der Hundewelt eintauschen. :)

Auch hier empfehle ich sehr gerne die https://www.wuff.eu/

„Ingolstadt“ (Pseudonym)

@ipott
Genau das mache ich. Mir Zeit lassen und den Kräften des Himmels ihre Gelegenheit geben :-)

„Pfungstadt“ (Pseudonym)

Guter Junge! ;) Drück Dir die Pfoten.

Wir haben seit 4 Jahren jetzt eine Golden Doodle Lady und ich muß sagen, ich bin hin und weg von dieser Rasse, so einen tiefenentspannten und empathischen Hund habe ich noch nie gesehen. Die Elterntiere (Golden Retriever und Großpudel) werden von der Züchterin als Therapiehunde für Behinderte und in Altenheimen eingesetzt, gerade weil sie vom Charakter her so gutmütig sind. Ich würde diese Rasse wieder aussuchen, sie paßt optimal zu uns.Ich wünsche Dir viel Glück, daß Du die richtige Entscheidung triffst.

@Schorsch: Das wäre wohl ein Thema für einen eigenen Thread. Aber selbst dort käme man nach hundert Meinungen auf keinen gemeinsamen Nenner. Genauso wenig wie beim Thema Kastration oder Leine. Ich versteh als Hundebesitzerin auch nicht, wo nun das Problem sein soll, bei jedem Gassi-Gang eine Tüte dabei zu haben und die Hinterlassenschaften zu beseitigen. Allerdings ärgere ich mich zugegebenermaßen, wenn eine Stadt/Gemeinde zwar Kotbeutel anbietet, sich dann aber nirgendwo eine Gelegenheit findet, den auch zu entsorgen. Die Tüte eine komplette Runde mitzutragen, finde ich doch irgendwie unschön (ohne dass ich jemals schon einfach eine weggepfeffert hätte); wer A sagt (Tüte), müsste dann eben auch B sagen (Abfall).

Das klingt jetzt vielleicht pathetisch, aber wenn mehr Menschen einmal nachdenken würden, wäre unsere Welt ein Stück weit besser ... und das gilt nicht nur für Kotbeutel.

Ohja das kenne ich auch, Tüte mitschleppen und nicht los werden. In den Niderlanden stehen in grösseren Abständen einmal die Tütenspender, aber auch gleich die Tonne.

Wäre ja einfach zu realisieren, an Mülleimer die überall stehen, gleich "Tüten" mit anbieten.

Trotzdem, die Schätze auf vier Pfoten geben wir deswegen nicht wieder her.

Buk, hast Du jetzt schon ein Liebling gefunden?

„Stuttgart“ (Pseudonym)

Mein Hund hat an ihrer Leine einen Plastikkknochen in dick, in dem eine Rolle mit Sackerl fürs Kackerl ist, und da wird alles eingesammelt, was so daherkommt. Ich trag dann halt das Sackerl eine Weile mit mir mit, wenn es notwendig ist bzw. werfe es unterwegs in eine der Tonnen bei diversen Häusern.
ich ärger mich selbst, wenn mein Hund ständig in die Haufen anderer Hunde reinsteigt, weil die Leute den Mist nicht wegputzen, aber ja, das ist halt leider so.
Ich kauf die Sackerl übrigens selbst, weil bei uns nur in großen öffentlichen Parks etwas hängt, also gilt in Österreich, dass man dafür auch Eigenverantwortung übernehmen muss - was prinzipiell in meinen Augen ohnehin in allen Dingen gut wäre, aber das ist ein anderes Thema.

„Ingolstadt“ (Pseudonym)

Ich würde mich freuen wenn jemand einen schwangeren Landpudel, mittelgroß für mich wüsste oder einen jungen Briard(Mix). Wollt ihr nich über die SCH* woanders reden? Genauso über tierfriedhöfe und vegane Hundebesitzer*innen und Hundefleecejacken im Winter und was man nicht sonst alles noch anbringen könnte.

„Ingolstadt“ (Pseudonym)

Der schwangere Hund wäre derjenige Hund, der die Welpen austrägt, von denen ich nach angemessener Zeit gerne einen hätte. Is das so schwer zu verstehen @rudi

„Wernigerode“ (Pseudonym)

Hallo, Buk,

was meinst du mir SCH*?

Wenn du damit die Hundekacke meinst, die gehört zum Tier dazu, wie das Futter eben auch. Um beides sollte man sich als guter Hundebesitzer auch dementsprechend kümmern.

Und was nicht viele Hundebesitzer wissen, so ein Tier kann man auch erziehen. Zum Beispiel, das er sein Geschäft nur an bestimmten Stellen macht. Wer einen eigenen Garten hat, kann auch eine eigene Hundetoilette anlegen, die der Vierbeiner auch gerne annimmt.

Tips gibts im Netz genug. Natürlich bedarf so eine Hundetoilette auch gewisser Wartung, das ist das "Wildkacken" doch angenehmer für die meisten.

Ja Buk, das war schwer zu verstehen, weil Du schriebst Du suchst einen schwangeren Landpudel, nicht das Du ein Welpen davon gerne hättest. Sonst wäre ich nicht drauf gestossen.
Sorry das man nochmal nachfragt, kein Grund genervt zu reagieren.

„Bernburg“ (Pseudonym)

@Buk

Das heißt bei Tieren "trächtig", nicht schwanger;)

Gib mal bei eBay-Kleinanzeigen "Pudelwelpen"ein;)

Und Vorsicht vor dubiosen Welpen-Händlern... aber das Thema wirst du wahrscheinlich auch schon kennen ..viel Glück