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in „Medien & Showgeschäft“

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„Emsdetten“ (Pseudonym)

Man 😝😝😝😝😅 das war die Autokorrektur 👻

Ich habe die Doku, die Herbstlicht vor ca. 2 Wochen gepostet hat, angeschaut (es sind 2 Teile).

Wirklich sehr berührend, wie ruhig und würdevoll Frau Mehne ihren letzten Weg angetreten und gegangen ist und ihn gestaltet hat, auch das Sterben selbst und das Danach.
Manches war mir neu daran.

Respekt auch an ihre Freunde, Bekannten und Familie (es wurde der Ehemann gezeigt, die Kinder nicht) die diese Entscheidung mitgetragen und unterstützt haben (schweren Herzens nehme ich stark an) und jetzt damit Leben müssen.

Die Aufmachung der Doku hat mir gefallen weil sie dem Thema angemessen war: ruhig, zurückhaltend (mir fällt gerade kein besseres Wort dafür ein) und Frau Mehne und ihre Wünsche im Vordergrund; nicht reisserisch, nicht wertend, nicht verurteilend.


Die direkten Links zur Mediathek:

https://www.ardmediathek.de/video/dokus-und-reportagen/sterben-wie-ich-will-mein-weg-1-2/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xOTQ5NTM

https://www.ardmediathek.de/video/dokus-und-reportagen/sterben-wie-ich-will-mein-sterben-2-2/hr-fernsehen/Y3JpZDovL2hyLW9ubGluZS8xOTQ5NTg

„Emsdetten“ (Pseudonym)

Deep Impact - NITRO

„Espelkamp“ (Pseudonym)

Ein Engel an meiner Tafel

"Das Leben meint es nicht gut mit der kleinen Janet Frame. In der Schule ist sie eine Außenseiterin, zu Hause herrscht Armut in der vielköpfigen Familie. Der Bruder leidet an epileptischen Anfällen, die älteste Schwester stirbt bei einem Badeunfall. Schon früh schafft sich der pummelige Rotschopf eine Gegenwelt der Märchen, und dieser zauberischen Fantasie verdankt Janet ihr Überleben. Hierhin wird sie sich flüchten, wenn sie später in Panik das Lehramtsstudium abbricht und nach einem Selbstmordversuch die Einweisung in eine Nervenklinik erfolgt.
Nach acht Jahren der Angst und Qual wird sie entlassen und lernt während eines Literaturstipendiums Europa kennen. Nach dem Tod ihres Vaters kehrt sie nach Neuseeland zurück und wird zur berühmtesten Schriftstellerin ihres Heimatlandes.
Jane Campion schildert den schmerzhaften Weg des Erwachsenwerdens einer Frau, die sich schon früh als Außenseiterin begreift. Fremd im Alltag und vermeintlich hässlich, entwickelt Janet schon früh einen besonderen Blick auf die Welt. Diesen Blick darstellbar zu machen, die Wahrnehmung der kindlichen Fantasie über die Kamera sichtbar werden zu lassen, gelingt Jane Campion mit scheinbar einfachsten Mitteln. Behutsam reiht sie die kleinen Tragödien einer schwierigen Kindheit aneinander, immer auch mit dem Blick für die absurde Komik, die sich in den kleinen Szenen des Alltags verbirgt. Kein verzweifelter Schrei nach Freiheit wird laut, aber der Wunsch durchdringt spürbar Lebensabschnitt für Lebensabschnitt, bis der Weg über die Literatur freigekämpft ist."


https://www.arte.tv/de/videos/003984-000-A/ein-engel-an-meiner-tafel/

Einer meiner absoluten Lieblingsfilme.
Schon zigmal gesehen und immer wieder beeindruckend.

„Hörstel“ (Pseudonym)

An alle ConnaisseurInnen des gepflegten Trash-TV:

Die deutsche Staffel von Too hot to handle auf Netflix sollte man sich mal ansehen

„Emsdetten“ (Pseudonym)

Arte - 1942 Geschichten vom Krieg
Sehr berührend, Filme aus dem Alltag während die Geschichte der Menschen erzählt wird

„Pirna“ (Pseudonym)

In den letzten Wochen einen Re-visit von "Six Feet Under" - die Serie ist ja 20 Jahre alt, das merkt man ihr aber nur an kleinen Details wie z.b. den Handys an.
Es ist eine so emotional beeindruckende Serie, die auch in den Themen teilweise ihrer Zeit weit voraus ist. Auch diverser und bunter besetzt als manch eine bemühte Netflix Serie heute. Vor #MeToo schon dieses Thema angeschnitten, vor der Pandemie und dem Krieg eine Weltuntergangsstimmung eingefangen, in der alles zu kippen beginnt (okay 9/11 war noch nicht lange her, trotzdem fühlt es sich erschreckend aktuell an). Prepper, Klimaangst... eigentlich unglaublich wie frisch sich das alles anfühlt.
Ich hatte die Serie nie zu Ende gesehen und irgendwie habe ich es ohne einen Spoiler durch 20 Jahre geschafft, so dass mich das Ende eiskalt und heftig erwischt hat.
Beeindruckend, mitreißend, hochemotional, einfach perfekt besetzt.
Unvergessen die Folge, als die Mutter der Familie (Ruth) aus Versehen Ecstasy statt Aspirin nimmt und durch den "verzauberten" Wald irrt. Unvergessen auch die Folge in der Nate seine tödlich verunglückte Frau in der Wüste begräbt – ich kann mich an keine Filmszene in meinem gesamten Leben erinnern, die mich mehr mitgenommen hätte.
Absolut beeindruckend, auch nach 20 Jahren noch, wie glaubwürdig und vielschichtig alle Figuren sind - quer durch die Generationen.
Ein Meisterwerk!

„Hörstel“ (Pseudonym)

@Rala Die Reunion-Show war "überraschend". 😄

„Emsdetten“ (Pseudonym)

Lets Dance 🥰✨🦄✨ RTL