
„Ilmenau“ (Pseudonym)
Da die Glashäuser einiger Userinnen heute eh schon durch ihre geworfenen Steine kaputt sind.....geh lieber in Deckung LaLuna ;-)

„Rottweil“ (Pseudonym)
lalunas post von 20.37 uhr unterschreib

„Bonn“ (Pseudonym)
@Ekajata
ICH habe hier niemanden beleidigt!
Es geht lediglich darum den ursprünglichen optischen Zustand seines Körpers zu ändern in einen Zustand der, dem Menschen nach, der bessere ist.
Für dich ist die eine eine Psychopatin, bei den anderen ist es gerechtfertigt. Und das finde ich ungerechtfertigt.
Soll doch jeder mit seinem Körper machen was er will. Auch wenn es nicht jedem gefällt, sollte man niemanden als krank abstempeln!
Und da lass ich mir nicht die Worte im Mund umdrehen.

„Frankenthal“ (Pseudonym)
also wenn menschen, die ihren körper nicht so akzeptieren können so wie er ist psychisch gestört sind, dann hätte es ne menge mehr psychisch kranke auf diesem planeten. denn dann sind alle die tättowiert oder gepierct sind auch psychisch gestört weil sie ihren körper nicht mögen.
das einzige was mir leid tut ist, dass die kinder das abbekommen weil andere nicht akzeptieren können, dass es leute gibt die nun mal anders sind. und kinder sind manchmal grausamer wie erwachsene.
und ob sowas schön ist das ist ja geschmackssache.

„Schwetzingen“ (Pseudonym)
wie bitte definiert man "psychisch krank"??
und was sich andere einbilden..wuhuu...dann seid ihr das alle auch...
wer färbt sich denn hier die haare alles??benutzt schminke??anti age produkte.??rasiert sich??usw... kommen alle jetzt nicht mit ihrem "wahren ich" zurecht.??
wohl alle psychisch krank...

Man kann auch Äpfel mit Birnen vergleichen...genau das tust du @sterny
Wenn jemand sich schminkt (im herkömmlichen Sinn), dann tut er/sie das nicht, um jemand anderer zu werden, sondern um seine positiven Seiten, oder das was er dafür hält besonders herauszustellen. Wenn ich meine Haare färbe, dann tue ich das, um den ursprünglichen Zustand, nämlich schwarz wieder herzustellen.
Die Vampirfrau und die anderen genannten Beispiele verändern sich dahingehend, dass sie nicht mehr sie selber sind, ja nicht einmal mehr menschlich sein wollen...
...wenn das nicht krank ist...
Und nochmal...mit Toleranz oder Intoleranz hat das nichts zu tun...
...solche Menschen brauchen Hilfe...und davon nicht wenig...

„Schwetzingen“ (Pseudonym)
Du sagt es Sea. Man kann beides essen:-)
aber mal ernsthaft...WOHER weißst du, dass sie nichtmehr sie selbst sind??kann man dich bezahlen um die schonungslose eigene realität von dir vor augen geführt zu bekommen??bist du von den göttern gesegnet.??du redest für andere personen, die du nicht einmal kennst. von denen du nichts kennst, sondern nur das, was man dich sehen lassen will. du siehst einen ball, und denkst automatisch er kann hüpfen..das bälle auch rollen ziehst du nicht in betracht.du bist kein richter! und das du dir das recht zu einem solchen urteil erlaust, ist für mich gestörter alls alles, was diese "vampir"frau darstellt.
wenn sich deine haarfarbe mit grau schmückt, zeigt es dass älter werden. das akzeptierst du dann nicht..du willst dann nicht du sein oder?dein älteres ich..du veränderst, was von natur aus so gewollt ist.du veränderst dein aussehen, wie es geplant ist. nichts anderes macht diese frau. Sie betont ihr innerstes..sie betont das, was sie ist.
ich meine, wenn man anfängt über andere zu urteilen, sollte man sich selbst hilfe suchen. denn dann kann man anfangen, über jeden einzelnen menschen zu urteilen. keiner gleicht dem anderem. wer ist denn das "muster" an das sich alle halten müssen. wer sieht normal aus, wer benimmt sich normal. wo ist die große nummer 1. nach der sich alle richten??
es ist wie mit der kunst.man kann kunst nicht benoten, weil es schlicht und einfach was mit dem geschmack zu tun hat.mit mögen und nicht mögen.wenn du dir eine schwarze leinwand ansiehst, ist es für dich vilt. ein zeichen von depri, für andere aber vilt der blick ins nichts..
also, solange du nicht die nummer 1. kennst, bist du genauso wie wir alle. ein ndividuum. und als solches darfst du nicht urteilen...und erklär mich jetzt auch gerne für "abnormal" aber ichhab recht. und des weißt du:-)

„Elbe-Elster“ (Pseudonym)
ich finde es sehr interessant, dass die Gemüter hier auf beiden Seiten so hochkochen und dass die Frage nach dem Kranheitswert des Verhaltens hier mit einer moralischen gut-oder-schlecht-Debatte munter durcheinandergewürfelt wird...*kopfschüttel*
Die Frage, ob ein psychisch von der Norm (= dem in der jeweiligen Gesellschaft Üblichen) abweichendes Verhalten, Denken oder Erleben Krankheitswert besitzt, ist in der Psychopathologie (= Lehre von den psychischen Krankheiten) sehr klar definiert: Als krank gilt ein Denken, Erleben oder Verhalten, dass die Person selber oder die Menschen ihrer direkten Umgebung in erheblichem Umfang in der Lebensqualität einschränkt. Jede Wortbedeutung ist eine Vereinbarung zwischen den Menschen des jeweiligen Sprachkreises, insofern muss man diese allgemeine Definition des Begriffs "psychisch krank" erstmal einfach als gegeben hinnehmen.
Die Frage ist natürlich, wann eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität vorliegt. Bei der Frau selbst kann das natürlich letztendlich nur sie selbst wissen. Ich habe den Bericht nicht gesehen, aber sofern sie sich durch negative Erfahrungen sexueller oder sonstiger Art in ihrem natürlichen Körper so unwohl fühlt, dass ihr das Empfinden positiver Gefühle nahezu unmöglich ist, dann liegt eindeutig eine psychische Erkrankung vor. Wenn sie dagegen auch in ihrem bisherigen Körper ein mehr oder weniger normales Leben mit den üblichen emotionalen Höhen und Tiefen führen kann und die Veränderungen nur als "Optimierung" ihres Körpers begreift, liegt keine psychische Erkrankung vor, es sei denn, sie fügt ihrem Körper damit einen erheblichen Schaden zu, der die spätere Lebensqualität stark beeinträchtigen wird (z.B. sich Finger amputieren, gefährliche Eingriffe, die die Gesichtsmuskulatur lähmen können o.ä.). Inwieweit dies der Fall ist, können nur die Ärzte beurteilen.
Aber auch wenn das abweichende Verhalten Krankheitswert hat, so ist dies doch keine Beleidigung oder Diskriminierung der betroffenen Person. Es sagt auch nichts darüber aus, wie intelligent oder urteilsfähig diese Person ist. Daher kann auch ein psychisch kranker Mensch durchaus die psychische Erkrankung eines anderen Menschen feststellen, wenn er deren Symptome kennt. Vielleicht sollte nicht nur die Toleranz gegenüber andersartigen Menschen überdacht werden, sondern auch die Einstellung gegenüber psychisch kranke Menschen. Ich finde es höchst bedauerlich, wenn das Festellen einer Erkrankung als "Verurteilung" bezeichnet wird, denn das impliziert doch, dass die Erkrankung in irgendeiner Form als "schlecht", "verwerflich", "minderwertig" oder "falsch" betrachtet wird, sonst wär's ja keine Verurteilung. Mal ehrlich: Wer käme auf die Idee, jemandem, der sagt: Frau X hat die Krankheit Y (Rheuma, Krebs, Bronchitis...) vorzuwerfen, dass er damit Frau X verurteilt?
Tatsächlich ist aber rein gar nichts verwerfliches an einer psychischen Erkrankung. Es leben viele psychisch Kranke unter uns und die sind genauso richtig, wertvoll und, sofern es nicht gerade ihr eigenes Krankheitsbild betrifft, genauso urteilsfähig wie jeder andere Mensch. Deshalb ist auch die Feststellung, dass viele Künstler an psychischen Erkrankungen gelitten haben bzw. leiden nichts ehrenrühriges, das die Bedeutung oder die Fähigkeiten dieser Künstler in irgendeiner Weise beeinträchtigt oder herabsetzt.
Schwieriger wird die Sache, wenn nicht die Person selbst, sondern ihr Umfeld beeinträchtigt ist, wie z.B. bei soziopathischen Persönlichkeiten oder Personen mit einer starken Aggressionsproblematik. In diesen Fällen finden die Kranken selbst ihr Verhalten völlig in Ordnung, während die Angehörigen den Leidensdruck haben. In diesen Fällen haben die Handlungen dieser Personen oft auch strafrechtliche Relevanz, so dass man hier eher von einer "Verurteilung" reden kann, wenn man jemandem eine derartige Erkrankung zuschreibt.
Ob die Kinder und der Ehemann von dem Verhalten der Frau so stark in ihrer Lebensqualität beeinträchtigt werden, dass dem Verhalten ein Krankheitswert zukommt, kann ich nicht beurteilen.
Allerdings auch wenn es keinen Krankheitswert hat, so hat die Frau darüber hinaus natürlich gegenüber den Kindern auch eine erweiterte Sorgfaltspflicht, so dass man hier natürlich diskutieren kann, inwieweit man als Elternteil die eigene Selbstverwirklichung über das Wohl der Kinder stellen darf. Aber das ist eine andere Frage die mit der Entscheidung krank ja oder nein nichts zu tun hat.
Ich persönlich habe ein mulmiges Gefühl, wenn Menschen beginnen, sich nur noch über ihr Äußeres zu definieren, egal ob Körperkult, Schönheits-OP's, oder Ganzkörpertattoos. Denn wie bei fast jeder psychischen Störung ist der Übergang zwischen gesund und krank fliessend und findet in kleinen Schritten statt...

„Südpfalz“ (Pseudonym)
Achja, das übliche Klischee. Weil wir dick sind und so akzeptiert werden wollen, müssen wir auch alle anderen so akzeptieren wie sie sind. Auch wenn sie offensichtlich krank sind.
Selbstverständlich hätten alle Befürworter kein Problem damit, wenn jemand aus Eurer Familie, viellicht die Tochter oder der Ehemann damit anfangen würde sich so extrem verändern zu lassen. Nein, niemals würdet Ihr mit demjenigen darüber sprechen, oder gar fachlichen Rat einholen.
Wieso sollte man denn einem Drogenabhängigen Hilfe anbieten? Er hat nur den Mut anders zu leben und es ist doch sein Körper und er kann damit machen was er will.
Wieso sollte man denn einem Alkoholabhängigen Hilfe anbieten? Er hat nur den Mut anders zu leben und es ist doch sein Körper und er kann damit machen was er will.
Wieso sollte man denn einem Meikamentenabhängigen Hilfe anbieten? Er hat nur den Mut anders zu leben und es ist doch sein Körper und er kann damit machen was er will.
Wieso sollte man denn einem Bulimiker Hilfe anbieten? Er hat nur den Mut anders zu leben und es ist doch sein Körper und er kann damit machen was er will.
Wieso sollte man denn einem Fettsüchtigen Hilfe anbieten? Er hat nur den Mut anders zu leben und es ist doch sein Körper und er kann damit machen was er will.
Wieso sollte man denn einem Menschen mit Borderline Hilfe anbieten? Er hat nur den Mut anders zu leben und es ist doch sein Körper und er kann damit machen was er will.
Undsoweiterundsofort. Die Liste könnte ich ewig weiterführen. Eure Argumente hinken. Übrigens ein Psychopath ist was anderes als ein psychisch kranker Mensch.

„Laatzen“ (Pseudonym)
Also ich find die zähne toll und auch die tattoos aber die hörner sind zu viel:)
aber jedem das seine

„Mechernich“ (Pseudonym)
Menschen die sich für ein "individuelles Erscheinungsbild" entscheiden und nach einem "bestimmten Motto" leben, oder sich ihr Leben so gestalten, sind mir lieber als Menschen die ewig jung bleiben möchten, die sich, als über 60jährige, stylen als wären sie gerade mal 20, bzw. Menschen die dem Jugendwahn hinterrennen und sich den unmöglichsten Schönheits-OP's unterziehen nur um eine Falte weniger zu haben.
Und da fängt es schon wieder an: Andere wiederum, finden die "ewig Junggebliebenen" gut... ^^
Letztendlich ist das meiner Meinung nach, alles eine Frage des persönlichen Geschmackes, bzw. des Gefallens.
Ich könnte so nicht durchs Leben gehen und das ist gute daran:
Jeder soll so leben und sich kleiden wie er mag, man kann immer und jederzeit darüber streiten... hat der Affe gesagt und in die Seife gebissen... ;-)
Deshalb jemand als psychisch krank zu bezeichnen würde ich mir jetzt nicht anmaßen.

Mal ganz ehrlich...ich hab die Sendung jetzt auch gesehn.ABER...ich fand alle anderen Frauen viel schlimmer!
Die bis zur Unkenntlichkeit operierte Katzenfrau...die Magersüchtige mit den offenen Stellen...die Dame,die mit ihren Monsterbrüsten um sich schlug.
Die Vampirlady is halt ein Gesamtkunstwerk und passt schon aus dem Grund eigentlich gar nicht in diese Reihe von Damen.
So schlimm,wie hier alle tun,fand ich sie wirklich nicht.