Serientipps

in „Medien & Showgeschäft“

Zu diesem Thema gibt es 475 Antworten

Die Mini Serie (4 Folgen je zw. 45 und 49 Min.) auf Netflix

"Self Made- Das Leben von C.J.Walker"

Hat mir sehr gut gefallen.

Der Trailer:

https://www.youtube.com/watch?v=QeonRBpoacs


Wen es interessiert, hier auf Wikipedia Infos zu Walker:

https://de.wikipedia.org/wiki/Madam_C._J._Walker


Kurzer Ausschnitt aus dem obigen Wikipedia Link:

Madam C. J. Walker, eigentlich Sarah Breedlove (* 23. Dezember 1867 in Delta, Louisiana; † 25. Mai 1919 in Irvington, New York, USA) war eine amerikanische Unternehmerin, Philanthropin und politische und soziale Aktivistin.

Sie wird als einer der ersten weiblichen Self-made-Millionäre in den USA gepriesen und war eine der wohlhabendsten Self-made-Frauen in Amerika sowie eine der erfolgreichsten afroamerikanischen Geschäftsführerinnen aller Zeiten.

Die erste Self-made-Millionärin war allerdings Annie Turnbo Malone, die Frau, die Walker gelehrt und ausgebildet hat.

(...)

„Wesseling“ (Pseudonym)

Netflix kann das auch mit dem verstecken

Das kann ich so nur unterschreiben - ich bekomme die absurdesten Dinge dort vorgeschlagen - teilweise an der Grenze zur Beleidigung 😅 .
Aber obwohl ich dort z.B. AKTIV nach Inhalten im norwegischen Original suche habe ich gleich zwei Serien erst nach der Empfehlung hier im Forum zufällig gefunden.
Muss man auch nicht verstehen.

„Wesseling“ (Pseudonym)

Tiger King, Netflix - sehr empfehlenswert.

„Kirchheim unter Teck“ (Pseudonym)

@Miss Jenny da habe ich gestern einen Artikel drüber gelesen und wollte auch mal reinschauen. Danke für die Erinnerung hatte es schon wieder vergessen.

„Wesel“ (Pseudonym)

Habe auch Unorthodox fertig geschaut. Schon sehr bewegend. Weiß jemand zufällig, wo die Geschichte des Buches und der Serie abweichen?

„Kirchheim unter Teck“ (Pseudonym)

@Miss Jenny danke für den Link. Serie ist auf meiner Watchlist👍

„Werl“ (Pseudonym)

Peter Capaldi steht bei mir unangefochten auf Platz 1 ... sarkastisch, schräg, ziemlich autistisch und seine gelegentlich auftretende schottische Aussprache ist sehr cool. Naja ...ähem ... irgendwie finde ich ihn halt auch sehr sexy. 😍
Mit Christopher Eccleston und David Tennant bin ich nie so richtig warm geworden. Ecclestones Doctor war mir in seinem Oszillieren zwischen Melancholie und Aggressivität eher unsympathisch und bei Tennant ging es mir oft zu hektisch-fröhlich zu.
Matt Smith mochte ich hingegen sehr; der wirkte wie ein uraltes Kind und die Interaktion mit Karen Gillan als Amy Pond - die beiden wirkten so geschwisterlich - hat da oft ganz rührende Momnte geschaffen.

„Wertheim“ (Pseudonym)

Hab mir bis gestern die Serie The OA auf Netflix angeschaut. Sehr spannend aber auch verwirrend. Hat jemand von Euch schon geschaut? Geht um Nahtoderfahrungen.

In der Mysteryserie The OA kehrt die blinde Prairie Johnson (Brit Marling) nach sieben Jahren, in denen sie als verschollen galt, nach Hause zurück und kann plötzlich sehen. Während sich ihre Eltern (Alice Krige, Scott Wilson) große Sorgen um die unverhofft Zurückgekehrte machen, schart die junge Frau, die sich seither The OA nennt, eine Gruppe von fünf Fremden um sich, um ihnen auf dem Dachboden eines unfertigen Hauses ihre Geschichte zu erzählen - und um sie auf eine Mission vorzubereiten. In mehreren Nächten lässt sie ihre Lebensgeschichte und schließlich die Story ihrer Entführung Revue passieren, wobei die fünf Zuhörer von fünf anderen erfahren, die mit OA unglaubliches erlebt haben. Darüber hinaus berichtet sie von der Arbeit des Wissenschaftlers Hap (Jason Isaacs), der besonderes Interesse an ihr und ihren Leidensgenossen hatte.

Zu OAs Zuhörern zählen der aggressive Schlägertyp Steve (Patrick Gibson), Vorzeigeschüler French (Brandon Perea), Transjunge Buck (Ian Alexander), Kiffer Jesse (Brendan Meyer) sowie die Lehrerin Betty (Phyllis Smith), die von allen BBA genannt wird.