
„Brilon“ (Pseudonym)
Ich muss zugeben: ich habe mein Gewicht, so wie es seit einigen Jahren ist, nie wirklich annehmen können. Oft herrscht Waffenstillstand und ich ignoriere es weitgehend. Aber glücklich war ich damit nie, ich kann es auch nicht nachvollziehen, wenn Frauen sagen, sie mögen sich so. Derzeit packt mich wieder die Unzufriedenheit und ich kämpfe wieder mit mir, ob ich nicht doch was dagegen unternehmen soll. Manchmal geht das tagelang, dass ich mit mir zocke, ohne zu einer Entscheidung zu kommen. Wie geht ihr damit um? Kennt ihr das überhaupt? Ich hatte mal einen Freund, der meine Kurven regelrecht anbetete, aber selbst das hat mich nicht überzeugt, mein Übergewicht zu akzeptieren und zu lieben. Manchmal fühle ich mich auch hier unwohl, weil ich ja im Grunde gar keine Rubensfrau sein will! Hab momentan deswegen wieder viel Chaos in der Birne.

„Calw“ (Pseudonym)
hallo Carla ,da können wir uns ja die Hand reichen,seit 6wochen hats bei mir klick gemacht,bin auch sehr unzufrieden mit meinem gewicht!!ich weiss wie man sich fühlt wenn man einige Kilos weniger wiegt !und!!!es klappt bleib am ball .so viel wiegst du ja auch nicht wie ich sehe,lieber heute anfangen ,als immer die Abnahme verschieben,nichts ist so schön,wie sich schlank sein anfühlt,ich spreche für mich,nicht für die netten Mädels hier,nur für mich

„Brilon“ (Pseudonym)
naja, um dahin zu kommen, wo ich mich mit meinem Gewicht zuletzt wohl gefühlt habe, müsste ich immerhin 30 Kilo abnehmen, und das war damals nicht Größe 38, sondern Größe 42. Das Problem ist, dass ich nicht mehr an einen dauerhaften Erfolg einer Ernährungsumstellung glaube, in meinem Freundeskreis wimmelt es von Frauen, die mit den Jahren und Diäten immer dicker geworden sind. Und ich komme mit dem Verzicht nicht klar, den das Abnehmen erfordert. Ich habe so das Gefühl: wenn ich schlank bin, zahle ich den Preis von weniger Genuss, wenn ich dick bleibe, zahle ich den Preis, dass ich mich in meinem Körper und den Klamotten unwohl fühle.
Es gibt ja Leute, die sagen: wenn du Lust auf Schokolade hast, dann nimm ein Duftbad! Bei mir ist aber leider so: wenn ich Lust auf Schokolade hab, hab ich Lust auf Schokolade, wenn ich Lust auf ein Duftbad hab, hab ich Lust auf ein Duftbad, wenn ich Lust auf Sex habe, habe ich Lust auf Sex usw. meine Gelüste da betrüge
n und umleiten, das funktioniert bei mir nicht...

„Calw“ (Pseudonym)
ja ja,so ist das alles geht nicht,bei moir ist das so,ich esse viel gemüse pute Hänchen reis,ich essemich satt,gehe jeden zweiten tag schwimmen und jetzt kommts 1mal die woche esse ich ,worauf ich richtig Lust habe,es funktioniert,gehe mal zu eiener Ernährungsberatung!!für mich ist wichtig,ich muss satt sein

„Brilon“ (Pseudonym)
ich esse gerne mal Pute mit Salat, aber wenn ich so was ständig und viel essen soll, wird es mir schnell sehr unangenehm. Körperlich satt werde ich natürlich davon, aber nicht befriedigt. Dieses hm-war das lecker!-Gefühl hab ich auch nie mit Gemüse, dazu muss ich mich eher zwingen.
Ich weiß viel über Ernährung und habe schon Kurse hinter mir, aber die Wahrheit ist: ich halte es auf die Dauer nicht aus, es ist zu frustrierend. Ich finde nichts, was es erträglich macht. Wenn ich mir einmal die Woche was gönne, ist das für mich, als würde ein Mann mich küssen und halb ausziehen und dann sagen: das war es für diese Woche, die nächste Woche geht es weiter:)

„Calw“ (Pseudonym)
carla du entscheidest,du bist nett egal ob 30 kilo mehr oder weniger ,du bist ja nicht dick

„Neumünster“ (Pseudonym)
Hallo Carla,
ich habe eine ganz andere Frage, die mir durch den Kopf ging, als ich Dein Eröffnungspost las und würde sie Dir gerne stellen.
Ich hoffe, ich trete Dir nicht zu nahe und Du mußt sie selbstverständlich nicht beantworten.
Du hast in einem anderen Thread von Deinem regen Sexualleben geschrieben, z.B. im Wald, an Ort und Stelle wenn es Dich überkommt usw...Du weißt es ja selbst am Besten.
Nun meine Frage: wenn Du Dich so unwohl im Körper fühlst, oder zumindest phasenweise, wie paßt das denn dann mit diesem Sex zusammen?
Wie kann man sich so fallen lassen und dem Mann hingeben, wenn man so mit sich unzufrieden ist?
Oder kannst Du das trennen?

„Brilon“ (Pseudonym)
ich habe das Gewicht erst seit ein paar Jahren, und die Erlebnisse, die ich beschrieben habe, waren davor.
Nein, ich würde mich heute nicht so selbstsicher und locker geben können wie früher, ich bin da viel unsicherer geworden, und das ist auch ein Grund, weshalb ich mir die alte Figur wieder wünschen würde...und da hat es mir auch nicht geholfen, dass der eine Mann mich so füllig sexy fand. Ich finde mich selbst nicht mehr sexy, und das wirkt sich auf mein ganzes Verhalten aus...

„Neumünster“ (Pseudonym)
Danke für die Antwort.
Ich hatte Deine Posts damals so verstanden, als wenn Du dieses Sexualleben immer noch ausleben würdest aber Dir wünschst, den Braven und den Wolf in einem Mann zu finden...oder wie Du Dich kürzlich ausgedrückt hattest.
Deshalb bin ich davon ausgegangen, Du hast dieses Sexleben immer noch, oder eben mal nicht, falls Du wieder an einen "Nicht-Wolf" geraten bist.
Wenn das aber war, bevor Du zugenommen hast, hat sich meine Frage erledigt.
Aber ich habe eine Neue:-))
Wenn Du jetzt einen tollen Mann kennenlernst, nach dem es Dir ist, wie würdest Du die Situation dann angehen?

„Brilon“ (Pseudonym)
@amora
...wesentlich vorsichtiger und zurückhaltender, ich würde nicht denken: hey, ich bin ein sexy hexy, ich krieg den schon! (wie früher) Ich würde eher denken: erstmal abwarten...ob er mich überhaupt als Frau wahrnimmt. Früher hab ich oft den ersten Schritt gemacht, heute würde ich warten, bis von ihm ein eindeutiges Signal kommt.
bin heute vielleicht etwas arg schräg drauf,... habe heute eine abfällige Bemerkung von einem Mann über mollige, ältere Frauen gehört, so etwas versetzt mir immer einen Stich, so abgebrüht bin ich noch nicht, dass mir sowas kalt am Hintern vorbei geht.
Es gibt einen Mann, den ich im Moment unheimlich sexy finde und von dem ich auch träume (er ist im Moment keine Option, er ist vergeben) Aber trotzdem denke ich: was, wenn er auch so denkt? Es ist einfach zu sagen: dann vergiß den Idiot! Wenn es so leicht wäre mit den Gefühlen...

„Bayern“ (Pseudonym)
Carla... sorry... aber wenn ich Deine Beiträge hier lese, hast Du nur 2 Möglichkeiten:
Entweder Du nimmst ab und nimmst alle "Abnehmregeln" in Kauf... (Gelüste unterdrücken, dauerhafte Ernährungsumstellung, Verzicht, Sport... usw... usw)
Oder aber, du akzeptierst Dich so wie Du bist!
Wenn Du das beides nicht kannst, wirst Du wohl den Rest Deines Lebens unzufrieden, gefrustet und nicht wirklich glücklich leben müssen... ^^

„Brilon“ (Pseudonym)
@amazing
ich hoffe nicht, dass es soweit kommt, dass ich für den Rest meines Lebens unzufrieden bin, das kann ich mir auch nicht vorstellen, aber es ist halt im Moment so
Es ist wie ein Zerren zwei gleich starker Kräfte, es kann keiner gewinnen. Ich hoffe aber, dass bald ein Ausschlag in die eine oder andere Richtung kommt, denn auf die Dauer ist das natürlich kein Zustand.

„Bayern“ (Pseudonym)
Ich wünsche Dir auf jeden Fall viel Erfolg, bei allem was Du noch so alles vorhast und drücke Dir fest die Daumen, daß Du es schaffst, wieder mit Dir im "Einklang" zu leben ! :-)

„Wiesbaden“ (Pseudonym)
Hallo Carla
Ja das kenne ich gut, ich bin mit meiner "Figur" (wenn man es denn so nennen mag) überhaupt nicht zufrieden. Vor Jahren hatte ich es wirklich mal geschafft, ohne Anstrengung 24 Kilo abzuspecken, durch Sport (4 X die Woche) und durch Ernährungsumstellung, nur ging das nach fast 5 Monaten vorbei und ich konnte es einfach nicht mehr. Mit den weniger Kilos fühlte ich mich besser, aber lange nicht wohl und dann der Jo-Jo der jedes Mal dafür sorgt, das mehr drauf kommt als runter ging. Ich habe nach XXXX Diäten aufgehört mich selber zu foltern. Zufrieden bin ich nicht, aber ich nehme es momentan als nicht anders möglich hin. Aber wie schon in einem anderen Beitrag erwähnt, ist es Punkt 2, an dem ich trotzdem etwas ändern möchte und werde, dieses Mal allerdings nicht allein, sondern mit Hilfe!

„Bad Krozingen“ (Pseudonym)
Wenn ich einen Satz wie
"nichts ist so schön, wie sich schlank sein anfühlt" (chris100)
in einem Forum wie diesem lesen muss, dessen Leitgedanke ja klar umrissen ist, kann ich das nur als Provokation und Hohn empfinden. Es gibt eine ganze Menge Dinge, die im Leben mehr Priorität haben sollten und garantiert noch wichtiger sind, als schlank zu sein: gesund zu sein zum Beispiel, geliebt zu werden, Tiefgang zu haben.

„Bayern“ (Pseudonym)
Buecherwurm... wie Recht Du hast! Stimme Deinem Beitrag in jedem Punkt zu!

@Buecherwurm@amazing: Ihr habt sicherlich recht aber ein wenig kann ich Carla verstehen. Mir geht es nämlich ähnlich. Ich habe einen tollen Mann, der mich genau so haben möchte wie ich bin aber trotzdem kommt mir oft der Gedanke, schlanker sein zu wollen. Ich habe vor 2 Jahren 20 Kilo abgenommen und mich wesentlich wohler gefühlt. Nun hat mich der Jojo-Effekt wieder eingeholt und ich trauere dieser Zeit hinterher. Ich konnte mir schöne Klamotten von der Stange kaufen und mußte nicht mehr ausschließlich nach großen Größen schauen. Ich war konditionell wesentlich fitter und meine allgemeine Grundstimmung war auch positiver. Ich muss mich wahrscheinlich auch mit meinen Kilos abfinden aber es gibt Tage, da fällt es mir schwerer und dann gibt es Tage, an denen ich garnicht darüber nachdenke. Ich kenne einige üppige Menschen denen es ebenso geht und deshalb würde ich Carlas Beitrag nicht als Provokation oder Hohn sehen.

„Bayern“ (Pseudonym)
Rubens-Lust, ich revidiere gerne meine Meinung! Provokant und Höhnisch sind vlt. ein bissel übertrieben... aber auch nicht ganz verkehrt...
Ich kann euch gut verstehen, denn auch ich habe Tage, an denen es mir net so gut geht und ich mich einfach "unansehnlich" finde!
Aber das gibt es auch bei schlanken Menschen! Es sind nicht nur die Dicken die unzufrieden sind!
Ich habe eine Freundin die 52 kg, bei einer Größe von 170 cm wiegt, sie ist ständig am jammern!!!
Da ist der Busen zu schlaff... am nächsten Tag die Oberarme... dann sind die Knie faltig... und ihr Gesicht sowieso... :-(
Meine Meinung ist ganz einfach die: Egal wieviel man wiegt, es ist alles eine Sache der "Grundeinstellung".
Ich kann mich mit 52 kg wohl fühlen oder eben nicht... und ich kann mich mit 100 kg wohl fühlen oder eben nicht.
Jeder hat mal einen schlechten Tag, aber das hat nix mit dem Gewicht zu tun.

„Bad Krozingen“ (Pseudonym)
Es geht nicht um Carlas Beitrag, es geht um Chris' Aussage, die ich zitiert habe. Das ist aus meinem ersten Posting auch klar zu entnehmen. Niemals würde ich mir anmaßen, Carla für das, was sie geschrieben hat, "anzumachen". Mir ging es allein um diesen einen, sehr provokant formulierten Satz von chris100.

„Weil am Rhein“ (Pseudonym)
Carla, kann es sein, dass Deine Ansprüche an Dich selbst viel höher sind, als an andere Menschen?
Ich kann Deine Gedanken und Gefühle sehr gut nachvollziehen, weil ich auch bei anderen ohne Probleme z.B. Übergewicht akzeptieren kann, nur bei mir selbst fällt es mir schwer. Und Du hast ja auch schon in anderen Threads Kritik an Dir geäussert...
In einem Wochenendseminar haben wir einmal ein Spiel gespielt, in dem man Karten rumgehen läßt, wo jeder Teilnehmer eine Eigenschaft zu den anderen Personen aufschreiben sollte. Als ich meine Karte wiederbekam war ich verblüfft, denn ich nehme mich viel negativer wahr als alle diese Menschen....Diese Karte sehe ich mir immer an, wenn meine Unzufriedenheit wieder Überhand gewinnt.
Vielleicht solltest Du in Deinem Freundeskreis mal eine Karte rumgehen lassen...

@buecherwurm: auch an Chris Beitrag sehe ich nichts provokatives aber das ist eben subjektiv.
@amazing: das auch schlanke Menschen schlechte Tage haben und auch mal mit ihrer Figur unzufrieden sind weiss ich. Aber ich persönlich habe mich in vielerlei Hinsicht wesentlich besser gefühlt. Ich will hier auch nicht rumjammern aber ich verstehe Carla ganz gut. Mit 20 Kilo weniger ging es mir eben besser, auch was meine allgemeine Stimmung angeht. Wenn ich meine Klamotten im Schrank sehe, die mir damals gepaßt haben, könnte ich heulen. Wie gesagt, an manchen Tagen ist es mir egal aber ich merke, dass ich immer häufiger unzufrieden bin und auch mit dem Gedanken spiele, wieder abzunehmen. Ich bewundere und beneide die Menschen, die mit ihrer Figur absolut im reinen sind und sich 100% akzeptieren. Das muss ich noch lernen. Was sicherlich auch helfen würde, wenn es wirklich mal schöne Klamotten für dicke Menschen gäbe. Ich finde die meisten Sachen einfach nur furchtbar. Man kauft sich etwas, nur um gekleidet zu sein. Aber das modische I-Tüpfelchen fehlt den meisten Übergrößen-Klamotten leider. So, nun höre ich aber auf zu heulen. Wünsche euch noch einen schönen Abend.

„Lippe“ (Pseudonym)
da gebe ich kah recht. dein problem liebe carla kenne ich nur zu gut ... die idee von kah mit der karte finde ich super! ich selbst habe auch den hang mich selbst immer nur im negativen licht zu sehen, obwohl ich laut meinung der anderen doch gar nicht so bin wie ich immer denke. manchmal pusht sowas ungemein und wenn ich dann noch einen guten tag habe und ich mich ausnahmsweise auch gut fühle, denn scheint man das mit der aura zu übertragen und fremde menschen reagieren ganz anders als sonst. ich denke wenn man sich selbst mehr akzeptiert, dann trägt man das auch nach außen und andere nehmen das wahr.

„Bernburg“ (Pseudonym)
Gewichtskrise habe ich schon seit über 30 Jahren.
Die einen finden sich mit ihren dick sein irgendwann ab, die anderen nie, zu denen gehöre ich.
Ich kenne Größe 38 und ich kenne Größe 54, und ich kann das nur bestätigen "nichts ist so schön,wie sich schlank sein anfühlt"
Und auch ich spreche nur für mich.
Mein Glück hängt allerdings nicht von meiner Figur ab, glücklich sein kann ich trotz meines dicken Körpers, ich kann mich auch in sexueller Hinsicht fallen lassen, ich seh mich ja nicht ^^
Ich bin aber unglücklich darüber dass ich nicht das anziehen kann was ich möchte, dass ich nicht in ein Kaufhaus gehen kann und mir einfach mal so ein Top kaufen kann, dass ich letztendlich auch viel mehr Geld für Klamotten brauche.

„Calw“ (Pseudonym)
Danke Vollweib,ich mag dich

„Westfalen“ (Pseudonym)
Die Dauergewichtskrise kenne ich auch, seit ich 14 bin, von 59 kg damals bis 113 in meinen dicksten Zeiten.
Ich kann nicht behaupten, dass ich meinen Bauch schön finde, aber ich habe gelernt ihn zu akzeptieren. Er gehört zu mir, auch wenn ich abnehmen würde, werde ich nie mehr so sein, wie damals, da macht schon das Gewebe nicht mehr mit. Kleidung ist ein Kostenfaktor geworden, in der Tat, und zeitaufwändig auch. Aber ich find schon immer wieder was, was mir gefällt.
Noch in meiner Ehe konnte ich meinen Körper nicht annehmen. Das ist Vergangenheit. Geholfen hat mir eine lange, sehr intensive Affäre, die Gespräche, die ich mit diesem Mann führte und die Leidenschaft, die er mir entgegenbrachte. Ich habe erst damals gelernt mich fallen zu lassen und loszulassen und meinen Bauch einfach zu vergessen im nötigen Moment.
Ich war einige Zeit auf Reha unlängst und habe viele Männer dort gesehen, deren Bauch in keinster Weise shcöner war als meiner. Wir sollten nicht zu streng mit uns selbst sein. Eine positive Sicht auf uns selbst bringt uns auch Akzeptanz bei anderen. Es wird immer Menschen geben, die Dicke ablehnen. Es gibt aber auch andere, zugegebenermaßen weniger, die keine schlanke Frau möchten.
Ändern an Deiner Figur kannst Du nur selbst etwas. Es muss aus einem selbst kommen, aus dem Kopf und das ist schwer. In den letzten beiden Jahren hatte ich auch keine überragenden Erfolge. Vor einigen Jahren waren es Mal 20 kg, alle wieder da. In dieser Reha habe ich mir nun geschworen, es gibt keine Diäten mehr, keine WW, keine Metabolic B. nichts. Ich versuche mich so zu ernähren, wie in der Klinik, ich esse alles (außer Kuchen und Schokolade, aber das mag ich eh nicht), aber weniger, berechne keine Kalorien, halte mich an die Mengen (optisch) wie dort, versuche mich drei Mal die Woche zu bewegen und gönne mir einen Ausreißer in der Woche, wos auch Mal ein Pizza sein darf. Im Moment funktioniert das gut, ob ich das über lange Zeit halten kann, ich hoffe es. Menschen wie wir müssen sich halt lebenslang kontrollieren und das ist mir bislang auch nicht ganz wirklich gelungen. Mein Ziel ist nun nicht wirklich schlank zu sein, da ich das nicht werde, unters Messer will ich auch nicht, aber so 20 kg weniger und zu Kleidergröße 46 dann, das wär auch ein Aspekt, der mir gefiele.