Gift in Lebensmitteln

in „Gesundheit & Wellness“

Zu diesem Thema gibt es 44 Antworten

„Weser“ (Pseudonym)

Und was haben wir hier in Deutschland davon wenn die Amis das für sich so machen?

„Rhein“ (Pseudonym)

Gibt es hier keine Agra lobby? Die es genauso macht.Ist doch nur ein beispiel.Sollte doch jeder von selber drauf kommen Das Rinder die auf einer Wiese stehen und Grass fressen günstiger sind als jene im Stall für die Futter gekauft werden mus und man Arbeit mit hat.

„Weser“ (Pseudonym)

Und im Winter gibts dann nix? Ich glaube nicht dass die Tiere dann nur Silage verfüttern. Im Übrigen wird über das Futter zB die Produktivität gesteigert..

Und die Felder haben kein Geld gekostet, welches der Bauer wieder einfahren muss?

„Bad Kissingen“ (Pseudonym)

Aktuelle News zum Thema:

Rentner stirbt an Salmonellen-Vergiftung

Im nordrhein-westfälischen Rhede ist ein 73 Jahre alter Rentner nach dem Verzehr von Mett an einer Salmonelleninfektion gestorben. Laut Presseberichten sei das Fleisch bereits am 4. Dezember verkauft worden. Insgesamt seien mindestens 24 Personen infiziert. Die Staatsanwaltschaft Münster habe jetzt die Ermittlungen aufgenommen.

Wie die "Münsterländische Volkszeitung" berichtet, hat die Familie des Verstorbenen Anzeige gegen einen Supermarkt erstattet. "Das Ermittlungsverfahren wegen Verstoßes gegen das Lebensmittelgesetz und wegen möglicher fahrlässiger Tötung läuft?, zitiert die Zeitung Oberstaatsanwalt Wolfgang Schweer. Noch sei nicht klar, wo der Infektionsherd liege, so Schweer. Alle Erkrankten hätten aber Fleisch aus demselben Laden gegessen.

Meine Mutter hat das Mett vormittags gekauft und in einer Kühltasche nach Hause getragen?, berichtet die Tochter des Verstorbenen dem "Bocholter-Borkener Volksblatt". Zwischen 17 und 18 Uhr hätten ihre Eltern dann Mettbrote zu Abend gegessen.

Die Symptome zeigten sich am nächsten Tag: ?Sonntag hat meine Mutter Unterleibsschmerzen bekommen. Sie konnte sich nicht mehr auf den Beinen halten?, erzählt die Tochter weiter. Am Montag sei dann auch ihr Vater krank geworden, hätte Krämpfe und Durchfall bekommen. Gegen 11 Uhr sei er zusammengebrochen. Der Rettungswagen hätte ihn sofort auf die Intensivstation gebracht.

Dort stellte man die Salmonelleninfektion fest, sie hatte bereits eine Blutvergiftung ausgelöst. Rund zehn Tage später starb der Mann. Er habe sehr gelitten, berichtet die Tochter der Zeitung.

Neben dem Rentner infizierten sich auch 19 Mitglieder der Altherren-Mannschaft des SV Biemenhorst. Sie waren auf einer Nikolausfeier zum Kegeln, als sie Mett aßen - der Wirt hatte es in demselben Supermarkt gekauft wie die Rentner. Vier der Altherren mussten ins Krankenhaus, einem versagten die Nieren fast, berichtet die "Münsterländische Volkszeitung". Die Zentrale des betroffenen Supermarktes wollte sich nicht zu den Vorwürfen äußern.

http://nachrichten.t-online.de/salmonellen-rentner-stirbt-nach-verzehr-eines-mettbroetchens/id_44002186/index

„Neustadt an der Aisch-Bad Windsh“ (Pseudonym)

salmonellen sind bei bestimmten produkten kaum aus dem essen rauszuhalten, je nach dem wieviel man isst und wie die persönliche disposition ist, können sie leider auch gefährlich werden. grundsätzlich gilt, je älter das produkt und je länger es ungekühlt gelagert wurde, desto gefährlicher. sprich, eine im supermarkt noch relativ harmlose salmonellenkonzentration kann nach 3 stunden auf der gut geheizten kegelbahn schon um einiges mehr ärger machen.

bioprodukte sind deswegen teuer, weil die erträge geringer sind. ein bio-schwein legt nicht so schnell und so viel zu, biotomaten bringen weniger kilo pro fläche. hochleistungssorten brauchen meist mehr dünger, spritzmittel u.ä.
ein rind das auf der weide steht und nur gras frisst, ist nicht so schnell beim schlachtgewicht, wie eines, das den ganzen tag ohne bewegung im stall futter mit hohem proteingehalt zu sich nimmt. da aber der bauer letzten endes auch leben will, muss er das kilo rind dann teurer verkaufen.

„Neu-Isenburg“ (Pseudonym)

Die Menschheit richtet sich selbst zugrunde. Wir vergiften uns selbst, weil jeder schon bei der Nahrungseinnahme mit z.B. Pflanzengiften in Berührung gekommen ist.
Das ist die traurige Wahrheit...

Gärtner und Bauern setzen doch schon seit den 60er Jahren hochgiftige Mittel ein, die in Europa mittlerweile verboten sind, aber dafür in der dritten Welt eingesetzt werden - und die Ironie des Ganzen - wir importieren dieses giftige Gemüse und es wird in unseren Supermärkten verkauft...

„Neustadt an der Aisch-Bad Windsh“ (Pseudonym)

ein bischen was selbstzerstörerisches hat das ganze, aber dafür dass die dritte-welt-bauern hier außer bei produkten, die in europa nicht wirklich angebaut werden können (und selbst da nicht, weil das meiste über plantagen und konzerne läuft) keinen fuß in die tür bekommen, dafür sorgen wir schon mit unseren schicken agrarsubventionen. stichwort butterberg ;)

„Brühl“ (Pseudonym)

Wir nehmen Dioxine bereits seit Jahrunderten durch tierische Produkte auf.. und jetzt wird daraus auf einmal ein Lebensmittelskandal?

Für mich ist das die übliche Angstschürerei.

„Brühl“ (Pseudonym)

:-))

Da freut man sich wieder auf den Sommer, gell? Da müssen wir nur noch Angst vor der globalen Klimaerwärmung und dem Ozonloch haben.

Bin äußerst gespannt darauf, wie sie uns das in diesem Jahr - mit dem eher milden Sommer 2010 und kältestem Winter seit 1933 - verkaufen wollen. Irgendwie muss man die hohen Umweltabgaben ja begründen... Frage mich, welcher Vielflieger und Vielheizer damals - vor 2.000.000 Jahren - für die Tegelen-Warmzeit verantwortlich war.

„Rathenow“ (Pseudonym)

mr. niceguy, Deine Dritte-Welt-Bauern sollen aber nicht für die Industrienationen Lebensmittel anbauen, die dann hier für Sprit verheizt werden, sondern für sich und ihre Leute was zu essen anbauen. Für jeden Burger, den Du bei McD ißt, verhungert ein Mensch in der Dritten Welt, denn die Kuh, aus der der Patty rausgeschnitten wurde, hat in der Zeit, bis man aus ihr Frikadellen machen konnte, soviel Nahrung weggefressen, dass davon ein ganzes Dorf hätte ein Jahr lang leben können. Die Agrarsubventionen ermöglichen es uns, uns selbst zu versorgen und nicht davon abhängig zu sein, ob irgendein Oligarch oder Stammesfürst mal wieder für Waffen oder einen heiligen Krieg Kampagnen fährt. Unter anderem sparen wir dadurch ne Menge CO2 und haben Einfluß, was wir essen und aus welchem Anbau. Hat immer alles zwei Seiten ;-)

„Rathenow“ (Pseudonym)

Seaangel, geh mal davon aus, dass NICHT alle Bio-Eier kaufen. 60% der Eierproduktion gehen in Fertigprodukte und Kosmetika, hast Du da schon je eine Information über die Herkunft der Eier bekommen?

Überdies sind Eier eines der Produkte, auf die man auch gut verzichten bzw. deren Verbrauch man einschränken kann. Das haben auch viele Verbraucher getan.

Oder hast Du eine Info darüber, dass die Produktion erhöht worden wäre?

nein, eine wirkliche Info darüber habe ich nicht, habe nur vorhin im Radio was gehört, da hat man den Betreiber eines Bio-Ladens interviewt, der hat gesagt, dass er wesentlich mehr Eier verkauft als je zuvor und ständig nachbestellen muss...

...da kam mir eben so der Gedanke auf, woher wohl so viel mehr Bio-Eier kommen mögen...

„Rathenow“ (Pseudonym)

In Dortmund gab es mal einen Skandal, da hat ein Händler im Aldi Eier gekauft und die in Biokartons gesteckt. Wenn man wirklich sichergehen will, kauft man bei demeter. Und heißt es eben alle, wenn alle. Da ist auch das Vorzugsmilchregal andauernd leer. Da gibt es nur begrenzte Mengen...

„Neustadt an der Aisch-Bad Windsh“ (Pseudonym)

wem das nich auffällt, der hats auch nich besser verdient. eiern die irgendwann in irgendeinem supermarkt waren sieht man an wie sie produziert wurden. is son buchstabencode auf dem ei, der in jedem karton erklärt wird, damit z.b. auch knuspercrunchy es verstehen kann. entscheidend für die produktionsart (bio/freiland/boden/käfig) ist sogar nur eine einzige zahl :) übrigens gibts auch bei aldi bioeier -.-

„Ahrensburg“ (Pseudonym)

ja, es is passiert.
und?? kann man es ändern??

in zukunft vielleicht.

aber wir nehmen auch so vieles chemische ins uns auf, da machen ein paar eier och nix mehr.

„Freiberg“ (Pseudonym)

Ich hab gestern nen Giger gefüttert :D
Noch lebe ich :P

Mr.Niceguy...der Stempel muss auch auf Bio-Eiern sein...zumindest dann, wenn sie in einem Laden verkauft werden. Wohl die wenigsten Verbraucher wissen, welcher Code auf dem Ei was bedeutet.

Es kommt auch heute noch genug im Bereich Bio-Gemüse vor, da wird oft einfach schlechte Qualität als Bio verkauft.

Von "nicht besser verdient" kan da wohl nicht die REde sein...

„Rathenow“ (Pseudonym)

"damit zB auch Knuspercrunchy es verstehen kann" ja nee, schönen Dank auch Mr. Charming, äh "niceguy".