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„Sankt Augustin“ (Pseudonym)
@nougat.... auch ich betreibe regelmäßig Ausdauersport. Wer das von klein auf an gewöhnt ist, der läuft auch noch mit 70 oder 80 Jahren, dem Alter entsprechend. - Bsp. meine Mutter, die mit 76 Jahren noch immer drei bis vier Mal die Woche intensiv trainiert, Langstrecke läuft und an nationalen und internationalen Wettkämpfen ihrer Altersklasse teilnimmt.... Nicht jeder wird automatisch durch das Alter eingeschränkt.- Im Gegenteil, Sport richtig betrieben und die Regeln der Trainingslehre beachtet, ist eindeutig gesundheitsfördernd, auch bis ins hohe Alter. Wichtig ist, in der Belastung auf seinen Körper zu hören - egal welchen alters. - Gruß von einer ausgebildeten Trainerin für Fitness und Gesundheit, Prävention und Rehabilitation....
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Um sich fit zu halten ist sicher ein gesundes Maß an Bewegung immer gut. Wenn ich allerdings Willis Laufpensum so lese, dann bewegt er sich sicherlich am oberen Ende dessen was so als Freizeitsportler trainiert wird.
Ob man also diesen Wert als das Maß aller Dinge heran ziehen sollte, waage ich zu bezweifeln.
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@schmuserle
Das will ich ja auch gar nicht abstreiten. Bei dem Thema bist du sicherlich die Fachfrau. Dass sportliche Betätigung richtig betrieben und nach den Regeln der Trainingslehre gesundheitsfördernd ist, wissen wohl die meisten von uns.
Und wie Icebear schon erwähnt hat, sollte man wie bei allen Dingen im Leben ein gesundes Mittelmass finden. Wenn etwas exessiv betrieben und irgendwann zur Obsession wird, kann von Ausgeglichenheit nicht mehr die Rede sein. Und dann kann genau der gegenteilige Effekt eintreten. Sei es bei sportlicher Betätigung oder beim Essverhalten.
Und ich bleibe dabei. Unter dem Aspekt finde ich den erhobenen Zeigefinger und so manche hier getätigte Äußerung sehr vermessen.
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„Stans“ (Pseudonym)
Moin Moin ihr Lieben,
ich war vor ein paar Wochen ziemlich schockiert bzgl. Sport und Gewichtsabnahme.
Ich würde ja gern Sport machen, geht aber grade nicht weil ich Gelenksentzündungen habe (Füße, Knie, Ellen und Hände), und habe darum mal meinen Doc gefragt, ob ich, neben Ernährungsumstellung (eh kein Thema für mich) sonst noch etwas tun könnte.
Er (mein Doc) total überzeugt:
Das schaffen sie nicht. Ich nehme grade selbst ab (posiert vor mir), und das unter Anleitung eines Profs mit einer (nu kommts) ->800 Kalorien-Diät (!!) und mindestens 5 Tagen die Woche extremen Ausdauersports (14km Power-Walking mit Gewichten, anders verliert er schon kein Gewicht mehr). Damit hätte er seid Januar schon 20 Kilos verloren (war kurz nach Ostern bei ihm).
Er würde Morgens zwei Toast essen, Mittags nur ein Gemüse-Püree, und ab 17°° gar nichts mehr. Also, die ganze Tüte Chips am Abend wäre für ihm gestrichen. Auf meinen Einwand, das ich z.B. niemals ne ganze tüte Chips runter bekommen würde, egal wann am Tag, lächelte er nur nachsichtig, als würde ich mich nur selbst belügen und er wisse es besser.
Dann erzählte er mir noch Augenzwinkernd das er ja auch mal sündigen würde, so hätte er Ostern gleich drei Berliner auf einmal verdrückt, blablabla, .........
...... ich war, und bin es noch, total Fassungslos.
Ich kenne diesen Arzt seid bald 10 Jahren. Zu beginn möchte ich ihn gern, doch die letzten Jahre nicht mehr wirklich. Leider ist er der Einzige hier, der sich mit meiner Erkrankung gut auskennt, so das ich quasi auf ihn angewiesen bin.
Aber sowas? Im Grunde ist er für mich ein absolutes No-Go geworden.
Meine Freundin, die mich gefahren hatte, war total empört.
Grade mein Arzt sollte doch wissen das ich völlig normal esse, und mein Übergewicht durch massive Kortison-gaben induziert ist, und nicht durch Völlerei (er hatte über mich bei einer Ärtzetagungmal reveriert mit dem Thema: Was passiert bei zu hoch Dosierten Kortisongaben. Hat er wohl vergessen -.-). Ob ich denn jetzt gar nichts mehr essen solle, oder wie er sich das vorstellen würde?
Und wie ein Arzt zu so einer totalen "Sparflammen-Diät" raten kann? Gott, die war so sauer.
Ich bin immer noch ganz schön platt, und mag gar nicht mehr zu dem hin gehen. Er sollte als Arzt doch wirklich etwas mehr Grips inner Birme haben, .........
Das Einzige was mich dabei schmunzeln lässt ist der Fakt, das er spätestens in einem Jahr noch mehr drauf haben wird wie vorher, und ich zwar ganz ganz langsam, aber dafür nachhaltig abnehme ^^
liebe Grüße
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Heute versuche ich mal 35 km zu joggen .
Werde mich vor dem Lauf mal wiegen .
Nach dem Lauf wird erst der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen und dann nochmal wiegen .
Der Lauf geht gleich nüchtern los , um den Fettstoffwechsel zu trainieren , der spätestens beim Marathon gut trainiert sein muß .
Mehr wie ein halbes Kilo werde ich dabei nach Flüssigkeitsausgleich wohl nicht verlieren .
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„Sankt Augustin“ (Pseudonym)
@willi - Trinkflaschen so verstecken, dass du sie auch wieder findest und nicht evt. wieder ein anderer! ;-))
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Habe bei dem langen Lauf unterwegs 2 l getrunken .
Zuhause dann noch einen Liter Vitamalz .
Danach habe ich mich gewogen und bin jetz 1,5 kg leichter .
Der Flüssigkeitsverlust ist aber noch nicht ganz ausgeglichen .
Da ich ja nüchtern gelaufen bin , ist auch Körpereiweiß abgebaut worden , weil bei Kolenhydratmangel der Körper aus Eiweiß Kohlenhydrate fürs Gehirn bildet .
Nach 3:20h waren die 35 km gelaufen .
Die letzten 4 km waren sehr unangehm , ich habe die 100m Abschnitte gezählt .
@ schmuserle63
Die Flasche habe ich auf halber Strecke gut mit Gras abgedeckt .
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„Kreuztal“ (Pseudonym)
Also ich brauch auf mein Gewicht nicht achten ,ich nehme von ganz alleine immer mehr zu. ;-) *grins*
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Das hört sich ja nicht gut an . Dann kann man wirklich nichts mehr machen .
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Bei mir läufts mittlerweile auch wieder in (meine) die richtige Richtung. Zwei Wochen hat sich gar nichts getan und dann ging es wieder recht fix. Sport und die richtige Nahrung habens gerichtet - es macht Spaß sich schrumpfen zu sehen. 23,5 Kilo sind weg. Und ja, mir sind halbe Kilos unglaublich wichtig ;)
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Habe mich von dem 35 km-Lauf erholt .
Der Körper hat seine Energiespeicher wieder aufgefüllt .
Der ganze 35 km-Lauf hat nicht mal ein halbes Kilo Gewichtsverlust geracht , obwohl ich Sonntag noch 9 km langsam und Montag 20 km im zügigem Tempo gejoggt bin .
Also muß 400g Fett soviel Energie haben , das man damit 35 km und mehr laufen kann .
Irgendwie faszinierend und erschreckend zugleich .
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„Elbe-Weser-Dreieck“ (Pseudonym)
Willi - woher willst Du wissen, dass die 400g Verlust wirklich FETT sind? Das kann auch zum Teil Wasser sein. Oder Fett aber gleichzeitig Muskelaufbau (was die Abnahme wieder reduziert) Und woher willst Du wissen, dass Deine Nahrung nicht mehr war, als Dein Körper gebraucht hat?
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Ich dachte mir , das nach zwei Tagen der Flüssigkeitsverlust ausgeglichen ist .
Wenn nach zwei Tagen noch ein halbes Kilo fehlt , muß ja irgend etwas verschwunden sein .
Ich denke schon , das ich Samstag mehr Kcal verbraucht habe , als ich zu mir genommen habe .
Der Lauf hat schon 3130 kcal verbraucht . Dazu kommt noch der normale Tagesbedarf von ca 2000 kcal .
Sonntag waren es nochmal 800 kcal und Montag 1800kcal durch Laufen plus normaler Tagesbedarf .
Soviel esse ich mit Sicherheit nicht .
Wenn ich in der unmittelbaren Marathonvorbereitung 90 bis 95 km die Woche jogge , zeigt bei mir die Waage langsam aber sicher nach unten .
Bis Zum 9 September sind dann ca 77 kg .
Danach wird 12 Wochen nur noch wenig trainiert ca 40 bis 45 km in der Woche .
Dann steigt das Gewicht wieder auf 80 bis 82 kg .
Danach geht das ganze wieder von vorne los .
So ist es auf jeden Fall bei mir . Bei anderen Leuten kann das natürlich alles anders sein .
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„Elbe-Weser-Dreieck“ (Pseudonym)
kannst Du das Laufen eigentlich auch genießen... ohne die ständige Berechnung von Zahlen.......?
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Genau das frage ich mich auch schon die ganze Zeit....^^
Interessiert es eigentlich hier jemanden, in welcher Zeit man wieviel Kilometer joggt, ob langsames Tempo, bergab oder bergauf, Kalorien- und Fettverbrauch, Flüssigkeitsverluste, Gewichtsangaben vorher und nachher, ob von Vögeln gejagt, vorm oder nach einem Marathon....
Spaß an der Freude und eine entspannte Einstellung zum Laufsport ist für mich was anderes. Ist ja fast schlimmer wie ein Diät-Fred wo man sich ob seiner Erfolge ständig selber auf die Schulter klopft.
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„Kreuztal“ (Pseudonym)
Ich weiß icht wenn man eh nicht viel Gewicht hat und dann solche Anstrengungen und Berechnungen anstellt,frag ich mich ob man hier richtig ist.Sorry .............aber für mich liest sich das nicht so, das man Menschen mit ein paar Kilo mehr dann akzeptieren würde .
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Du hast eine Frage gestellt und ich habe versucht sie zu beantworten .
Die Zahlen brauche ich nicht berechnen , das Gps zeigt sie einfach an .
Meistens kann ich das Joggen genießen , es gibt aber in der Marathonvorbereitung Trainingseinheiten , die sind ätzend .
Das sind aber nicht die 35 km-Läufe , die relativ langsam gelaufen werden , sondern Tempodauerläfe über 15 km und Intervalltraining zb. 7 mal 1000m im max. möglichem Tempo .
Und ohne ein ausreichendes Training , das nicht immer angenehm sein kann , könnte ein Marathon eine ganz grausame Erfahrung werden .
Gut vorbereitet läuft ein Marathon bei mir bis ca 37 km ganz gut , die letzen 5,2 km muß ich mich durchbeißen .
Nach einem ausreichend umfangreichem Training , bin ich nach einem Marathon auch viel schneller erholt .
Ich habe bis jetzt 9 Marathons gelaufen und bin auch im Ziel angekommen .
Allerdings habe ich nicht für alle ausreichend trainiert und weiß daher auch was mich dann im Marathon erwartet .
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
@ big mouse + nougatpralinchen
In der Enleitung wurde gefragt , wie haltet ihr euer Gewicht .
Ich halte es so , wie beschrieben .
Auf jedenfall bin ich so von 110 kg auf 80 kg+- gekommen.
Ohne Diät , Magen Ops , Fettabsaugen usw .
Ich finde für mich ist Laufen da eine geringere Anstrengung als ewig zu schmachten oder mich operrieren zu lassen .
Und wenn man einmal die Audauer hat , fällt es ja auch viel leichter und macht auch Spass (nur nicht immer).
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Sorry willi...aber deine Beiträge lesen sich keinesfalls nach Spaß, sondern ehr nach Verbissenheit...
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„Bad Salzuflen“ (Pseudonym)
Ihm scheint es Spaß zu machen...
Wie auch immer, ich würde gerne mein Sportprogramm mit nur einem Viertel des unbändigen Willens von Willi angehen!
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„Löhne“ (Pseudonym)
Na, mit Spaß kommt man selten an ein Ziel...
Capricorn - ich auch!!!
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„Vorarlberg“ (Pseudonym)
Jeder muß ja selber wissen , wie er sie sein Gewicht hält oder nicht hält .
Die vielen tausend Marathonläufer in Deutschland können auf jedenfall nicht bescheuert sein .
Die meisten machen es wohl freiwillig , weil sie keinen Spass daran haben .
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„Sankt Augustin“ (Pseudonym)
Nun muss ich mich hier doch mal zu Wort melden, nach dem ich in diesem Bereich ausgebildet bin, viele Jahre selbst im Hochleistungssport aktiv war und langte Zeit als Trainerin gearbeitet habe. Erstens ist es im ambitionierten Amateursportbereich durchaus normal, mit der heutigen Technik zu trainieren. - Ein Knopfdruck an einer guten Sportuhr und man bekommt schon eine große Menge an Informationen über seinen Lauf / seine Sportart. Sprich, ich kann ablesen, in welchem Pulsbereich ich heute idealerweise trainiere und wie lange in den entsprechenden Bereichen. Zudem erhalte ich über GPS die Info wie weit ich gelaufen bin, wie lange ich in welchem Pulsbereich trainiert habe, wieviel Energie ich verbrauche..... Schließe ich meine Uhr z.B. an mein Computerprogramm an, spuckt dieses ein entsprechen angepasstes Trainingsprogramm aus, bzw aktualisiert die gespeicherten Werte. So entsteht im Laufe der Monate ein individuelles Läuferprofil, u.v.m.....
Zum Thema Verbissenheit: Wer Spaß und Freude am Laufen hat, kann dies auch, bei entsprechender Gesundheit unter einem Leistungsaspekt sehen. Dieser stellt sich meist automatisch ein, wenn man feststellt, dass man die gleiche Runde immer schneller schafft. Meist geschieht dies von allein.
Wenn man ein Vorhaben wie einen Marathon hat, oder wie ich, eben in meiner Altersklasse, manchmal an Rundfahrten auf dem Rad von über 110 km Länge, teilnehmen möchte, setzt dies ein konsequentes Training voraus. - D.h. ich muss täglich oder jeden 2. Tag eine bestimmte Trainingseinheit stattfinden lassen. Anders macht das der Körper nicht mit. Und dann schließt sich der Kreis. - Wenn ich an meinem Sport keinen Spaß habe, dann bin ich nicht bereit dieses Pensum zu leisten. Mir macht mein Sport noch immer Spaß und so bin ich auch bereit, meinen Schweinehund, der auch mich ab und an anbellt, rigoros einzusperren.
In diesem Sinne: es lebe der Sport!
edit: Fehlerteufel
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@willi
Stimmt, im EP wurde gefragt, wie andere ihr Gewicht halten. Diese Frage hast du, zumindest für mich, zwischenzeitlich gefühlte zwei Dutzend mal beantwortet. Und jeder Beitrag hatte für mich ein wenig einen bitteren Nachgeschmack und, wie bereits anderweitig erwähnt wurde, durchaus etwas von einem erhobenen Zeigefinger.
Ich habe Respekt vor jedem, der diszipliniert und mit bestem Wissen und Gewissen ein angestrebtes Ziel verfolgt und es auch erreicht, ohne dabei seine Lebensqualität zu verlieren. Versteh mich nicht falsch, du kannst so viel Sport machen und Marathon laufen wie du willst.
Aber ich möchte dich einfach nochmal daran erinnern, wo wir uns hier befinden. Genau....in einer Community für mollige und dicke Menschen, in der sich die meisten User weit jenseits deiner Gewichtsklasse befinden. Und ich stelle jetzt mal die kühne Behauptung auf, dass von denen wahrscheinlich noch nicht mal ein Prozent in der Lage wären, dein tägliches Sport- und Laufpensum zu absolvieren. Ich find’s toll, wie zum Beispiel Muffinqueen, Schmuserle und einige andere hier mehr oder weniger regelmäßig posten, was sie, wie im gleichnamigen Thread, sportliches getan und erlebt haben.
Ich persönliche verstehe beide Threads jedoch so, dass jeder von seinen kleinen oder auch größeren diesbezüglichen Aktivitäten berichten sollte, ohne gleich sein ganzes Pensum mit Pulsuhr, Kalorienverbrauch und Flüssigkeitsverlust als täglichen Blog zu posten. Sondern eher Vorschläge, Tipps und kleine Anregungen, wie ein Halten des Gewichts und vielleicht sogar eine Reduzierung, durch sportliche Betätigung für Menschen jenseits des Marathon-Idealgewichts aber mit Spaß, Freude und ein bißchen gutem Willen möglich sein kann.
Wer für einen Marathon trainiert, hunderte von Kilometern in der Woche läuft, tausende von Kalorien verbraucht und penibelst auf jede Regung seines Körpers achtet, sollte diese Informationen meiner Meinung nach in entsprechenden Foren posten, die es ja sicherlich geben wird.
Aber bitte nicht in einem Forum wie Rubensfan, wo für viele alleine schon aus gewichtstechnischen Gründen zum Einen ganz andere Maßstäbe an sportlicher Betätigung gestellt werden (müssen) und zum Anderen die noch so kleinen persönlichen Erfolgen zählen, und seien sie für einen Marathonläufer auch noch so unbedeutend.
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„Löhne“ (Pseudonym)
Ach jaaaa...Wenn man einen Thread eröffnet, in dem man über Essen, Leckereien und Genuss berichtet, ist es hier auf RF ok, aber man darf nicht über sportliche Erfolge schreiben???
Finde ich auch äußerst dubios (auch wenn ich zu denen gehöre, die einen SEHR starken inneren Schweinehund besitzen)...
Wenn man einem ständig Vorwürfe macht, weil er sich etwas Gutes tut (wenn auch mal übertrieben), wird sich derjenige auch zig Mal wiederholen.
Wenn sich dadurch andere schlecht(er) fühlen, liegt das ja nun in Willis Verantwortungsbereich.
Zudem finde ich es grundsätzlich merkwürdig, dass "Diät" oder "abnehmen" hier ein so verpöntes Wort ist und auf Teufel-komm-raus vermieden werden soll. So schön es auch ist, dass sich die meisten hier (angeblich?) wohl fühlen, finde ich Ernährung / Diät doch ein Thema, mit welchem hier doch bestimmt alle schon mal etwas zu tun hatten. Daher halte ich von diesem "Verbot" hier nicht wirklich viel.
Meine subjektive Meinung. Ein bisschen OT. Aber wirklich nur ein bisschen :-)